<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777</id><updated>2012-01-28T19:31:34.189Z</updated><category term='o'/><title type='text'>Didi on tour</title><subtitle type='html'>In meinem Blog beschreibe ich hauptsächlich meine Laufaktivitäten. Mit dem Ruhr-Marathon und Berlin-Marathon habe ich 2007 meine ersten langen Läufe geschafft. Sportlich gesehen bin ich eine langsame Laufschnecke. Laufen ist für mich auch eher ein Lebensgefühl als eine sportliche Herausforderung.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>376</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4760247830633151414</id><published>2012-01-28T05:57:00.003Z</published><updated>2012-01-28T19:31:34.206Z</updated><title type='text'>Winterlaufserie Duisburg: Kneifen gilt nicht</title><content type='html'>Meine sechste Teilnahme in Folge bei dieser Laufveranstaltung, die jeweils Läufe über 10 und 15 Km sowie den Halbmarathon beinhaltet. Es ist sozusagen mein Fitnesstest im ersten Drittel des Jahres. Die Startplätze sind bei den Läufern heiß begehrt. Bereits Anfang Oktober waren alle Startplätze vergeben. Seit dem ich dabei bin habe ich noch keinen einzigen Lauf verpasst, so dass der heutige 10 Km-Lauf mein 16. Start sein sollte. Auf Grund etwas problematischer Wochen hatte keine adäquate Vorbereitung stattfinden können. Die Laufkilometer waren zusehends geschrumpft und von gezieltem Tempotraining konnte keine Rede sein. Die Frage war also nicht, wie schnell laufe ich im Vergleich zu den Vorjahren, die Frage war vielmehr: geht das überhaupt, macht ein Start denn Sinn. Ich musste nicht lange überlegen. Nicht teilnehmen wäre die schlechteste aller Möglichkeiten gewesen. Ich hätte das als Niederlage empfunden. Also auf nach Duisburg zu den Zebras und deren Fußballarena. Auf nach Duisburg? Für mein Zug in Richtung Düsseldorf waren 30 Minuten Verspätung angesagt. Großer zeitlicher Spielraum war nicht vorhanden. Ich schaute nach alternative Verbindungen in benachbarte Städt. Würde nichts bringen. Dann ein winziger Hinweis auf der durchlaufenden Anzeigetafel. Der etwas spätere ICE würde den Nahverkehr mitnehmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So war ich 40 Minuten vor Staat im Leichtathletikstadion und konnte meine Vorbereitungen treffen. Ideales Wetter. 4 - 5 Grad, sonnig, nur leichter Wind. Mehr geht um diese Jahreszeit nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mir vorgenommen richtig zu kämpfen. Auch wenn zu erwarten war, dass ich langsamer werden würde als jemals zuvor, so wollte ich doch keine Sekunde freiwillig verschenken. Ich war fast am Ende des Feldes als es losging. Kurz vor dem Start hatte ich noch meine Kappe weggebracht. Denn beim warmlaufen hatte ich gemerkt, dass es dafür zu warm war. Den Rhytmus finden, wenn man keine Ahnung hat, was geht, ist nicht so leicht. Sollte ich mich an meinen Silvesterlauf orientieren? Für die 5 Km hatte ich mit Erkältung 31:30 Minuten gebraucht. Das würde über 10 Km eine Zeit um die 65 Minuten bedeuten. Damit wollte ich mich nicht abfinden. Ich beschloss es mit 6 Minuten pro Kilometer zu versuchen. Der erste Kilometer war ein paar Sekunden drüber. Sollte das schon das Ende meiner Vorgaben sein? Wie gesagt, ich wollte heute nicht klein beigeben. Also etwas mehr Einsatz. Ich fragte mich nur jetzt schon, wielange das noch gehen soll. Aber immerhin, ich hatte die verlorenen Sekunden wieder gut gemacht. Die nächsten 6 kilometer lief ich mit nahezu identischem Tempo. Aber das konnte ich ja noch nicht ahnen, als ich die 5 Km mit 29:48 Minuten passierte. Ich rechnete jederzeit damit, dass mir die  Puste ausgehen könnte. Denn ich lief an meinem Limit. Aber bis zu Kilometer 8 hatte ich 40 Sekunden rausgeholt, war unter meiner Vorgabe geblieben. Der neunte Kilometer viel mir verdammt schwer. Knapp über 6 Minuten. Aber jetzt war mir klar: ich konnte auch dieses Mal unter  einer Stunde bleiben. Auf dem letzten Kilometer ist man dann doch noch mal besonders motiviert. Vor dem Ziel gibt es noch eine aufmunternde Tafel: "Noch 500 Meter!" Nochmal die letzten Reserven mobilisieren, rein ins Stadion. Und endlich durch den Zielbogen. 59:07 Minuten meine offizielle Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Start in der Altersklasse "60". Allein dieser Umstand ist schon einige Anmerkungen wert. Allerdings nicht an dieser Stelle. Vor fünf Jahren hatte es angefangen mit 1:00:52 Stunden. Es war das einzige Mal, dass ich über die Stunde geblieben bin. Und fünf Jahre später bin ich 105 Sekunden schneller. Schneller, nicht langsamer geworden, wie es an sich normal ist ab einem gewissen Alter. Da liegt der eigentliche Gewinn und deshalb bin ich heute restlos zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht Täglichlaufen langsamer? Zumindest ich kann das so nicht behaupten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2007:  1:00:52 Std.&lt;br /&gt;2008:    59:23 Min.&lt;br /&gt;2009:    58:53 Min.&lt;br /&gt;2010:    59:36 Min.&lt;br /&gt;2011:    58:11 Min. (als Täglichläufer)&lt;br /&gt;2012:    59:07 Min. (als Täglichläufer)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4760247830633151414?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4760247830633151414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4760247830633151414' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4760247830633151414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4760247830633151414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2012/01/winterlaufserie-duisburg-kneifen-gilt.html' title='Winterlaufserie Duisburg: Kneifen gilt nicht'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5878262299083509067</id><published>2012-01-22T11:58:00.003Z</published><updated>2012-01-22T12:04:56.705Z</updated><title type='text'>Hoffnungsschimmer</title><content type='html'>Heißt es nicht "die Hoffnung stirbt zuletzt"? Jedenfalls schafft mein heutiger Lauf wieder mal etwas Zuversicht. Statt der geplanten 10 Km sind es dann doch 17,5 Km geworden. Wieder einmal ein Lauf am frühen Morgen kreuz und quer durch die Stadt. Da wollte ich dann boch hier hin und dann noch dort hin. Was einem bei so einem Lauf durch die "eigene Geschichte" halt so in den Sinn kommt. Durch so eine Stadt kann man sich dann "dumm und dämlich" laufen. Es nimmt einfach kein Ende. Dass es dann so gut geklappt hat mit dem Laufen macht mich dann doch immerhin hoffnungsfroh. Die Achterbahnfahrt geht weiter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5878262299083509067?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5878262299083509067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5878262299083509067' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5878262299083509067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5878262299083509067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2012/01/hoffnungsschimmer.html' title='Hoffnungsschimmer'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3145268791049845815</id><published>2012-01-21T15:28:00.008Z</published><updated>2012-01-22T09:00:40.600Z</updated><title type='text'>Land unter</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NcY1-HQGQu8/TxrewdaXBjI/AAAAAAAAB6E/VVSCL1hV90A/s1600/2011%252C%2BNr.%2B5a%2B344.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-NcY1-HQGQu8/TxrewdaXBjI/AAAAAAAAB6E/VVSCL1hV90A/s320/2011%252C%2BNr.%2B5a%2B344.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5700113202501060146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eines unserer Lieblingsthemen ist bekanntlicherweise das Wetter. Fast jeder small talk beginnt damit, insbesondere, wenn das Wetter mal extremere Züge annimmt. Hatten wir im letzten Jahr im Frühjahr und Herbst mehrere Dürreperioden, so haben uns der Dezember und bisher auch der Januar reichlich Regen zum Ausgleich beschert. Ich nehme das Wetter so wie es ist. Es stört mich in aller Regel nicht. Natürlich bleiben mir als Läufer extreme Wetterlagen nicht verborgen. Im Gegenteil, ich sauge sie sogar sehr intensiv in mir auf. Insbesondere heute trifft das Wort vom "aufsaugen" ziemlich genau zu. Ich laufe überwiegend in der Vorstadt auf befestigten Wegen. Gleichwohl, der intensive Regen der letzten Tage hat auch hier seine Spuren hinterlassen. Eine kleine, von unseren Kommunalpolitikern  wohl vergessene Straße, die am Freibad vorbei und zum Trainingsanlagen der ortsansässigen SG Suderwich führt, ist nicht nur mit Schlaglöchern übersät, sie steht in Teilstücken auch unter Wasser. Mich als Läufer stört das wie gesagt nicht besonders. Freilich habe ich an einer etwa 30 Meter langen Passage das Laufen unterbrochen und bin durchs Wasser gewatet. Immerhin bis zu den Fußknöcheln hat es gereicht. Die Alternative wäre der Matsch am Wegesrand gewesen. War aber wohl genauso tief. Vorausschauend hatte ich meine ältesten Laufschuhe an, die für solche Zwecke gerade gut genug sind.  Die SG Suderwich hat ein sehr breites Sportangebot für die rund 2.000 Mitglieder. Wassersport gehört bisher nach meinen Kenntnissen noch nicht dazu. Aber vielleicht ändert sich das ja demnächst. Die Straße heißt sinnigerweise "Am Freibad".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hatte der heutige kurze Lauf durchaus einen besonderen Erlebnischarakter. Ich hatte viel Spaß. Laufen ist eben nie langweilig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3145268791049845815?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3145268791049845815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3145268791049845815' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3145268791049845815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3145268791049845815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2012/01/land-unter.html' title='Land unter'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-NcY1-HQGQu8/TxrewdaXBjI/AAAAAAAAB6E/VVSCL1hV90A/s72-c/2011%252C%2BNr.%2B5a%2B344.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1430181376968225266</id><published>2012-01-18T06:55:00.001Z</published><updated>2012-01-18T06:55:55.633Z</updated><title type='text'>Die Tage sind gezählt</title><content type='html'>Die Tage sind gezählt. Die vergangenen Tage ganz sicher. Wenn ich das auf mein Täglichlaufen beziehe, dann waren es gestern 308 Tage. Etwas mehr als 10 Monate, nichts Besonderes. Vielleicht war der „300-ste“ etwas herausgehoben. Ich zähle nämlich die Tage, was auch sonst. Wobei auch die Frage nach dem „Warum“ ein dickes Fragezeichen verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vergangenen Tage sind also gezählt, Was aber ist mit den zukünftigen? Ich glaube die sind auch gezählt. Ich weiß es nicht, aber ich glaube es halt und ich spüre es auch. Es ist ein Bauchgefühl und mein Bauch hat (fast) immer recht. Vielleicht sind die Tage nicht bis aufs Letzte durchgezählt. Aber zumindest der grobe Rahmen ist vorgegeben. So wie auch unsere Konstitution festgelegt ist. Sicher gibt es einen Spielraum. Den mag man subjektiv auch als beachtlich empfinden. Aber die Grenzen sind festgelegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tage sind gezählt. Im übertragenen Sinne bedeutet das: Sie  sind bald abgelaufen. Das ist auch das was ich auf mein Täglichlaufen bezogen verspüre. Ein tiefes Tal habe ich durchlaufen. Gut vier Wochen war ich durch eine hartnäckige Erkältung und Husten geschwächt. Am Neujahrsmorgen habe ich sehr früh einen Regenlauf absolviert. Der Lauf war auch gut. Doch im Laufe des Tages ging es dann bergab, was weder etwas mit dem Lauf noch mit dem Regen zu tun hatte. Ich war mir sicher, dass es der letzte Lauf meiner Serie war. Ich hatte es abgeschlossen.. Kein „wenn und aber“, es war einfach gewiss. Schade, wenigstens die „300“ hatte ich erreichen wollen. Nun fehlten ein paar Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meiner Überraschung aber fühlte ich mich am nächsten Tag besser. Und so lief ich also weiter von Tag zu Tag. Seit ein paar Tagen kann ich sagen, dass die Erkältung bis auf etwas Resthusten abgeklungen ist. Das Ende des Tals war in Sicht. Aber längst waren neue dunkle Wolken aufgezogen. Neue gesundheitliche Beeinträchtigungen, die ich hier nicht näher benennen möchte, machten sich bemerkbar. Was ist schon eine Erkältung? Nichts als eine Schwäche, die man normalerweise durchlaufen kann. Eine richtige Erkrankung ist anders. Da gibt es kein „Kommen und Gehen“. Notfalls muss der Onkel Doktor ran. Und dann ist Schluss mit lustig.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann ohne Schmerzen laufen. Das ist unglaublich wertvoll. Und derzeit empfinde ich für jeden Lauf eine große Freude und mehr, weil ich verstanden habe, dass es keine Selbstverständlichkeit ist. Denn die Tage sind gezählt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1430181376968225266?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1430181376968225266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1430181376968225266' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1430181376968225266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1430181376968225266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2012/01/die-tage-sind-gezahlt.html' title='Die Tage sind gezählt'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1112306803564712672</id><published>2011-12-31T16:16:00.005Z</published><updated>2011-12-31T19:16:22.466Z</updated><title type='text'>25. Recklinghäuser Silvesterlauf beendet Laufjahr 2011</title><content type='html'>Im Jahr 1987 wurde der erste Recklinghäuser Silvesterlauf durchgeführt. Mein erster Start erfolgte 1988 und dann durchgehend bis 1994. Seit 2006 bin ich wieder in jedem Jahr dabei. Auch heute wieder. Die Voraussetzungen waren nicht die Besten. Doch immerhin befindet sich meine Erkältung im Abklingen. Und so freute ich mich auf diesen traditionsreichen Lauf. Meine Marschroute war klar auf ein lockeres Durchlaufen ausgerichtet. Eine gute Zeit war illusorisch. Als der Lauf vor 24 Jahren ins Leben gerufen wurde hieß die Devise: "Jeder der teilnimmt ist ein Gewinner." Ein großartiges Motto, finde ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war ziemlich spät angereist. Es hatte schon den ganzen Tag geregnet. Immerhin waren die Temperaturen gegenüber dem Morgen von 3°C auf 7°C geklettert. Nach dem Abholen der Startunterlagen und dem Abstreifen überflüssiger Kleidung hatte ich knappe 5 Minuten zum Einlaufen. Aber selbst das hielt ich heute für überlüssig. Ich stellte mich brav ganz hinten im Feld auf, vor den Walkern und Nordic Walkern und pünktlich erfolgte der Startschuss. Es ging eine halbe runde durchs Hohenhorster Stadion. Es war schön zu sehen, mit welchem flotten Tempo die Spitze aus dem Stadion rannte. Hinten staute es sich ein wenig. Das war mir dann auch zu langsam und so war ich froh, als kurze Zeit später auf der Straße dann mehr Platz war. Der Recklinghäuser Silvesterlauf hat im wahrsten Sinne des Wortes den Charakter eines Familienlaufes. Es laufen auch Eltern mit Kindern, die auch mal unter zehn Jahren sein können. Bei den Kindern sieht man noch, dass uns das Laufen eigentlich angeboren ist. Tapp, tapp, tapp geht das mit kleinen flinken Schritten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich achtete akribisch darauf, dass ich nicht zu schnell wurde. Schließlich musste ich die Erkältung der letzten Wochen im Kopf haben. Ich wollte hier nichts riskieren. Aber ganz so langsam geht es in so einer Kolonne dann auch nicht. Nach gut einem Kilometer hatten sich Gruppen gebildet. Unmittelbar vor mir lief Vater mit Sohn. Der Junge, vielleicht 9, höchstens 10 Jahre redete unaufhörlich auf seinen Vater ein. Ob der Lauf durch die ganze Stadt ginge (5 Km-Lauf!), dass er eigentlich schneller laufen könnte und ob sie nicht mal überholen könnten. Der Vater versuchte immer zu beruhigen: "Nicht so schnell; es ist noch ein ganzes Stück...!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch nach 3 Km flogen die Beine des kleinen Läufers vehement durch die Luft und der Vater hechelte seinem Sprößling hinterher. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die letzten beiden Kilometer lief ich fast schon wieder normal, dass heißt keinesfalls so langsam wie ich es mir vorgenommen hatte. Am Ende im Ziel war ich aber dann doch zweieinhalb Minuten langsamer wie beim letzten Silvesterlauf vor neuneinhalb Monaten. Neuneinhalb Monate? Ja, richtig. Der Silvesterlauf 2010 musste wegen der Schnee- und Eisverhältnisse im März nachgeholt worden. So ändern sich halt die Wetterverhältnisse von Jahr zu Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich halt besonders, dass ich auch am letzten Tag des Jahres laufen durfte. Etwas schöneres gibt es am Ende eines ereignisreichen Jahres nicht. Wenn man an 363 von 365 Tagen des Jahres in der Lage war zu laufen, dann ist das ein gutes Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ich wünschen allen ein Gutes neues Jahr 2012.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Dokumentation meiner restlichen Läufe im Dezember:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sa. 31.12.20111 - 5,6 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr. 30.12.2011 - 3,0 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Do. 29.12.2011 - 3,2 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1112306803564712672?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1112306803564712672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1112306803564712672' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1112306803564712672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1112306803564712672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/25-recklinghauser-silvesterlauf-beendet.html' title='25. Recklinghäuser Silvesterlauf beendet Laufjahr 2011'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-2217610822748493100</id><published>2011-12-28T14:36:00.003Z</published><updated>2011-12-28T14:56:21.967Z</updated><title type='text'>Grenzen meines Täglichlaufens</title><content type='html'>Eine einfache Erkältung ist noch lange kein "Beinbruch". Allerdings gibt es Erkältungen in unterschiedlichsten Varianten. Mittlerweile wird es für mich zu einem Problem. Heute habe ich auch während meines kurzen Laufes kleinere Hustenattacken bekommen und das Atmen viel mir durchgängig schwer. Solange mir das Laufen aber nach meinem subjektiven Eindruck keinen Schaden zufügt, das heißte keine Verschlimmerung herbeiführt, gibt es keinen Grund aufzuhören. Allerdings ist der jetzige Zustand keine Basis für eine längere Fortsetzung meines Täglichlaufens. Ich bleibe aber vorsichtig optimistisch und so habe ich mich gerade für den Silvesterlauf am Samstag angemeldet. Auch wollte ich kein erzwungenes Ende meines Täglichlaufens abwarten, sondern einen Zeitpunkt wählen, in dem ich Herr meiner Entschlüsse bin. Dieser Moment ist derzeit nicht gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern die Segel die man setzt", heißt es in einem chinesischen Sprichwort. Und so hoffe ich, dass der Wille tatsächlich Berge versetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf um 11.20 Uhr&lt;br /&gt;8 Grad, lockere Bewölkung, mäßiger Wind&lt;br /&gt;Distanz: 2,4 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-2217610822748493100?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/2217610822748493100/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=2217610822748493100' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/2217610822748493100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/2217610822748493100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/grenzen-meines-taglichlaufens.html' title='Grenzen meines Täglichlaufens'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6030797572034529739</id><published>2011-12-27T17:50:00.011Z</published><updated>2011-12-27T18:28:51.536Z</updated><title type='text'>Täglich bloggen?</title><content type='html'>Täglich bloggen? Nein, eher wohl nicht. Es würde mir wohl für jeden Tag etwas einfallen. Aber schon aus Zeitgründen würde es dauerhaft schwierig werden. Das es keiner lesen würde, macht mir hingegen keine Sorgen. Denn wenn man nicht für sich selbst schreibt, sollte man es ohnehin besser sein lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: täglich laufen, ja!&lt;br /&gt;Täglich bloggen, nein!&lt;br /&gt;Eine der Erkenntnisse aus meinen Adventsbeiträgen.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf heute um 6.10 Uhr&lt;br /&gt;Wetter 9 Grad, etwas Nieselregen, mäßig windig.&lt;br /&gt;Distanz: 2,05 Km&lt;br /&gt;Erkältet, insbesondere der Husten nervt.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wenig Lauferei heute, dafür aber Zeit zum Besuch der Krippenlandschaft in der Franziskuskirche in Recklinghausen-Stuckenbusch. Die Klosterkirche wurde vor 100 Jahren fertiggestellt. Das Franziskanerkloster wurde 1969 aufgegeben. Ein Außenfoto war heute wegen schlechter Lichtverhältnisse nicht möglich.&lt;br /&gt;_______________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-0hoCSAgeLeY/TvoNagzSSaI/AAAAAAAAB4Y/d-vjn1Dk73c/s1600/P1140523.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-0hoCSAgeLeY/TvoNagzSSaI/AAAAAAAAB4Y/d-vjn1Dk73c/s320/P1140523.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5690875828268845474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-YreOzTzO00c/TvoMqmKSvCI/AAAAAAAAB4M/0fT3ycH63wg/s1600/P1140521.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-YreOzTzO00c/TvoMqmKSvCI/AAAAAAAAB4M/0fT3ycH63wg/s320/P1140521.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5690875005073800226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-AvtOuCWcCYg/TvoMXvk891I/AAAAAAAAB4A/gcSyMEHseIw/s1600/P1140519.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-AvtOuCWcCYg/TvoMXvk891I/AAAAAAAAB4A/gcSyMEHseIw/s320/P1140519.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5690874681184024402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-t_j5lN3evSA/TvoMGPTcmSI/AAAAAAAAB30/FXpZsbCZOKo/s1600/P1140518.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-t_j5lN3evSA/TvoMGPTcmSI/AAAAAAAAB30/FXpZsbCZOKo/s320/P1140518.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5690874380462889250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-2KvsZ0ipH80/TvoLkkhjU1I/AAAAAAAAB3o/UyrsNKkB36k/s1600/P1140515.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; 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Vielleicht hätte ich auch einen "Vogel" gezeigt. 2006 war ich mit rund 1.000 Km eingestiegen. In den Jahren danach bis einschließlich 2.010 waren es immer so um die 2.200 Km, 2010 wegen eines Keuchhustens im Frühjahr "nur" etwas mehr als 2.000 Km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt, Stand heute, dem 26. Dezember 2011: 3.002 Km. Zur Jahresmitte hatte ich die 1.500 Km knapp überschritten. Auch da hatte ich eine Verdoppelung bis Jahreende nie auf dem Zettel und ein solches Unterfangen auch weit von mir gewiesen. Es standen ja noch die warmen Sommermonate aus. Das ist nicht mein Wetter. Und irgendwie rechnete ich auch mal mit einigen schwächeren Lauffwochen. Monat für Monat immer bis an die Grenze gehen, das würde nicht hinhauen. Doch der heiße Sommer blieb aus. Und nach dem Münster-Marathon am 11. September brauchte ich auch nicht ganz soviel Regenerationszeit wie sonst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Oktober war für mich das Ziel ausgegeben: jetzt gehst du die 3.000 Km als Jahresziel an. Und so habe ich gesammelt, Tag für Tag, Kilometer um Kilometer. Und von Woche zu Woche nahm das Ziel schärfere Konturen an. Im November war ich geradezu auf das Kilometersammeln fixiert und ich schaffte ein kleines Polster. Nur noch 217 Km müsste ich im Dezember laufen. Bis zum 10. Dezember legte ich noch eine Schüppe drauf. Und dann kam die Erkältung. Ich konnte das Täglichlaufen beibehalten; mußte aber die Distanzen verkürzen. Gleichwohl, Zweifel dass das Ziel noch verfehlt werden könnte, hatte ich eigentlich nicht mehr. Ich durfte beinfach nur nicht aufhören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute war es dann soweit. Zwei Läufe von je 6,8 Km heute Morgen um 7.00 Uhr und heute Mittag um 13.00 Uhr und diese für mich unvorstellbare 3.000 Km-Grenze war überschritten. Trotz meiner wieder stärker gewordenen Erkältung - daher auch zwei kleinere Läufe - habe ich das Laufen heute aus vollen Zügen genossen. Es war vergleichbar wie ein Marathonfinish. Ein Gemisch aus Freude über die eigene Leistung und zugleich auch Dankbarkeit dafür, dass es mir vergönnt war, dass ich das ganze Jahr die Zeit aufbringen konnte und die Gesundheit mitspielte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.000 Km in einem Jahr. Viel mehr als jemals zuvor und mehr, als ich jemals wieder in einem Jahr laufen werde. Ich weiß wovon ich spreche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den nächsten Tage werden die Läufe deutlich kürzer ausfallen. Jetzt muss erstmal die Erkältung abklingen. Und dann geht es im nächsten Jahr mit neuem Elan weiter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-421449984648365924?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/421449984648365924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=421449984648365924' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/421449984648365924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/421449984648365924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/3000-laufkilometer-in-2011-mehr-als.html' title='3.000 Laufkilometer in 2011 - Mehr als eine verspätete Weihnachtsbescherung'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-2501908071147860909</id><published>2011-12-25T17:41:00.005Z</published><updated>2011-12-25T19:07:10.413Z</updated><title type='text'>Wie Löwen Weihnachten feiern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-yR8Mb_8lrDM/TvdhZ0zELtI/AAAAAAAAB3Q/TWIia1piN3g/s1600/P1140436.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-yR8Mb_8lrDM/TvdhZ0zELtI/AAAAAAAAB3Q/TWIia1piN3g/s320/P1140436.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5690123750503362258" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ZJSGTMmDjtk/Tvdo0xnP4bI/AAAAAAAAB3c/R5eIvKqUyfw/s1600/P1140481.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ZJSGTMmDjtk/Tvdo0xnP4bI/AAAAAAAAB3c/R5eIvKqUyfw/s320/P1140481.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5690131910086353330" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-30718f957620525e" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v6.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D30718f957620525e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935829%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D681827EB714C5191EFC0F822173C85B23D5DCEB0.AF8BC8E7F2242E017FD08A6653EA88C1B7B93CD%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D30718f957620525e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DPX1rrkbf9WZ81LJDGibFN3Al9kY&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v6.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D30718f957620525e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935829%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D681827EB714C5191EFC0F822173C85B23D5DCEB0.AF8BC8E7F2242E017FD08A6653EA88C1B7B93CD%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D30718f957620525e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DPX1rrkbf9WZ81LJDGibFN3Al9kY&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;"Macht von Weihnachten ist gewaltig"&lt;br /&gt;"Wer Weihnachten auf Dauer nicht feiern mag, kann einen Preis bei seinen sozialen Beziehungen bezahlen."&lt;br /&gt;Das ist die Einschätzung des Anthropologen Christoph Wulf: Anders als früher müssten Weihnachtsmuffel heute nicht mehr mit Sanktionen rechnen. "Aber man wird schon sagen: Das ist ein Außenseiter, der Gemeinschaft und Nähe nicht leben kann, der vielleicht sogar Hilfe braucht", erläutert Wulf...&lt;br /&gt;Quelle: Zeitungshaus Bauer, 23.12.11&lt;br /&gt;------------------------------------&lt;br /&gt;Es mag mal dahin gestellt bleiben, ob diese Einschätzung richtig ist. Wenn es so wäre, dann würde ich das allerdings für wenig tolerant und für eine unschöne Entwicklung halten. Es würde meines Erachtens auch der wahren Bedeutung des Weihnachtsfestes nicht gerecht werden. Denn soll Weihnachten nicht gerade die Armen, Schwachen, Alleinstehenden und Außenseiter mit einbeziehen?&lt;br /&gt;-------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Ein Kirchenvertreter hat sich heute im WDR-Videotext über die übermäßige Geschenkemacherei beklagt... leider habe ich mir dazu keine Notiz gemacht, so dass ich den genauen Wortlaut und den Namen des Autors nicht benennen kann.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Weihnachtshighlight: die von Kindern gespielte Weihnachtsgeschichte im Familiengottesdienst am Heiligabend. Das war so einfach und verständlich dargestellt.&lt;br /&gt;______________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran man sonst noch erkennen kann dass Weihnachten ist? Ein Blick auf mein Adventskalender sagt doch alles! Oder? Das "Törchen Nr. 25" muüßte erst noch erfunden werden.&lt;br /&gt;_______________________________________________________________&lt;br /&gt;Festmal heute auch für das Löwenmädchen (190 Kg) im Gelsenkirchener Zoo: Rindfleisch roh, Unterschenkel, Knie und Teil des Oberschenkels. Die Löwen haben übrigens beheizte Räume und an einigen Stellen im Gehege gibt es Fußbodenheizung, wie die Tierpflegerin im Gespräch erläuterte. Ein beeindruckendes Schauspiel einem Löwen nur durch eine Scheibe getrennt beim Fressen zuzuschauen; schön schaurig. &lt;br /&gt;________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Erdmännchen mögen es lieber warm. Da die Sonne derzeit nichts hergibt, tut es auch ein wärmendes Bad unter Rotlicht.&lt;br /&gt;________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutiger Lauf um 7:40 Uhr;&lt;br /&gt;6 Grad, windig, leider schon wieder mit Erkältung.&lt;br /&gt;Distanz 8,04 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-2501908071147860909?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/2501908071147860909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=2501908071147860909' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/2501908071147860909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/2501908071147860909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/weihnachtenen.html' title='Wie Löwen Weihnachten feiern'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-yR8Mb_8lrDM/TvdhZ0zELtI/AAAAAAAAB3Q/TWIia1piN3g/s72-c/P1140436.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4130823350355353126</id><published>2011-12-24T11:05:00.004Z</published><updated>2011-12-24T17:09:16.142Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 24: Heiligabend</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-dS39DAsIra8/TvYHMdX7h9I/AAAAAAAAB3E/6nsJWVaRSzc/s1600/P1140433.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-dS39DAsIra8/TvYHMdX7h9I/AAAAAAAAB3E/6nsJWVaRSzc/s320/P1140433.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689743089854023634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Christuskind hat jetzt viel zu tun.&lt;br /&gt;Keine Zeit sich auszuruh`n.&lt;br /&gt;Auch zu Euch wird es heut` kommen.&lt;br /&gt;Und hat was für Euch mitgenommen.&lt;br /&gt;Einen Umschlag mit tollen Sachen,&lt;br /&gt;sie sollen Euch viel Freude machen.&lt;br /&gt;Im Umschlag sind Sachen, die kann man nicht kaufen&lt;br /&gt;und man findet sie nicht in großen Haufen.&lt;br /&gt;Der Wert ist groß von diesen Dingen,&lt;br /&gt;auch wenn sie völlig harmlos klingen.&lt;br /&gt;Ich glaub` wir können es nun wagen,&lt;br /&gt;euch die Besonderheit zu sagen,&lt;br /&gt;Gesundheit, Glück und Gottes Segen,&lt;br /&gt;das ist es, wovon wir hier reden,&lt;br /&gt;Auch Erfolg, Geduld und Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Eine besinnliche, fröhliche und friedliche Weihnacht&lt;br /&gt;wünscht Euch&lt;br /&gt;Dietmar&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Das letzte Törchen ist geöffnet, hurra. Ein Schneemann und zwei Lübecker Herzen werden mir die Zeit verkürzen!&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 7.20 Uhr&lt;br /&gt;Distanz: 5,34 Km&lt;br /&gt;Wetter: 5°C, Regenschauer, stürmisch&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Zeitungsaufmacher:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ganz im Vertrauen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten, auch ein Fest des Vertrauens...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Das wäre doch wohl eine schöne Bescherung...&lt;br /&gt;Weihnachtswünsche der Redaktion für die Stadt und ihre Menschen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4130823350355353126?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4130823350355353126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4130823350355353126' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4130823350355353126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4130823350355353126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-24-fast-schon-heiligabend.html' title='Törchen Nr. 24: Heiligabend'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-dS39DAsIra8/TvYHMdX7h9I/AAAAAAAAB3E/6nsJWVaRSzc/s72-c/P1140433.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7969151637237719184</id><published>2011-12-23T05:49:00.013Z</published><updated>2011-12-23T10:22:36.196Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 23: Morgen Kinder wirds was geben!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-UIKkDmxI9pY/TvRMApCsMlI/AAAAAAAAB2s/SItycp79j-I/s1600/P1140414.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-UIKkDmxI9pY/TvRMApCsMlI/AAAAAAAAB2s/SItycp79j-I/s320/P1140414.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689255803176628818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Morgen Kinder wirds was geben! Es ist ja klar, dass es Morgen etwas geben wird. Das trifft auch für alle weiteren zukünftigen Tage zu. Aber was es geben wird, das bleibt ungewiss. Nur eben zu Weihnachten gibt es eine positive Prognose: Morgen werden wir uns freun. Welch ein Jubel, welch ein Segen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten wissen wir nicht, was die Zukunft bringt und vermutlich hat das auch seinen Sinn. Könnten wir gewiss sein, dass etwas Gutes auf uns zukommt, würden wir uns womöglich anders verhalten. Denn es ist ja egal was wir tun, es steht ja schon fest, dass es auf alle Fälle gut wird. Vielleicht hängt es aber gerade von unserem Tun ab, dass etwas Positives dabei herauskommt. Und wenn wir unsere Anstrengungen auf ein positives Ziel verringern, dann bringen wir womöglich das Erreichen dieses Ziels in Gefahr.  Und anders herum, wenn wir definitiv wüssten, dass uns etwas Schlechtes bevorsteht, dann würden wir dem schon vorher mit Angst und Schrecken entgegensehen. Und schon vorher wären wir gehandicapt. Das bevorstehende Schlechte würde damit seine Wirkung schon vorher entfalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber Morgen ist Heiligabend und dann ist Weihnachten. Freuen wir uns also drauf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23. Dezember, da war doch was? Nein, ich habe es nicht vergessen. Heute vor einem Jahr auf den Tag genau habe ich eine Laufserie gestartet, nicht wissend, was da auf mich zukommt. Vielleicht hatte ich die Absicht 100 Tage täglich zu laufen. Hundertprozentig kann ich es gar nicht mehr sagen. Das hat bekanntlicher Maßen auch nicht geklappt. Nach 81 Tagen fand die Serie ein jähes Ende. Aber nach zweitägiger Pause habe ich mich erneut auf dem Weg gemacht und mittlerweile sind es 283 Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;81 Tage + 2 Tage + 283 Tage, dass macht zusammen 1 Jahr, wenn auch keine Serie. So ist es halt einer dieser "Hätte-, Wenn- und Aber-Tage".  C'est la vie! Ob und wie es weiter geht, dass lässt sich bekannter Maßen nicht vorhersagen. Aber dazu habe ich mich oben ja schon geäußert. Wie dem auch sei, gefeiert wird erst ab Morgen Abend – und zwar Weihnachten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Morgen, Kinder&lt;br /&gt;wird’s was geben&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgen, Kinder, wirds was geben&lt;br /&gt;morgen werden wir uns freun!&lt;br /&gt;Welch ein Jubel, welch ein Leben&lt;br /&gt;wird in unsrem Hause sein!&lt;br /&gt;Einmal werden wir noch wach,&lt;br /&gt;heißa, dann ist Weihnachtstag!&lt;br /&gt;Wie wird dann die Stube glänzen&lt;br /&gt;von der großen Lichterzahl!&lt;br /&gt;Schöner als bei frohen Tänzen&lt;br /&gt;ein geputzter Kronensaal.&lt;br /&gt;Wißt ihr noch wie vor'ges Jahr&lt;br /&gt;es am Heil'gen Abend war? &lt;br /&gt;Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,&lt;br /&gt;Malchens nette Schäferin,&lt;br /&gt;Jettchens Küche mit den Herden&lt;br /&gt;und dem blankgeputzten Zinn?&lt;br /&gt;Heinrichs bunten Harlekin&lt;br /&gt;mit der gelben Violin?&lt;br /&gt;Welch ein schöner Tag ist morgen!&lt;br /&gt;Viele Freunde hoffen wir;&lt;br /&gt;uns're lieben Elternsorgen&lt;br /&gt;lange, lange schon dafür.&lt;br /&gt;o gewiß wer sie nicht ehrt,&lt;br /&gt;ist der ganzen Lust nicht wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender habe ich heute eine Banane vorgefunden.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 7.20 Uhr:&lt;br /&gt;9 °C, ziemlich windig&lt;br /&gt;Distanz: 10,5 Km&lt;br /&gt;Weihnachtsbaum im Backumer Tal nicht beleuchtet; Schafe weg, nicht einmal die beiden Gänse, die mich sonst immer laut schnatternd "begrüßen" waren heute am Dorf-Teich anzutreffen; dafür begleiteten mich bleischwere Beine: C'est la vie&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Den braunen Sumpf trockenlegen&lt;br /&gt;Wie die NRW-Polizei den Rechtsextremismus bekämpfen will&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anm. Neben diesem Aufmacher ist rechts ein großes Bild von Herrn Wulff, in der Länge über eine halbe Zeitungsseite. Darunter dann ein kleiner zweispaltiger Bericht über seine gestrige Erklärung zu seiner Kredit-Affäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Betrunkener hetzt gegen Juden&lt;br /&gt;Ausländerfeind aus Süd kassiert Bewährungsstrafe&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7969151637237719184?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7969151637237719184/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7969151637237719184' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7969151637237719184'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7969151637237719184'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-23-morgen-kinder-wirds-was.html' title='Törchen Nr. 23: Morgen Kinder wirds was geben!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-UIKkDmxI9pY/TvRMApCsMlI/AAAAAAAAB2s/SItycp79j-I/s72-c/P1140414.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5903802103368456523</id><published>2011-12-22T07:59:00.008Z</published><updated>2011-12-23T10:24:21.431Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 22: Zur Besinnung kommen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-rKJlUYAuCPg/TvRVKM1MPsI/AAAAAAAAB24/d-pvuyg-QYY/s1600/advent1.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 293px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-rKJlUYAuCPg/TvRVKM1MPsI/AAAAAAAAB24/d-pvuyg-QYY/s320/advent1.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5689265863007157954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Bild, welches mir meine Schwester dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, hat einen ganz besonderen Wert; es zeigt unseren uralten Familien-Adventskranz, sicher 55 Jahre alt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Die heutige Zeitung ist ein Sammelsurium an Scheußlichkeiten. Womöglich ist sie es an sehr vielen Tagen im Jahr. Heute fällt es mir aber besonders auf, weil ich an meinem ersten freien Tag Zeit für eine ausführlichere Lektüre habe:&lt;br /&gt;Prozess gegen den Mörder eines kleinen Mädchens, der das Kind zuvor in abscheulichster Weise missbraucht hat; Prozess gegen einen Serienmörder und -vergewaltiger, dessen Taten erst nach mehr als einem Vierteljahrhundert auf Grund von DNA-Spuren nachgewiesen werden konnten; Prozess gegen vier Jugendliche, die in Berlin einen Mann zusammengeschlagen und -getreten haben. Es ist übelst und man mag gar nicht drüber nachdenken. Was für ein Elend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten als Trostspender? Schön wenn es so ist. Schön wenn es so wäre. Der christliche Glaube möchte das gerne vermitteln...&lt;br /&gt;Nur vermag mich dieser „ Trost“  nicht zufrieden zu stellen. Was ist zu tun? Einfach nur einbuddeln? Sich ergeben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich mir für heute ein anderes Thema vorgenommen: Advent und Weihnachten als Zeit der Erinnerungen. Wenn man älter ist, dann stoßen die Gedanken zur Weihnachtzeit automatisch auf „früher“. Wie war das früher mit Weihnachten, als man noch ein Kind war? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann mich genau an unseren Weihnachtsbaum erinnern, denn der war in jedem Jahr gleich geschmückt. Bunte Glaskugeln. Viel silbernes Lametta, Wachskerzen! Ja bei uns wurden die Kerzen mit Streichhölzern angezündet. Welch eine Vorstellung heutzutage. Die Feuerwehr hatte früher über die Weihnachtstage immer viel zu tun. Bei uns ist es hingegen immer gut gegangen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weihnachtsdekoration: Ein Engel und ein Bergmann, eine Weihnachtspyramide und der Räuchermann. Der Adventskranz bestand im wesentlichen aus vier Holzarmen. Welches Kind von heute wird sich noch nach Jahrzehnten an Weihnachtsdekoration erinnern können, die doch fast jährlich ausgetauscht wird. Gut, dass sich bei uns jetzt ein Standard- Repertoire durchgesetzt hat. Das schafft Vertrautheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Bescherung angesagt war, dann klingelte im Wohnzimmer ein Glöckchen und wir durften rein kommen. Doch bevor die Geschenke ausgepackt wurden, haben wir ein paar Weihnachtslieder gesungen und auf der Blockflöte gespielt. Das Auspacken war dann eine spannende Sache, zumal der Weihnachtsmann bei uns die Angewohnheit hatte, die Pakete vorher wochenlang auf dem Kleiderschrank zu packen. Das war für uns Kinder unerreichbar und wir wären da auch gar nicht auf die Idee gekommen zu spionieren. Aber gerätselt hat man schon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Advent und Weihnachten zu Hause war eine schöne Zeit. Ruhig, friedlich und voller Freude. Man war ja noch Kind. Weihnachten ist in erster Linie èin Fest für die Kinder. Die Erwachsenen müssen aber mitspielen und verantwortungsvoll damit umgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist man als Eltern selbst für Weihnachten verantwortlich, dann hört der Spaß schnell auf. Das Organisieren, das Besorgen, das Aussuchen von Geschenken, gerecht muss es auch noch zugehen, das Austarieren von Besuchen und Besuchern und tausend andere Dinge die man zu berücksichtigen hat. Manchmal hat man sich schon gewünscht, dass die Feiertage vorbei sind...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit zum Durchschnaufen... ! Ich habe mir für die kommenden Tage vorgenommen Zeiten zu reservieren, wo ich einfach mal nichts mache. Keine Listen abarbeiten. Einfach nur ausruhen; eine Tasse Kaffee zu trinken ohne dabei die Zeitung zu lesen oder irgendwelche Sachen zu sortieren oder aufzuräumen. Nichts schaffen wollen, den inneren Antreiber mal pausieren lassen. Sich Zeit nehmen. Zeit um zur Besinnung zu kommen. Ich hoffe es gelingt mir wenigstens partiell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter um 7 Uhr&lt;br /&gt;6°C, Regen&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________  In meinem Adventskalender befand sich heute eine Erdbeere (klein, aber fein).&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 11 Uhr&lt;br /&gt;8°C , leichter Nieselregen&lt;br /&gt;Distanz: 4,1 Km &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Zeitungsaufmacher:&lt;br /&gt;„Das Ruhrgebiet ist neue Armutsregion“&lt;br /&gt;Wohlfahrtsverband sieht Gefahr sozialer Unruhen im Revier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Budenzauber künftig ohne Bühne&lt;br /&gt;Weihnachtsmarkt-Händler   ziehen durchwachsene Bilanz&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5903802103368456523?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5903802103368456523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5903802103368456523' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5903802103368456523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5903802103368456523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-22-zur-besinnung-kommen.html' title='Törchen Nr. 22: Zur Besinnung kommen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rKJlUYAuCPg/TvRVKM1MPsI/AAAAAAAAB24/d-pvuyg-QYY/s72-c/advent1.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7819481836993683220</id><published>2011-12-21T06:03:00.011Z</published><updated>2011-12-21T17:58:34.061Z</updated><title type='text'>21. Törchen: Der kürzeste Tag des Jahres</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-tx7Qee_Gg3M/TvF-K1ScSJI/AAAAAAAAB2g/9UEXTEnN1IY/s1600/20.12.2011%2B118.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-tx7Qee_Gg3M/TvF-K1ScSJI/AAAAAAAAB2g/9UEXTEnN1IY/s320/20.12.2011%2B118.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688466528913868946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-FNFJIMU747A/TvF992lZEII/AAAAAAAAB2U/2qz9Uinxwiw/s1600/20.12.2011%2B119.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-FNFJIMU747A/TvF992lZEII/AAAAAAAAB2U/2qz9Uinxwiw/s320/20.12.2011%2B119.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688466305923485826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1db77_aFkIM/TvF9xT3rJoI/AAAAAAAAB2I/LGT3QzmYacU/s1600/20.12.2011%2B123.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1db77_aFkIM/TvF9xT3rJoI/AAAAAAAAB2I/LGT3QzmYacU/s320/20.12.2011%2B123.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688466090446497410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema "Licht" spielt in der Advents- und Weihnachtszeit eine zentrale Rolle. Deshalb muss ich an dieser Stelle auch immer wieder darauf zurückkommen. Am kürzesten Tag des Jahres ist die Dunkelheit fast greifbar. Selbst wenn wir in unserer Industriegesellschaft so verschwenderisch mit Licht umgehen. Das Licht was wir erzeugen ist unnatürlich. Als derzeitiger Täglichläufer erfahre ich es sehr intensiv. Auch habe ich mich draußen an die Dunkelheit gewöhnt. Sobald es sicherheitstechnisch verantwortbar ist schalte ich meine Taschenlampe aus oder ich richte den Lichtkegel nach hinten. Ja, man kann Dunkelheit genießen. Freilich muss man die Umstände heranziehen, dass ich mich der Dunkelheit ja nur begrenzt aussetze, bekannte Wege benutze und es immer ein schnelles Zurück gibt. Es ist ein Luxus von Helligkeit den wir erleben. Tatsächlich gehören Licht und Dunkelheit zusammen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt Essen veranstaltet in der dunklen Jahreszeit sogenannte "Lichtwochen", in diesem Jahr zum 62. Mal Das macht den Besuch des Essener Weihnachtsmarktes zu einer echten Attraktion. Das gehört sozusagen zu unserem Standard-Programm im Advent. Interessant ist auch der integrierte mittelalterliche Weihnachtsmarkt: altes Handwerk, Kleidung, Musik. Ein kleiner Bereich wird mit Fackeln ausgeleuchtet und es gibt eine Feuerstelle zum Wärmen. Feuer als Licht- und Wärmequelle. Das ist eine interessante Erfahrung.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr:&lt;br /&gt;4 Grad, kalter, mäßiger Wind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befindet sich ein Maiskolben; wie jedes Teilchen in meinem Adventskalender aus Marzipan&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Laufstart um 17.10 Uhr&lt;br /&gt;Wetter: 5 Grad, bewölkt, Regen, kaum Wind&lt;br /&gt;Distanz 6,7 Km &lt;br /&gt;schwere Beine, sehr müde&lt;br /&gt;stockdunkel, zweimal voll durch Pfützen gelaufen &lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Zeitungsaufmacher:&lt;br /&gt;Der dubiose Herr Maschmeyer&lt;br /&gt;Wie der Gründer des AWD-Konzerns Politiker umgarnt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Erster Streutag&lt;br /&gt;Zehn Fahrzeuge im Wintereinsatz&lt;br /&gt;Anm.: ein Hauch von Schnee und die Zeitung muss darüber berichten; dann weiß man, wie im letzten Winter der Räum- und Streudienst funktioniert hat, nämlich gar nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7819481836993683220?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7819481836993683220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7819481836993683220' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7819481836993683220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7819481836993683220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/21-torchen-der-kurzeste-tag-des-jahres.html' title='21. Törchen: Der kürzeste Tag des Jahres'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-tx7Qee_Gg3M/TvF-K1ScSJI/AAAAAAAAB2g/9UEXTEnN1IY/s72-c/20.12.2011%2B118.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-816603412400982541</id><published>2011-12-20T07:09:00.010Z</published><updated>2011-12-20T20:25:58.232Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 20: Weiße Weihnacht, Schadenfreude und andere Irrtümer</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UeCiMphuX84/TvCdzjQt2OI/AAAAAAAAB18/_wjWFklp5IU/s1600/20.12.2011%2B136.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-UeCiMphuX84/TvCdzjQt2OI/AAAAAAAAB18/_wjWFklp5IU/s320/20.12.2011%2B136.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688219838333180130" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiße Weihnacht, Schadenfreude und andere Irrtümer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen lag eine dünne Schneedecke über die Stadt. Mehr nass als weiß, aber immerhin. Ich habe mich beeilt um die "weiße Pracht" auf die Speicherkarte meiner kleinen Kamera zu bringen. Mit „weißer Weihnacht“ wird es bei uns wohl nichts werden, wenn man den Wetterprognosen glauben kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hat es überhaupt für eine Bewandnis mit der weißen Weihnacht, was fasziniert viele Menschen daran? Winter und Weihnachten gehören ja schon deshalb zusammen, weil sie zeitlich zusammenfallen. Schnee ist bei uns aber doch eher die Ausnahme. Wenn wir hier einige Tage im Winter Schnee haben, dann ist das doch schon etwas Besonderes. Die letzten beiden Jahre mit viel Schnee darf man nicht zum Maßstab machen. Und wenn es dann ausgerechnet am Heiligen Abend anfängt zu schneien, dann ist es halt ein besonderes Zusammentreffen. Schnee verzaubert die Landschaft, selbst in den Städten. Winterzauber und Weihnachtszauber verstärken sich. Sie schaffen besondere Momente. Sie sorgen vielleicht für mehr Freude als manches Geschenk. Es ist eine Emotionalität, die sich nur schwer erklären lässt. Besonders Kinder warten auf den ersten Schnee. Und wenn der dann ausgerechnet zu Weihnachten kommt, dann ist es einfach perfekt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten und Schadenfreude? Was soll das denn? Schadenfreude ist eine menschliche Schwäche. Aber sie steckt in uns, ich gebe es jedenfalls zu. Wenn man selbst einmal davon betroffen ist, dann ist es nicht so lustig. Je Prominenter die Zeitgenossen, desto größer die Schadenfreude. Als ich heute Morgen ganz kurz in die Zeitung schaute, sprang mir folgende dicke Schlagzeile über die komplette Breite der ersten Lokalseite ins Auge: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Koller nennt Bürgermeister „arroganten Sack“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter habe ich nicht gelesen, schon aus Zeitgründen. Doch ich gestehe, innerlich habe ich gegrölt. Es ist doch immer wieder bemerkenswert, welche Blüten unsere Dorfpolitiker zustande kriegen. Hätte man unseren Bürgermeister als "alten Sack" tituliert, so hätte ich mich ja solidarisch erklärt. Aber die Bürde "arroganter Sack" muss er ohne mich ertragen. Als ich später im Bus saß, nahm mir gegenüber eine Frau Platz, die im Bus regelmäßig einen ersten Blick in die Zeitung wirft. Ich beobachtete sie heute Morgen ganz gebannt beim Aufschlagen der fraglichen Passage in der Zeitung. Und richtig, einen Hauch von Grinsen huschte über ihr Gesicht. Sie las den Artikel dann offensichtlich weiter und ihr Gesicht nahm nun wieder ernstere Züge an. Ich werde den Artikel wohl nicht lesen.  Fassade ist das eine, Inhalt das andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, die morgendliche Busfahrt. Vor mir geisterte eine Person mit sehr auffälligen langen, leicht gekräuselten  Haaren durch den Bus. Die Motorik passte nicht so recht zu einer weiblichen  Person, die ich hinter diesem Kopf vermutete. Und richtig, beim drehen des Kopfes zeigten sich eindeutig männliche Züge. Dieser Fahrgast hatte sich zunächst ganz vorne in der ersten Reihe beim Fahrer platziert. Dann, überraschend, stand er auf und ging 2 Reihen nach hinten. Dort saßen in einer Vierersitzgruppe bereits 2 Frauen. Er gesellte sich auf einen der beiden freien Sitze dazu. Das von ihm begonnene Gespräch wollte aber nicht recht in Gang kommen. Und so stand er nach nicht einmal einer Minute auf und … gesellte sich zu mir, was naheliegend war, saß ich doch am nächsten dran. Juchhuuuh!!! Er grüßte mich sehr freundlich  und ich grüßte entsprechend freundlich zurück. Es war halt ein erheiternder Morgen. „Ihr Gesicht kommt mir bekannt vor“, warf er in den Raum. Ich sah in fragend und freundlich an, denn bei mir dämmerte es nicht. Ich dachte nur: „Hoffentlich ist das kein Kunde von mir“, und tippte mal auf Drogen. „Waren sie vielleicht mal in Frankreich“, fragte er. Mit einem kleinen Lacher schüttelte ich den Kopf. Damit war für meinem Gegenüber das „Gespräch“ dann auch beendet, er nahm seine große Tasche und zog weiter nach hinten in den Bus. Soweit diese kleine Anekdote. Ich sage ja immer: „Fahre mit dem Bus, dann kannst du was erleben!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_______________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr:&lt;br /&gt;1 Grad, bewölkt, mäßiger Wind, etwas Schnee ist gefallen, aber sehr nass&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender ist heute eine Erdbeere. Ist schon die dritte, aber jede sah etwas anders aus.&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mein heutiger Lauf um 17.10 Uhr&lt;br /&gt;5 Grad, Regen, mäßiger Wind&lt;br /&gt;Distanz: 5,05 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitungsaufmacher:&lt;br /&gt;Gemeinsam für die Kleinen&lt;br /&gt;(Zur U3-Betreuung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Koller nennt BM "arroganten Sack"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-816603412400982541?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/816603412400982541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=816603412400982541' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/816603412400982541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/816603412400982541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-20-weie-weihnacht.html' title='Törchen Nr. 20: Weiße Weihnacht, Schadenfreude und andere Irrtümer'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-UeCiMphuX84/TvCdzjQt2OI/AAAAAAAAB18/_wjWFklp5IU/s72-c/20.12.2011%2B136.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6266706167873870793</id><published>2011-12-19T06:00:00.010Z</published><updated>2011-12-19T17:45:31.063Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 19 : Weihnachtsmarkt Dortmund</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-oaENrs-LJww/Tu4vK9cu9iI/AAAAAAAAB1w/T28zEo0rft4/s1600/18.12.11%2B100.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-oaENrs-LJww/Tu4vK9cu9iI/AAAAAAAAB1w/T28zEo0rft4/s320/18.12.11%2B100.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687535244755793442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-w7lqYzpkg9o/Tu4u9Xvb3dI/AAAAAAAAB1k/xp238xia2c8/s1600/18.12.11%2B107.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-w7lqYzpkg9o/Tu4u9Xvb3dI/AAAAAAAAB1k/xp238xia2c8/s320/18.12.11%2B107.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687535011295387090" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-eBQNNuASiJM/Tu4uutpGENI/AAAAAAAAB1Y/uWrB2BmqIuI/s1600/18.12.11%2B105.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-eBQNNuASiJM/Tu4uutpGENI/AAAAAAAAB1Y/uWrB2BmqIuI/s320/18.12.11%2B105.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687534759476334802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-xqQbUmbpWX4/Tu4uPnmwLUI/AAAAAAAAB1M/dNXOh2maMio/s1600/18.12.11%2B109.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-xqQbUmbpWX4/Tu4uPnmwLUI/AAAAAAAAB1M/dNXOh2maMio/s320/18.12.11%2B109.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687534225279954242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-OmSNKoSJf7o/Tu4uBAGFLJI/AAAAAAAAB1A/cofN2-RhfcQ/s1600/18.12.11%2B112.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-OmSNKoSJf7o/Tu4uBAGFLJI/AAAAAAAAB1A/cofN2-RhfcQ/s320/18.12.11%2B112.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687533974155766930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;An letzten Adventswochenende in die Dortmunder Innenstadt. Ein gewagtes Unterfangen? Jedenfalls ist der Recklinghäuser Bahnsteig Mittags schon proppenvoll. Wie wird es da in Dortmund sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie erwartet bevölkern zahlreiche Besucher die Einkaufsstrassen und den Adventsmarkt. Warum eigentlich nur? Heute schaue ich einmal genauer hin. Als erster Attraktion fällt mir eine mehrstöckige überdimensionierte Pyramide auf. Natürlich ein Hingucker. Als "Nur-Beobachter" des Weihnachtsmarkt-Geschehens stören mich die Menschenmassen nicht sonderlich. Ich habe Zeit und will und muss auch nichts kaufen. Ich habe kein Programm und muss keine To-Do-Liste abarbeiten. Wer mit reichlich Tüten unterm Arm und mehreren Wunschzetteln in der Hand  das nächste Geschäft sucht, sieht es vielleicht nicht so locker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht zu einem anderen Teil des Weihnachtsmarktes. Denn dieser verteilt sich schwerpunktmäßig über mehrere Stellen der Innenstadt. Und endlich stehe ich vor dem "größten Weihnachtsbaum der Welt". 45 Meter hoch, aus unzähligen Bäumen zusammengesetzt. Tausende Lichtelemente, überdimensionierte Kerzen und passend große Dekoration. Boah! Ganz so erstaunt bin ich nicht; denn der Baum steht in jedem Jahr hier. Natürlich jedesmal ein anderer. In diesem Bereich stehen zahlreiche Weihnachtlich dekorierte Hütten. Angeboten wird alles, was irgendwie mit Weihnachten zu tun haben könnte, oder was man um diese Jahreszeit brauchen könnte. Weihnachtsdeokoration aus allen gängigen Materialien: Holz, Glas, Kristall. Natürlich auch ganz normaler Weihnachtskugeln. Holzkrippen werden angeboten, zwischen 120 und 250 Euro habe ich an einem Stand entdecken können. Natürlich das ganze Equipment dazu: Figuren, Tiere, ein nachgebildetes "Holzfeuer". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Hütten haben ein spezielles Sortiment, häufig konzentriert auf bestimmtes Kunsthandwerk. Winterliche Textilien werden angeboten: Handschuhe, Schals, Mützen. Es gibt ein reichhaltiges Geschenksortiment für Kinder und Erwachsene, Nützliches und Überflüssiges. Das Angebot ist jedenfalls riesig und es gibt auch Unterschiede zum Kaufhaussortiment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Winterlandschaft in einer Hütte integriert eine richtige Backstube für Kinder. Diese können unter Anleitung richtig Plätzchen backen. Der Teig ist schon vorbereitet. Vielleicht 100 Meter weiter gibt es außerdem gibt es eine Wintermärchenlandschaft: Hänsel und Gretel, Frau Holle und Schneewittchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Essen und trinken? Wie im Schlaraffenland, nur dass man bezahlen muss. Von süß bis deftig, nach jeder Geschmacksrichtung, Gängiges und Ausgefallenes. Ich schaue da aber nicht so genau hin. Ich habe bereits Sodbrennen mitgebracht. Natürlch gibt es auch Glühweinstände und ein paar wenige Zeitgenossen, denen der Glühwein bereits an Aussprache und Motorik schon anzusehen ist. Aber zum Glück sind das an diesem Nachmittag Ausnahmen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Zum heutigen Montag:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr:&lt;br /&gt;2°C, leichter Nieselregen&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender war heute eine "Zitrone".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;3 °C, leicht bewölkt, leichter Wind&lt;br /&gt;Distanz: 5,4 Km&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher Zeitung:&lt;br /&gt;Wulff und sein Amt sind längst beschädigt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Weihnachtlicher Endspurt&lt;br /&gt;Händler zufrieden / 4. Adventssammstag lässt Bilanz nach oben schnellen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6266706167873870793?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6266706167873870793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6266706167873870793' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6266706167873870793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6266706167873870793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-19-weihnachtsmarkte-i.html' title='Törchen Nr. 19 : Weihnachtsmarkt Dortmund'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-oaENrs-LJww/Tu4vK9cu9iI/AAAAAAAAB1w/T28zEo0rft4/s72-c/18.12.11%2B100.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-2060289007712658926</id><published>2011-12-18T13:01:00.002Z</published><updated>2011-12-18T13:03:55.875Z</updated><title type='text'>18. Törchen - 4. Advent: Das Märchen vom Licht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-ZqRjfEyFK9M/Tu3kqbY3UWI/AAAAAAAAB00/WmOHl-A8ESM/s1600/18.12.11%2B117.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ZqRjfEyFK9M/Tu3kqbY3UWI/AAAAAAAAB00/WmOHl-A8ESM/s320/18.12.11%2B117.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687453321996489058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender war heute eine Erdbeere.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 8.30 Uhr.&lt;br /&gt;Distanz: 11,1 Km&lt;br /&gt;Wetter: 1 °C , bewölkt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Das Märchen vom Licht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein König hatte zwei Söhne. Als er alt wurde, wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen seines Landes und rief seine Söhne herbei. Er gab jedem der beiden fünf Silberstücke und sagte: Füllt für dieses Geld die Halle in unserem Schloss. Womit, das ist Eure Sache. Ihr habt bis zum Abend Zeit.“ Die Weisen sagten: „Das ist eine gute Aufgabe.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der älteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter dabei waren, das Korn zu ernten und auf der Tenne zu dreschen. Die gedroschenen Ähren und Halme lagen nutzlos umher. Er dachte sich: „Das ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Rest die Halle meines Vaters zu füllen.“ Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig und sie schafften bis zum späten Nachmittag das gedroschene Stroh in die Halle. Als sie gefüllt war, ging er zu seinem Vater und sagte:“ Ich habe Deine Aufgabe erfüllt. Auf meinen Bruder brauchst Du nicht mehr zu warten. Mach mich zu Deinem Nachfolger.“  Der Vater antwortete: „Es ist noch nicht Abend. Ich werde warten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald darauf kam der jüngere Sohn. Er bat darum, dass Stroh wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und zündete sie an. Ihr Schein erfüllte die Halle bis in den letzten Winkel. Der Vater sagte: „Du sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat fünf Silberstücke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu füllen. Du hast nicht einmal ein Silberstück gebraucht und hast sie mit Licht erfüllt. Du hast sie mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-2060289007712658926?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/2060289007712658926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=2060289007712658926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/2060289007712658926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/2060289007712658926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/18-torchen-4-advent-das-marchen-vom.html' title='18. Törchen - 4. Advent: Das Märchen vom Licht'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-ZqRjfEyFK9M/Tu3kqbY3UWI/AAAAAAAAB00/WmOHl-A8ESM/s72-c/18.12.11%2B117.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6300378440112481579</id><published>2011-12-17T08:47:00.007Z</published><updated>2011-12-18T06:28:14.955Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 17: Was zieht die Menschen auf den Weihnachtsmarkt?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-M0jGWghDf_U/Tu1_61monZI/AAAAAAAAB0o/PD1NxiC8TWA/s1600/17.12.11%2B092.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-M0jGWghDf_U/Tu1_61monZI/AAAAAAAAB0o/PD1NxiC8TWA/s320/17.12.11%2B092.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687342553237069202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ilM556SaIG0/TuyIsMru-YI/AAAAAAAAB0c/7klKc2-kq18/s1600/17.12.11%2B099.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ilM556SaIG0/TuyIsMru-YI/AAAAAAAAB0c/7klKc2-kq18/s320/17.12.11%2B099.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687070722362374530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ohne Weihnachtsmarkt könne sie sich die Adventszeit nicht vorstellen, meint eine Leserin auf Nachfrage eines Anzeigenblatts, welches sich heute mit dem Weihnachtsmarkt in Recklinghausen beschäftigt. Dass die Gastronomieangebote die zentrale Rolle spielen, wie der Bericht ausführt, ist nicht neu und auch nicht wirklich überraschend. Aber was lockt die Besucher sonst in Scharen auf die Weihnachtsmärkte? Ich werde es mir mal an diesem Wochenende anschauen..&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sich heute eine „Mandarine“&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 7 Uhr&lt;br /&gt;Distanz 5,5 Km&lt;br /&gt;Wetter: 2 °C , leicht bewölkt, Sterne und der abnehmende Mond stehen noch am Himmel, leichter bis mäßiger Wind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweiter Lauf um 12 Uhr&lt;br /&gt;6,2 Km&lt;br /&gt;Wetter: 6 °C , bewölkt&lt;br /&gt;_____________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung;&lt;br /&gt;Geerkens macht Wulff verwundbar&lt;br /&gt;Kreditvertrag doch direkt mit Unternehmer verhandelt&lt;br /&gt;(Bundespräsident bleibt in der Kritik)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Altstadt vor großer Herausforderung&lt;br /&gt;Handlungskonzept will sechs Quartiere für die Shopping-Center-Konkurrenz fit machen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtliches:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansturm auf den Weihnachtsbaum&lt;br /&gt;Preise in diesem Jahr leicht gestiegen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spenden Sie zur Weihnachtszeit?&lt;br /&gt;Leserumfrage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder&lt;br /&gt;Maristen-Schüler spenden ihr Spielzeug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Lasst uns froh und munter“ feiern&lt;br /&gt;Kneipen und Diskos bieten Weihnachten viel Programm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6300378440112481579?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6300378440112481579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6300378440112481579' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6300378440112481579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6300378440112481579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-17-was-zieht-die-menschen.html' title='Törchen Nr. 17: Was zieht die Menschen auf den Weihnachtsmarkt?'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-M0jGWghDf_U/Tu1_61monZI/AAAAAAAAB0o/PD1NxiC8TWA/s72-c/17.12.11%2B092.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7088406904254251154</id><published>2011-12-16T15:22:00.003Z</published><updated>2011-12-16T15:24:30.662Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 16: Zur Krippe her kommet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-yWceHEsc4eI/Tuths-xrOqI/AAAAAAAAB0Q/rDuGYbIkKWA/s1600/P1140360.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-yWceHEsc4eI/Tuths-xrOqI/AAAAAAAAB0Q/rDuGYbIkKWA/s320/P1140360.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5686746379878873762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr:&lt;br /&gt;5 °C, kräftiger Regen, nur schwacher Wind&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sich heute eine Birne.&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Habe ich schon häufiger die Kommerzialisierung von Weihnachten beklagt, so gibt es durchaus aber auch Lichtblicke. Das Aufstellen von Krippen symbolisiert die Weihnachtsgeschichte. Am vergangenen Wochenende hat es im Stadtteil Hochlar ein „Krippenspiel“ gegeben. Laiendarsteller spielen die Weihnachtsgeschichte nach. Das hat in Hochlar eine mehrjährige Tradition und wird vom Publikum immer gut angenommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An anderer Stelle, nämlich im in der Franziskuskirche in Stuckenbusch, bauen ehrenamtliche  Helfer mit viel Engagement eine große Krippenlandschaft auf. Um die Dimensionen zu veranschaulichen: allein 50 Schafe gehören zu dem Equipment. Die Landschaft aber auch die Figuren werden in jedem Jahr etwas umgestaltet. Und so wird über viele Tage von einer 15-köpfigen Gruppe emsig gearbeitet. Die Krippe wird erst Heiligabend der Öffentlichkeit sichtbar gemacht. Danach haben Besucher noch bis fast Ende Januar die Gelegenheit für eine Besichtigung. Ich werde davon sicherlich auch nach den Feiertagen Gebrauch machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch zu Hause darf die Krippe nicht fehlen. Sie ist natürlich nicht ganz so groß.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 14:30 Uhr&lt;br /&gt;Distanz: 4 Km&lt;br /&gt;Wetter: 2 °C, etwas Regen mit Graupel, mäßiger Wind&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Der Orkan ist bei uns bisher zum Glück ausgeblieben. Aber die Himmelsschleusen haben sich ganz weit geöffnet und es hat stundenlang feste geregnet. Jetzt soll es auch kälter werden. Im Flachland bleibt es aber wohl über „Null“.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Kosten für Kinder besser absetzen&lt;br /&gt;Was sich 2012 für Verbraucher ändert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil&lt;br /&gt;Geld allein macht noch keine Brücke&lt;br /&gt;(Es geht um eine Ersatzbrücke für Fußgänger und Radfahrer)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7088406904254251154?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7088406904254251154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7088406904254251154' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7088406904254251154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7088406904254251154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-16-zur-krippe-her-kommet.html' title='Törchen Nr. 16: Zur Krippe her kommet'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-yWceHEsc4eI/Tuths-xrOqI/AAAAAAAAB0Q/rDuGYbIkKWA/s72-c/P1140360.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7255701622161011060</id><published>2011-12-15T13:49:00.008Z</published><updated>2011-12-15T18:00:36.181Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 15: Einfach nur weiter laufen</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PRgDdsW7mgw/Tun8TWm-1oI/AAAAAAAAB0E/sqQYwW3HCNg/s1600/15.12.2011%2B091.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-PRgDdsW7mgw/Tun8TWm-1oI/AAAAAAAAB0E/sqQYwW3HCNg/s320/15.12.2011%2B091.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5686353413948757634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-jbM546rDogE/Tun7PFl1f1I/AAAAAAAABz4/-FrAiwNse8k/s1600/141211%2B032.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-jbM546rDogE/Tun7PFl1f1I/AAAAAAAABz4/-FrAiwNse8k/s320/141211%2B032.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5686352241149443922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr: 5 °C Grad, bewölkt, heftiger kalter Wind&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender war heute eine Gurke&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 17:10&lt;br /&gt;Wetter: 7 °C bewölkt, starker Wind&lt;br /&gt;Distanz: 3 Km&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Meine Erkältung ist jetzt voll durchgebrochen. Elend hoch drei! Das Laufen war aber zu keiner Zeit in Frage gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenig adventdlich ist auch die Abrissbaustelle in der Innenstadt. Doch hier soll etwas Neues entstehen und Zeit ist schließlich Geld. Das gilt auch für das Weihnachtsgeschäft. Die Geschäfte blasen zum Endspurt. Wer schlau ist und es sich leisten kann, macht jetzt einen großen Bogen  um die Innenstädte. Dort lässt nämlich der Wahnsinn lässt grüßen! &lt;br /&gt;Für Morgen ist ein Orkantief angekündigt. Mal sehen, ob da dem Weihnachtsmann nicht mal die Puste ausgeht. Irgendwie passt alles zusammen oder auch nicht.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Niedergang ganz aus eigener Kraft&lt;br /&gt;Mit Lindners Rücktritt bringt sich die FDP in noch gößerer Existenznot&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil: &lt;br /&gt;Logistischer Meisterleistung&lt;br /&gt;Großbaustelle in der Innenstadt wegen der Vorbereitungen für die Errichtung eines neuen Einkaufszentrums&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7255701622161011060?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7255701622161011060/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7255701622161011060' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7255701622161011060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7255701622161011060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-15-durchhalten.html' title='Törchen Nr. 15: Einfach nur weiter laufen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-PRgDdsW7mgw/Tun8TWm-1oI/AAAAAAAAB0E/sqQYwW3HCNg/s72-c/15.12.2011%2B091.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1427954527089767551</id><published>2011-12-14T17:12:00.006Z</published><updated>2011-12-14T18:17:44.363Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 14: Peter Pan und der Nikolaus</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-iB5eBr0Vf44/TuitsSt9YLI/AAAAAAAABzs/zJT0At5hEVA/s1600/141211%2B086.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-iB5eBr0Vf44/TuitsSt9YLI/AAAAAAAABzs/zJT0At5hEVA/s320/141211%2B086.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5685985506005704882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr:&lt;br /&gt;5 °C, starker, kalter Wind, einsetzender Regen&lt;br /&gt;_______________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender war heute eine dicke halbe Erdbeere. Eine ganze wäre auch zuviel des Guten gewesen! &lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 16:40 Uhr&lt;br /&gt;Wetter, 6°C, frischer Wind, regnerisch&lt;br /&gt;Distanz: 7,2 Km&lt;br /&gt;Ein wunderschöner Lauf; ich hatte zeitweilig das Gefühl ich könnte die Welt umarmen. Eine Erklärung dafür habe ich nicht.Die dunkle Stimmung vom Vortag hat sich verflüchtigt. Daran mag auch meine Dezember-Erkältung nichts zu ändern. Diese Erkältung hat Tradition. Jahr für Jahr ereilt sie mich um diese Jahreszeit. Sie wird auch wieder verschwinden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist man gut aufgelegt, dann sieht man die Welt mit anderen Augen. Heute freue ich mich über die Weihnachtsbeleuchtung in den Fenstern und Vorgärten auf der Busfahrt zur Arbeit, die am frühen Morgen aber auch  noch nicht so überladen ist. Nicht jeder ist um 6 Uhr schon auf den Beinen. Bei all dem überzogen kommerzialisierten Weihnachtsgedöns gibt es doch auch Bräuche die ich für akzeptabel halte. Dazu gehört auch die Weihnachtsbeleuchtung, wenn sie nicht zu aufdringlich ist. Ich räume aber auch ein, dass man es aber auch insgesamt als Energieverschwendung ansehen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sonst: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen stieg ein falscher Weihnachtsmann in den Bus, mit roter Mütze und integrierten Glöckchen. Er trug aber keinen roten Mantel, sondern einen blauen Anorak. Und statt eines gefüllten Säcklein auf dem Rücken trug er nur eine große Plastiktüte mit sich rum. Die Menschen verkleiden sich offensichtlich gerne. Ob das tiefenpsychologische Gründe hat? Jedenfalls zieht sich das wie ein roter Faden durch das Jahr: Karneval, Halloween, Weihnachten. Ich werde schon wieder sarkastisch...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin heute auch auf die interessante Homepage eines Rechtsanwaltes gestoßen. Leider war diese wohl noch im Aufbau befindlich. Denn mehrfach wurde der Standort der Kanzlei in "Musterstadt" hervorgehoben. Auch war zu lesen, dass die guten Kontakte des Anwaltes mit der Justiz den Mandanten zu Gute kämen; leider waren es aber die Kontakte in "Musterstadt". Ach ja, angepriesen wurden auch die qualifizierten Mitarbeiter. Da wurde zum Beispiel der Rechtsreferendar &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Peter Pan&lt;/span&gt; als wissenschaftlicher Mitarbeiter angeführt. Ja, ja, die eigene Homepage. Wird ja von Internetanbietern kostenlos angeboten: branchenspezifisch. Seit heute kenne ich einige "Textbausteine" für Anwälte.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz interessant was der heutige Tag in meinem Törchen so alles anzubieten hatte.&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Ein Kredit mit Geschmäckle&lt;br /&gt;500.000-Euro-Darlehen kratzt an der Glaubwürdigkeit des Bundesräsidenten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil: Jesuskind bekommt eine schicke Höhle&lt;br /&gt;Im Dezember ist die Franziskuskirche eine Großbaustelle / Krippenteam schuftet täglich&lt;br /&gt;Anm.: eine tolle Weihnachtsaktion; darauf werde ich in den nächsten Tagen noch eingehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1427954527089767551?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1427954527089767551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1427954527089767551' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1427954527089767551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1427954527089767551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-14.html' title='Törchen Nr. 14: Peter Pan und der Nikolaus'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-iB5eBr0Vf44/TuitsSt9YLI/AAAAAAAABzs/zJT0At5hEVA/s72-c/141211%2B086.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3551983582535564552</id><published>2011-12-13T13:24:00.010Z</published><updated>2011-12-13T20:11:16.928Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 13: Weihnachtschor</title><content type='html'>In meinem Adventskalender befand sich heute eine Mandarine &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr: 5 °C, „ergiebiger“ Regen, heftiger Wind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf um 17.10 Uhr, 8°C, regnerisch, mäßiger Wind &lt;br /&gt;Distanz: 5,5 Km &lt;br /&gt;Als ich vor die Tür trete schüttet es wie aus Kübeln und der Sturm peitscht mir das Wasser waagerecht ins gesicht; 5 Minuten später hat sich das Wetter beruhigt. Es wird ein Pfützen-Slalom. Aber besser Pfützen als Fettnäpfchen. Es war ein schöner Lauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufmacher Zeitung: &lt;br /&gt;"Wir lehnen 5 Euro pro Arztbesuch ab" &lt;br /&gt;Bundesärztekammer will Praxisgebühr ganz abschaffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalseite: &lt;br /&gt;Stadt bremst Spielhallen aus &lt;br /&gt;Keine Vergnügungsstätte im Stadtteilzentrum Süd &lt;br /&gt;(Anm.: Ich hatte mir vorgenommen die Überschriften nur zu dokumentieren und nicht zu kommentieren. Manchmal ist das gar nicht so leicht sich eine Bemerkung zu verkneifen) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute bekomme ich nichts Adventliches zustande. Habe ein Dutzend Gedichte gelesen, aber sie erreichen mich nicht. Ob es an dem grauen Himmel oder der laufenden Nase liegt? Nur noch 11 Tage bis Heilig Abend / 12 Tage bis Weihnachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend zu meiner Stimmung ein Weihnachtslied-Video aus dem Fußballstadion vom vergangenen Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-ab1bb207f19d1002" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v16.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dab1bb207f19d1002%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935829%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6DDCE0992756B107D60E6A6B9931C096F78F9584.360020B7AEBD3D7AB80B6D17A741F0A752C1C613%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dab1bb207f19d1002%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DmqAt_0TynwmzvHjtfIDDb6kBEIU&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v16.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dab1bb207f19d1002%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935829%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6DDCE0992756B107D60E6A6B9931C096F78F9584.360020B7AEBD3D7AB80B6D17A741F0A752C1C613%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dab1bb207f19d1002%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DmqAt_0TynwmzvHjtfIDDb6kBEIU&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3551983582535564552?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3551983582535564552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3551983582535564552' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3551983582535564552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3551983582535564552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-13-weihnachtschor.html' title='Törchen Nr. 13: Weihnachtschor'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4852270388108678407</id><published>2011-12-12T17:24:00.001Z</published><updated>2011-12-12T17:26:57.809Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 12: Die Törchen-Illusion</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-K_3wFzZN1Jo/TuX67wNtpcI/AAAAAAAABzg/rpbqn0-KuIY/s1600/121211%2B046.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-K_3wFzZN1Jo/TuX67wNtpcI/AAAAAAAABzg/rpbqn0-KuIY/s320/121211%2B046.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5685226009086764482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht schön im Advent? Wir öffnen ein Törchen und es steckt immer eine süsse Überraschung drin, sei es aus Schokolade oder Marzipan. Diese käuflich erworbene Überraschung entspricht aber nicht der Lebenserfahrung. Jeder Tag ist im Grunde genommen ein Törchen in dem sich  viele Überraschungen verbergen. Wenn man jeweils vorher wüsste, was dahinter steht, würde man es manchmal gar nicht öffnen wollen. Denn Ärger oder Erschwernisse nimmt man im Allgemeinen nicht gerne an. Und doch ist es unvermeintlich. Sie gehören zum Leben dazu. Wir müssen sie zunächst einmal so hinnehmen. Manchmal bringen uns diese negativen Dinge ja auch weiter, weil wir gezwungen sind damit fertig zu werden. Sie führen uns möglicherweise dazu, etwas Neues anzufangen. So war es bei mir auch vor ein paar Jahren. Eine berufliche Tätigkeit fand ihr Ende, ebenso ein langjähriges Engagement in einer Organisation. Viele Kontakte verliefen sich danach in ein Nichts. Dafür öffneten sich neue Wege. Unter anderem habe ich das Laufen nach einer  sehr langen Zeit wieder entdeckt und andere Dinge mehr. Es ist absehbar, dass auch diese Dinge ihr Ende haben werden. Vielleicht heute noch nicht. Aber wer weiß das schon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich heute Morgen erwachte verspürte ich eine Erkältung. Das ist unangenehm aber sicher  nicht schlimm. Wenn das alles ist, dann muss ich mich nicht beschweren. Aber diese Kleinigkeit erinnerte mich doch daran, wie vergänglich alles ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichwohl habe ich mit Vergnügen auch heute wieder mein Adventstörchen  geöffnet. Da kann ich mich einfach darauf verlassen: es ist immer was Süßes drin, heute eine kleine Marzipan-Aprikose. Also. So schlecht geht es mir doch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr: 8°C, bewölkt, mäßiger Wind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf um 16.30 Uhr&lt;br /&gt;Wetter: 7 °C, heiter, windig&lt;br /&gt;Distanz 6,3 Km &lt;br /&gt;Erstmals in diesem Herbst/Winter mit langer Hose gelaufen; allerdings nur wegen meiner Erkältung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Durchbruch für die Autobahn 52 in Gladbeck&lt;br /&gt;Bund, Land und die Stadt einigen sich über Teilstück &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil&lt;br /&gt;"Bandido"-Prozess wirft Schatten voraus&lt;br /&gt;Zwei Mitglieder der Motorradrocker sind angeklagt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bild ist ein Knusperhäuschen. Ich weiß  zwar nicht, was das mit Advent zu tun hat, aber es schmeckt jedenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Kommentarfunktion habe ich während meiner Adventstörchen-Beiträge deaktiviert.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4852270388108678407?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4852270388108678407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4852270388108678407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4852270388108678407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4852270388108678407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-12-die-torchen-illusion.html' title='Törchen Nr. 12: Die Törchen-Illusion'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-K_3wFzZN1Jo/TuX67wNtpcI/AAAAAAAABzg/rpbqn0-KuIY/s72-c/121211%2B046.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5588587435987597611</id><published>2011-12-11T11:16:00.004Z</published><updated>2011-12-11T11:21:20.811Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 11 - 3. Advent: In der Weihnachtsbäckerei</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-mLkUfdNFkRE/TuOKp8DDiCI/AAAAAAAABzU/hx1TlcOXW3c/s1600/10.12.11%2B048.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-mLkUfdNFkRE/TuOKp8DDiCI/AAAAAAAABzU/hx1TlcOXW3c/s320/10.12.11%2B048.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684539607769909282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zu den von mir geschätzten Weihnachtsbräuchen gehört auch das Plätzchenbacken. Es ist eine Alternative zu den Leckereien, die in den Geschäften immer früher angeboten werden. Plätzchenbacken im Advent. Das bedeutet das Bewahren von Rezepten, das bedeutet Kreativität und Ausprobieren. Ist der Teig soweit fertig, dann wird er platt gewalzt und Figuren werden ausgestochen: Engel, Weihnachtsbäume, Nikoläuse, Sterne. Die Figuren kommen aufs Backblech und werden mit buntem Zuckerstreusel garniert. Oder aber der Teig (anders zusammengestellt) kommt i9n den „Fleischwolf“ und es werden Kringel und einfache Formen gedreht. Ab damit in den Backofen. Und das Warten auf die ersten Probierplätzchen kann beginnen. Der Duft steigt in die Nase und die Spannung steigt. Das erste Blech ist fertig. Und die Versuchung ist zu groß. Kaum ist die erste Hitze verflogen, muss man einfach mal probieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu alldem muss ich allerdings eingestehen: Ich bin ein mittelmäßiger Bäcker. Dafür aber ein erstklassiger Vorkoster!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sic heute eine kleines Renntier und ein Blatt vom Mistletoue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf&lt;br /&gt;Start um 7 Uhr&lt;br /&gt;Wetter: leicht bewölkt, 0 °C, fast windstill&lt;br /&gt;Distanz: 8 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pfützentragen eine dünne Eisschicht. Am Himmel der Vollmond. Im Osten beginnt die Morgendämmerung. Langsam färbt sich der Himmel in ein rötliches Licht. Es ist einer dieser wundervoll ruhigen Morgenläufe. Schnell kriecht die Eiseskälte durch die Handschuhe. Mir fällt das Gedicht vom Bübchen am Weiher ein. Ja, es ist Dezember und es ist Winter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Güll Friedrich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Will sehen, was ich weiß,&lt;br /&gt;Vom Büblein auf dem Eis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefroren hat es heuer&lt;br /&gt;Noch gar kein festes Eis.&lt;br /&gt;Das Büblein steht am Weiher&lt;br /&gt;Und spricht zu sich ganz leis:&lt;br /&gt;Ich will es einmal wagen,&lt;br /&gt;Das Eis, es muß doch tragen. -&lt;br /&gt;Wer weiß?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Büblein stapft und hacket&lt;br /&gt;Mit seinem Stiefelein.&lt;br /&gt;Das Eis auf einmal knacket,&lt;br /&gt;Und krach! schon bricht's hinein.&lt;br /&gt;Das Büblein platscht und krabbelt,&lt;br /&gt;Als wie ein Krebs und zappelt&lt;br /&gt;Mit Arm und Bein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O helft, ich muß versinken&lt;br /&gt;In lauter Eis und Schnee!&lt;br /&gt;O helft, ich muß ertrinken&lt;br /&gt;Im tiefen, tiefen See!&lt;br /&gt;Wär nicht ein Mann gekommen,&lt;br /&gt;Der sich ein Herz genommen,&lt;br /&gt;O weh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der packt es bei dem Schopfe&lt;br /&gt;Und zieht es dann heraus.&lt;br /&gt;Vom Fuße bis zum Kopfe&lt;br /&gt;Wie eine Wassermaus.&lt;br /&gt;Das Büblein hat getropfet,&lt;br /&gt;Der Vater hats geklopfet&lt;br /&gt;Zu Haus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5588587435987597611?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5588587435987597611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5588587435987597611' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5588587435987597611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5588587435987597611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-11-3-advent-in-der.html' title='Törchen Nr. 11 - 3. Advent: In der Weihnachtsbäckerei'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-mLkUfdNFkRE/TuOKp8DDiCI/AAAAAAAABzU/hx1TlcOXW3c/s72-c/10.12.11%2B048.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1323978351341164778</id><published>2011-12-10T10:29:00.005Z</published><updated>2011-12-10T16:33:25.792Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 10:  Der Weihnachstbaum steht schon bereit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-_TaS5wfj1QA/TuOJWDOHqVI/AAAAAAAABzI/-VHvx6WDMjA/s1600/10.12.11%2B037.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-_TaS5wfj1QA/TuOJWDOHqVI/AAAAAAAABzI/-VHvx6WDMjA/s320/10.12.11%2B037.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684538166586354002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weihnachtsbaum steht auf dem Balkon bereit. Eine kleine Nordmann-Tanne in diesem Jahr. Mal sehen wie er aussieht, wenn er geschmückt ist. Aber bis dahin sind es ja noch ein paar Tage. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Seite des Wartens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter um 6 Uhr:&lt;br /&gt;2°C bedeckt, leichter Wind&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um Uhr 16 Uhr&lt;br /&gt;5°C bedeckt, leichter Wind.&lt;br /&gt;Distanz: 10,15 Km &lt;br /&gt;Als ich wieder in die Siedlung laufe höre ich aus dem Gemeindezentrum ein mit einem Dudelsack gespieltes Nikolauslied.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender war heute Engel&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Zeitungsaufmacher von heute:&lt;br /&gt;Eine Frage von Leben und Tod&lt;br /&gt;Viele Deutsche wollen Organe spenden – und fürchten die Konsequenzen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Der „Dorfsheriff“ sieht alles&lt;br /&gt;Neuer Bezirksbeamter für die Innenstadt&lt;br /&gt;Polizei warnt am Aktionstag vor Taschendieben&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Christbaum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Winter ist ein karger Mann, &lt;br /&gt;Er hat von Schnee ein Röcklein an; &lt;br /&gt;Zwei Schuh`von Eis&lt;br /&gt;Sind nicht zu heiß;&lt;br /&gt;Von rauhem Reif eine Mütze&lt;br /&gt;Macht auch nur wenig Hitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er klagt: "Verarmt ist Feld und Flur!“&lt;br /&gt;Den grünen Christbaum hat er nur;&lt;br /&gt;Den trägt er aus&lt;br /&gt;In jedem Haus,&lt;br /&gt;In Hütten und in Königshallen;&lt;br /&gt;Den schönsten Strauß von allen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedrich Wilhelm Weber&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1323978351341164778?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1323978351341164778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1323978351341164778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1323978351341164778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1323978351341164778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-10-der-weihnachstbaum-steht.html' title='Törchen Nr. 10:  Der Weihnachstbaum steht schon bereit'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-_TaS5wfj1QA/TuOJWDOHqVI/AAAAAAAABzI/-VHvx6WDMjA/s72-c/10.12.11%2B037.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4269384514106978807</id><published>2011-12-09T18:36:00.003Z</published><updated>2011-12-09T18:59:49.228Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 9: Schatten in der Nacht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-dCtoihBy3pM/TuJZYeTQ8uI/AAAAAAAABy8/6eDwsHQxxIw/s1600/07.12.11%2B033.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-dCtoihBy3pM/TuJZYeTQ8uI/AAAAAAAABy8/6eDwsHQxxIw/s320/07.12.11%2B033.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5684203956680585954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten für den 27-jähren deutschen Staatsangehörigen mit libanesischem Namen, der aufgrund einer ausgewachsenen Drogenproblematik keine Fahrerlaubnis bekommt und daher einen Kollegen als "Nazischwein" tituliert. Anschließend beschwert er sich bei mir über das Unrecht, welches ihm wiederfahren ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten für die in jeder Hinsicht nicht mehr taufrische Dame im Bus, die ein Handytelefonat im schlechtesten Ruhrpottslang führt und dabei eine Lautstärke an den Tag legt, dass alle Fahrgäste etwas von der Unterhaltung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachten für den Alkoholiker im Bus, drei Meter von mir entfernt. Der Alkohol hat nicht nur sein Hirn ausgefressen. Es ist ein in jeder Hinsicht erbärmlicher  Anblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine gesternverkündete Absicht doch auch mal etwas Positives aus der Welt zu berichten, lässt sich heute schwerlich umsetzen. Aber Morgen, ich bin da ganz zuversichtlich...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter um 6.00 Uhr:  6 °C, bewölkt; sehr windig&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sic heute „Spargel“. So bleib ich gesund und werde rund!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf&lt;br /&gt;Start um 19 Uhr &lt;br /&gt;Wetter: 4°C&lt;br /&gt;Distanz: 5,4 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Woche macht sich erheblicher Schlafmangel bemerkbar. Trotzdem ein schöner Lauf am Abend. Der fast schon volle Mond sorgt für ordentliche Beleuchtung. Ich werfe lange Schatten. Der Wind pfeift erneut ein schauriges Lied. So gibt es heute unerwartet doch mehr als nur ein Pflichtprogramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher Zeitung: &lt;br /&gt;Islamist lebt anonym im Uni-Center&lt;br /&gt;Plante Bochumer Terroranschlag im Ruhrgebiet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Paulusanger-Anwohner will klagen&lt;br /&gt;Vorzeige-Baugebiet droht Hängepartie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Die Nachrichten sind also so schlecht wie immer!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4269384514106978807?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4269384514106978807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4269384514106978807' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4269384514106978807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4269384514106978807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-9-schatten-in-der-nacht.html' title='Törchen Nr. 9: Schatten in der Nacht'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-dCtoihBy3pM/TuJZYeTQ8uI/AAAAAAAABy8/6eDwsHQxxIw/s72-c/07.12.11%2B033.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8641587998671656340</id><published>2011-12-08T14:39:00.007Z</published><updated>2011-12-09T05:51:37.543Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 8: Erst der Weihnachtsmann, dann der Psychiater?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-xQV8wio6dvs/TuEKkvm2RSI/AAAAAAAAByw/SO2OqtIk4L4/s1600/P1140280.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-xQV8wio6dvs/TuEKkvm2RSI/AAAAAAAAByw/SO2OqtIk4L4/s320/P1140280.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5683835831089251618" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was Weihnachten angeht, sollten wir unsere Erwartungen an die Feiertage einfach zurückschrauben. Von wegen Frieden auf Erden, Fest der Liebe, Familie, Gefühle ….. Warum soll an zwei oder drei Tagen im Jahr die Welt in Ordnung sein, wenn sie sonst womöglich aus den Angeln gehoben zu werden droht? Warum aber sind unsere Erwartungen für Weihnachten so hoch? Weil die Medien wochenlang die Latte hoch aufhängen und uns suggerieren, dass wir da drüber müssen. Die super tollen Geschenke, die wir uns gegenseitig machen sollen; alles wird größer, schöner, besser, schneller. Weihnachten an sich macht keinen Stress. Das was daraus gemacht wird, dass mag aber teilweise ungesund sein. Nicht der Weihnachtsmann ist es, der zum Psychiater müsste. Wir sollten die „Media-Markt-Macher“ einfach ins Leere laufen lassen (...ich bin doch nicht blöd). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konflikpotential liegt auch darin, wenn Familien in geballter Form über ungewohnte Zeiträume einander ausgesetzt sind und dazu noch weihnachtlich hoch gesteckte Erwartungen hegen. Der Zoff ist vorprogrammiert.  Ratschläge zu erteilen liegt mir fern. Ein Tipp von mir wäre aber, nicht die ganzen Tage in den eigenen oder auch in fremden vier Wänden zu verbringen. Frische Luft tut immer gut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Geschenken sollte man vorher den Rahmen grob abgesprochen haben. Wir kaufen uns zwischdurch doch ohnehin alles Mögliche. Da ist es dann zu Weihnachten schwierig noch eins drauf zu setzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch für Weihnachten gilt: "Auch dieses geht vorbei." Mag es dem ein oder anderen ein Trost sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die nächsten Tage habe ich mir vorgenommen, endlich auch mal ein paar positive Dinge aufzuzeigen. Mal sehen, inwieweit mir dies gelingen wird. &lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 4:45 Uhr&lt;br /&gt;Distanz: 3,7 Km&lt;br /&gt;Wetter: 5 °C&lt;br /&gt;  leicht bewölkt, frischer Wind &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der tief stehende Mond sorgt für eine stimmungsvolle Beleuchtung; auf offenem Feld stemmt sich der Wind meinem Lauf entgegen; richtig betrachtet stemme ich mich dem Wind entgegen. Durch die jungen Bäume der Baumschule pfeift der Wind sein kaltes Lied. Ansonsten ist es still. Es ist einer dieser Läufe die mich einfach nur begeistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zweiter Lauf um 17.00 Uhr&lt;br /&gt;Distanz 8,4 Km&lt;br /&gt;Wetter: 8°C, bewölkt, Windböen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst schiebt mich der Wind mit Macht vorwärts. Ich registriere das mit verhaltener Freude. Und bald darauf bekomme ich auch die Rechnung serviert. Der Wind rüttelt und schüttelt mich ordentlich durch und kommt, wie zu erwarten war, überwiegend von vorne. Nach einer solchen Sauerstoffdusche ist die Müdigkeit eines langen Tages im wahrsten Sinne des Wortes weggeblasen. Herrlich!!!&lt;br /&gt;Ein paar Stunden später ist ein ausgewachsener Sturm aufgezogen und der Regen peitscht gegen alles, was sich ihm in den Weg stellt.&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender ist heute ein Apfel (50 Gramm pures Marzipan). &lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Psychiater sieht im Weihnachtsstress Gefahren für die Gesundheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Integrationsrat verabschiedet Resolution gegen Naziterror, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8641587998671656340?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8641587998671656340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8641587998671656340' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8641587998671656340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8641587998671656340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-8-erst-der-weihnachtsmann.html' title='Törchen Nr. 8: Erst der Weihnachtsmann, dann der Psychiater?'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-xQV8wio6dvs/TuEKkvm2RSI/AAAAAAAAByw/SO2OqtIk4L4/s72-c/P1140280.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5204012532241146922</id><published>2011-12-07T08:11:00.009Z</published><updated>2011-12-07T16:33:24.453Z</updated><title type='text'>7. Törchen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-O3EnIMetSdg/Tt-ShVo1YVI/AAAAAAAAByk/sDFC8IBaVVk/s1600/P1140259.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-O3EnIMetSdg/Tt-ShVo1YVI/AAAAAAAAByk/sDFC8IBaVVk/s320/P1140259.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5683422356206608722" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Stern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hätte einer auch fast mehr Verstand,&lt;br /&gt;Als die drei Weisen aus dem Morgenland, &lt;br /&gt;und ließe sich dünken, er wär wohl nie&lt;br /&gt;Dem Sternlein nachgereist wie sie; &lt;br /&gt;Dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest&lt;br /&gt;Seine Lichtlein wonniglich scheinen lässt,&lt;br /&gt;Fällt auch auf sein verständig Gesicht,&lt;br /&gt;Er mag es merken oder nicht,&lt;br /&gt;Ein frundlicher Strahk&lt;br /&gt;Des Wundersternes von dazumal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilhelm Busch&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf um 7.30 Uhr&lt;br /&gt;Distanz: 8,348 Km&lt;br /&gt;Wetter: 6 Regen, böiger Wind&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sich heute eine Banane&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung:&lt;br /&gt;Landtag schaltet bei Diäten auf stur&lt;br /&gt;Erhöhung um 500 Euro bringt Bürger in Rage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Am 1.1. fällt der Hammer&lt;br /&gt;Konjunkturpaket II Endspurt bei Baumaßnahmen und Abrechnung&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5204012532241146922?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5204012532241146922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5204012532241146922' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5204012532241146922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5204012532241146922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/7-torchen.html' title='7. Törchen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-O3EnIMetSdg/Tt-ShVo1YVI/AAAAAAAAByk/sDFC8IBaVVk/s72-c/P1140259.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3710564849028741082</id><published>2011-12-06T10:16:00.003Z</published><updated>2011-12-06T12:50:37.185Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 6: Nikolaus!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Xnfw5XEXexI/Tt3rxzcTRVI/AAAAAAAAByY/JRYsLk_COWc/s1600/Nikolaus%2B2011%2B060.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Xnfw5XEXexI/Tt3rxzcTRVI/AAAAAAAAByY/JRYsLk_COWc/s320/Nikolaus%2B2011%2B060.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682957545666463058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jetzt war der Nikolaus auch schon da und hat bei mir seine „großen Taschen“ ausgepackt. Scheint ein echter Borusse zu sein. Denn „Meister-Kappe“ und „Meister-Schal“ lagen heute Morgen auf meinen Schuhen. Und ein Schokoladenbär war auch dabei. Ist doch eine treue Seele der Nikolaus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen scheint ja eine Nikolaus-Invasion stattgefunden zu haben. An jeder Ecke steht ja so einer mit einem roten Mantel. Aber vielleicht sind das ja auch nur Nikolausgehilfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gelaufen bin ich auch schon wieder einmal „vor dem Aufstehen“, um halb sechs. War wenig Zeit, aber für heute muss es einfach reichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Distanz: 3,1 Km &lt;br /&gt;Wetter: 4 °C, bedeckt, frischer Wind&lt;br /&gt;______________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender war heute??? &lt;br /&gt;Na klar, ein Nikolaus!&lt;br /&gt;______________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmachung in der Zeitung:&lt;br /&gt;Leuchtturmprojekt leuchtet nicht&lt;br /&gt;Peinlich für Energieland NRW&lt;br /&gt;Blauer Turm (Herten) hat alle Voraussetzungen rfür Millionengrab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Stadtwerke: Verhandlungsmarathon für Suche eines strategischen Partners beginnt im Januar&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3710564849028741082?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3710564849028741082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3710564849028741082' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3710564849028741082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3710564849028741082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-6-nikolaus.html' title='Törchen Nr. 6: Nikolaus!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Xnfw5XEXexI/Tt3rxzcTRVI/AAAAAAAAByY/JRYsLk_COWc/s72-c/Nikolaus%2B2011%2B060.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8304693483568814055</id><published>2011-12-05T20:36:00.003Z</published><updated>2011-12-05T20:50:47.101Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 5: Weihnachtsrummel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-6-ndG1PONa4/Tt0uoI_9CvI/AAAAAAAAByM/cs2fLxw4ttc/s1600/06.12.11%2B057.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-6-ndG1PONa4/Tt0uoI_9CvI/AAAAAAAAByM/cs2fLxw4ttc/s320/06.12.11%2B057.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682749571956804338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurzer später Lauf, natürlich ist es draußen „stockdunkel“. Außerdem fühlt es   schon leicht winterlich an. Die Temperaturen deutlich gesunken, wenn auch immer doch etwas über Null. Doch der frische Wind lässt mich erschauern, jedenfalls zu Beginn. Während des Laufens ist es dann aber gut erträglich.. Am Himmel treiben der Mond und die Wolken ein wechselvolles Spielchen. Der Wind hilft dabei ordentlich mit. Ich schaue zu oft nach oben und treffe unten eine Pfütze. Brrr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frost und Schnee stehen noch aus. Die Zeitung hat es offenbar gefreut. Am gestrigen Sonntag war die Recklinghäuser Innenstadt nämlich „verkaufsoffen“. Und die Zeitung lobt den Wettergott, der dieses Mal ein Einsehen gehabt habe. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als der verkaufsoffene Sonntag in Schnee und Matsch „baden“ gegangen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe das alles auch in diesem Jahr wieder  verpasst und sogar die Vorankündigung überlesen. Und damit verrate ich schon, wie man dem Trubel auch begegnen kann. Vor ein paar Tagen hat sich nämlich jemand mit einem Leserbrief ereifert, wie schlimm doch der ganze Kommerz in den Geschäften sei. Es gehe nur noch ums Geschäft. Die Werbung würde immer dümmlicher und aufdringlicher. Der gute Mann hat wahrscheinlich in vielen Punkten recht. Aber so ist das nun einmal. Im Geschäft geht es um das Geschäft. Mein Rat an jeden der es nicht mag: einfach nicht hingehen. Ob wir uns auf Kommerz und Rummel einlassen ist schließlich unsere souveräne Entscheidung.&lt;br /&gt;__________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter um 6.00 Uhr: 3 °C  und Regen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf um 20.30 Uhr bei 2,6 °C , leicht bewölkt&lt;br /&gt;Distanz: 5,4 Km&lt;br /&gt;___________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender ist heute ein Blumenkohl. Die „Vitamine“ habe ich wahrscheinlich dringend nötig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitungsaufmacher: &lt;br /&gt;Schmidt warnt vor deutscher Kraftmeierei&lt;br /&gt;Altkanzler wärmt mit seinem bejubelten Auftritt die Seele der SPD&lt;br /&gt;Wertneutrale Anm.: Helmut Schmidt ist 92.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Einkaufstrubel allerorten&lt;br /&gt;Verkaufsoffener Sonntag war ein voller Erfolg / Auch der Weihnachtsmarkt war ein Magnet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinweis: während der Dauer meiner Adventstörchen-Beiträge habe ich die Kommentarfunktion deaktiviert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8304693483568814055?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8304693483568814055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8304693483568814055' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8304693483568814055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8304693483568814055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-5-weihnachtsrummel.html' title='Törchen Nr. 5: Weihnachtsrummel'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-6-ndG1PONa4/Tt0uoI_9CvI/AAAAAAAAByM/cs2fLxw4ttc/s72-c/06.12.11%2B057.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6827348905813482177</id><published>2011-12-04T13:30:00.003Z</published><updated>2011-12-04T17:57:07.751Z</updated><title type='text'>2. Advent – 4. Törchen: Licht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-QUHJRAGWPJo/TtuNmnfqCRI/AAAAAAAAByA/fuq6fyKJyVs/s1600/04.12.11%2B023.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-QUHJRAGWPJo/TtuNmnfqCRI/AAAAAAAAByA/fuq6fyKJyVs/s320/04.12.11%2B023.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5682291049434319122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Licht gehört auch zu den Selbstverständlichkeiten, über die wir uns keine Gedanken mehr machen. Sicher, im Dezember sind die Tage kurz. Aber was macht das schon? Wir erzeugen halt künstliches Licht. In der Wohnung sowieso. Oder sitzt jemand zu Hause im Dunkeln? Obwohl das durchaus helfen kann, das Bewusstsein zu schärfen. Sonntag Morgen, wenn man nicht gerade Langschläfer ist, werden wir von Dunkelheit begrüßt. Aber wir haben es einfach und knipsen die Beleuchtung an und der Tag kann beginnen. Früher war das anders. Da hatte Advents- und Weihnachtsbeleuchtung durchaus einen praktischen Nutzen, über das Dekorative hinaus. Und heute? Aus vielen Fenstern  leuchtet adventlicher Glanz. Wenn die Leute sonst wenig über die Hintergründe von Weihnachten reflektieren, so gleichen sie es durch ein Lichtmeer wieder aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen wird die Dunkelheit auch ohne Adventsbeleuchtung durch künstliches Licht verdrängt. Wenn ich sehr früh am Morgen eine Laufrunde absolviere, dann wird mir das sehr deutlich vor Augen geführt. Selbst wenn ich die Siedlung verlassen habe, dann gibt es die Straßenbeleuchtung aus der Ferne, oder das Licht von Gewerbebetrieben und von dem einige Kilometer entfernten Kraftwerk. Erst im Wald wird es richtig dunkel. Aber Wald ist hier eher rar. Dann aber lohnt sich der Blick nach oben, wenn es sternenklar ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesehen gewann der Stern von Betlehem hatte auch als Quelle des Lichts an symbolischer Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter um 7 Uhr: bewölkt, 8 °C, frischer Wind &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laufbeginn ebenfalls um 7 Uhr&lt;br /&gt;Entdeckungstour auf neuen Wegen am Rande des Naherholungsgebietes Brandheide und des Stadtteils Röllinghausen; kurz nach 8 Uhr frage ich einen verdutzten Passanten in Castrop-Rauxel Pöppinghausen, ob ich noch die richtige Richtung eingeschlagen habe. Ich streife kurz das Stadtgebiet von Herne und komme über Röllinghausen wieder zurück.&lt;br /&gt;Distanz: 16,4 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befindet sich heute eine Möhre. Marzipan ist halt echt gesund!&lt;br /&gt;____________________________________________________________&lt;br /&gt;Heute gibt es keine Tageszeitung. Kein Dienst, keine Autofahrt, keine Zeitung. Das bedeutet mehr Zeit! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinweis: während der Dauer meiner Adventstörchen-Beiträge habe ich die Kommentarfunktion deaktiviert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag: Es folgte noch ein 2. Lauf!&lt;br /&gt;Start um 16:28 Uhr&lt;br /&gt;Distanz: 4,4 Km&lt;br /&gt;Ziel: Rund um die Gesamtschule Suderwich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6827348905813482177?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6827348905813482177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6827348905813482177' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6827348905813482177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6827348905813482177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/2-advent-4-torchen-licht.html' title='2. Advent – 4. Törchen: Licht'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-QUHJRAGWPJo/TtuNmnfqCRI/AAAAAAAAByA/fuq6fyKJyVs/s72-c/04.12.11%2B023.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6470374727950541666</id><published>2011-12-03T15:09:00.006Z</published><updated>2011-12-03T15:23:07.368Z</updated><title type='text'>Törchen Nr. 3: Kalt Duschen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-2OhQnVBUPrU/Tto9hyYdoiI/AAAAAAAABx0/OLKPc4yuRM8/s1600/02.12.11%2B026.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-2OhQnVBUPrU/Tto9hyYdoiI/AAAAAAAABx0/OLKPc4yuRM8/s320/02.12.11%2B026.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681921530550657570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte die Überschrift in meinem heutigen Beitrag „Wunschzettel“ heißen. Früher gab es für die Kinder Wunschzettel. Vielleicht gibt es die heute auch noch. Oder die Eltern müssen heute  Angst haben, was die Kinder da so alles drauf schreiben könnten. Egal, ich habe mir heute Morgen überlegt, ob ich selbst einen solchen Wunschzettel schreiben möchte. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Reise durch Nordamerika mit einem Wohnmobil, um imposante Landschaften zu besuchen. Ich nehme an, der Wunsch geht in Erfüllung. Ich schaffe es eine solche Reise zu buchen oder ich gewinne ein Preisausschreiben.... Was aber, wenn dann die Fluglotsen streiken oder das Wohnmobil  lauter Pannen hat, Vielleicht gibt es auch Waldbrände oder Umweltkatastrophen. Die Reise würde zum Horrortrip. Also lieber doch nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Wunschmöglichkeit (nur so als Beispiel): eine neue Marathonbestzeit. Ich gehe im Frühjahr an einen Marathonstart und schwuppdiwupp, da kommt eine neue Bestzeit heraus. Aber könnte ich mich darüber richtig freuen? Eine Bestzeit, nur weil ich es mir gewünscht habe, einfach so? Wo bleibt die Freude über die eigene Leistung? Also auch das nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sollte man besser eine To Do -Liste anfertigen und die die Dinge, die man wirklich möchte einfach angehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wünschen wir uns? Gibt es Unterschiede zwischen dem, was wir uns zu Weihnachten wünschen und zu dem was wir uns sonst allgemein wünschen? Wenn nicht, wäre dann nicht Weihnachten nicht auch ein x-beliebiger Tag? Vielleicht sollten wir uns öfters mal über die täglichen Selbstverständlichkeiten freuen, zum Beispiel über warmes Wasser aus der Leitung. Wie öde? Einfach mal versuchen! Ich hab`s heute Morgen getan. Kalt geduscht. Prrrr! Ich bin ein ausgemachter Warmduscher und lasse das mit dem Wünschen besser sein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befindet sich heute eine dicke Kartoffel&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter heute um 7 Uhr: 7 °C, Regen,  mäßiger Wind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf heute um Uhr 12.30 Uhr:&lt;br /&gt;Naherholungsgebiet Brandheide, Vogelsiedlung&lt;br /&gt;Distanz: 18,4 Km&lt;br /&gt;Laufwetter: 7 °C, Regen,  mäßiger Wind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung: &lt;br /&gt;Trianel baut weiter – darf aber vorerst nicht ans Netz&lt;br /&gt;OVG NRW entscheidet zum Kohlekraftwerk an der Stadtgrenze Lünen/Waltrop&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Messerattacke im Gebüsch&lt;br /&gt;Vier Jahre Haft für gefährliche Körperverletzung  gegen Recklinghäuser (25) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hiobsnachricht auf der Regionalseite: &lt;br /&gt;Gift im Baldeneysee&lt;br /&gt;Zigtausende Fische sterben in Essen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Auch Vorweihnachtliches gab es heute zu lesen: &lt;br /&gt;- Weihnachtsmärchen „Pippi“&lt;br /&gt;- Geschenkbaum-Aktion auf dem Weihnachtsmarkt&lt;br /&gt;Nikolaus im Dauereinsatz – Umzüge in vielen Stadtteilen&lt;br /&gt;- Jazz-Weihnachtskonzert in der Altstadtschmiede&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinweis: während der Dauer meiner Adventstörchen-Beiträge habe ich die Kommentarfunktion deaktiviert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6470374727950541666?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6470374727950541666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6470374727950541666' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6470374727950541666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6470374727950541666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/torchen-nr-3-kalt-duschen.html' title='Törchen Nr. 3: Kalt Duschen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-2OhQnVBUPrU/Tto9hyYdoiI/AAAAAAAABx0/OLKPc4yuRM8/s72-c/02.12.11%2B026.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4158049864090887164</id><published>2011-12-02T16:34:00.020Z</published><updated>2011-12-02T17:39:06.868Z</updated><title type='text'>2. Törchen: ...beschaulicher Advent</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-_CCz_DYXMV0/TtkJG24TbVI/AAAAAAAABxc/LZZ74CQrN5I/s1600/02.12.11%2B017.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-_CCz_DYXMV0/TtkJG24TbVI/AAAAAAAABxc/LZZ74CQrN5I/s320/02.12.11%2B017.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681582418320125266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-UcQpChp_nCs/TtkI84GKuEI/AAAAAAAABxQ/3MoaeCj8VjU/s1600/02.12.11%2B021.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-UcQpChp_nCs/TtkI84GKuEI/AAAAAAAABxQ/3MoaeCj8VjU/s320/02.12.11%2B021.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681582246848018498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-GJKvDIIusKc/TtkH0bVIb9I/AAAAAAAABws/FT3x2aFY4rA/s1600/02.12.11%2B020.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-GJKvDIIusKc/TtkH0bVIb9I/AAAAAAAABws/FT3x2aFY4rA/s320/02.12.11%2B020.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681581002175573970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-U5aC0Cp_2AA/TtkHaaEKoAI/AAAAAAAABwg/O0AmnuAldBQ/s1600/02.12.11%2B030.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-U5aC0Cp_2AA/TtkHaaEKoAI/AAAAAAAABwg/O0AmnuAldBQ/s320/02.12.11%2B030.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681580555159379970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-CrfJNnDzSd0/TtkHPwVSi3I/AAAAAAAABwU/nPV389Warb8/s1600/02.12.11%2B029.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-CrfJNnDzSd0/TtkHPwVSi3I/AAAAAAAABwU/nPV389Warb8/s320/02.12.11%2B029.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681580372158221170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-FQ0Mdb8EzKs/TtkHEyCKq_I/AAAAAAAABwI/Ap-dyGj9iEo/s1600/02.12.11%2B032.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-FQ0Mdb8EzKs/TtkHEyCKq_I/AAAAAAAABwI/Ap-dyGj9iEo/s320/02.12.11%2B032.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681580183636323314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-_nH1MCdRW7g/TtkG5aZZSeI/AAAAAAAABv8/sSbgbXoOB1Y/s1600/02.12.11%2B034.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-_nH1MCdRW7g/TtkG5aZZSeI/AAAAAAAABv8/sSbgbXoOB1Y/s320/02.12.11%2B034.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681579988312738274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-NE4wz1Ctq84/TtkGuvEGccI/AAAAAAAABvw/ZLxG5sNx-pc/s1600/02.12.11%2B046.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-NE4wz1Ctq84/TtkGuvEGccI/AAAAAAAABvw/ZLxG5sNx-pc/s320/02.12.11%2B046.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681579804882006466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Drrrrrrrr! Es ist 5:15 Uhr als der Wecker rasselt, wie an jedem Morgen in der Woche. Ich habe noch eine halbe Stunde Zeit um zu duschen, mich anzuziehen und die Brote für die Arbeit fertig zu machen. Dann schnell zur Bushaltestelle. Der Weg zur Haltestelle dauert nur 3 Minuten. Es empfiehlt sich pünktlich zu sein. Denn auf Verspätungen kann man sich um die Zeit nicht verlassen, obwohl diese auch vorkommen. Im Bus ist es ruhig. Es sind überwiegend die selben Leute die man jeden Morgen sieht. Am Bus- und Hauptbahnhof heißt es dann umzusteigen in den Schnellbus. Das ist zeitlich knapp. Aber fast immer klappt es. Wenn nicht, dann heißt es 30 Minuten warten. Von meiner Haltestelle sind es dann noch einmal knapp 9 Minuten Fußweg. Ich nutze die Zeit gerne um mich zu sammeln. Autofahrer können sich diesen Luxus an Zeit nicht vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Büro angekommen, den Rechner starten, während dessen kann der unverzichtbare Kaffee durch die Maschine laufen. Kurz einen Blick auf eingegangene Emails, schauen, welche Aktenvorgänge unbedingt zu erledigen sind und was sonst noch so ansteht. Schnell steht der grobe Schlachtplan für den voraussichtlichen Tagesablauf. Freitags drängt die Zeit, da unsere Öffnungszeiten von 7:15 – 12.00 Uhr begrenzt sind. Viel länger möchte man dann im Normalfall auch nicht bleiben. Bis 8.00 Uhr kann man noch ganz gut Dinge abarbeiten. Dann wird es lebhafter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Woche sind drei Klagen vom Verwaltungsgericht eingegangen. Alles Cannabisfälle, alle ziemlich gleich gelagert. Die Leute waren vollgekifft und sind Auto gefahren. Die Anwälte klagen mit hanebüchenden Argumentationen gegen die Entziehung der Fahrerlaubnisse.  Die Klageerwiderung ist eine Routinesache. Die Fälle sind eindeutig und anhand der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte ist der Ausgang klar. Alle wissen das. Nur die Herren Anwälte nicht. Gibt es heute kein Standesrecht mehr oder ist dieses Niveaue Standard? Ich mache mich bei den Klageerwiderungen an den Feinschliff. Zwischen den Zeilen ein paar Hinweise für die Eltern, wenn die das interessieren sollte. Sie sollen bloß nicht auf den Mist rein fallen, den die Anwälte zum Besten geben. Ich bin geladen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anruf vom Dezernenten. Ein Mitglied des Kreistages hat Unterlagen abgegeben. Wir sollen uns um zügige Erledigung kümmern. Die Unterlagen werden von einem Boten gebracht. Damit ist der Freitag fast schon gelaufen. Denn solche Dinge, ohne dass der Kunde vor Ort ist, sind Zeitfresser. Es soll schnell gehen, ohne Aufwand und so zwischendurch. Der Arbeitsrhythmus ist hin. Ich bin mit einem Augenzwinkern angefressen, aber nicht böse. Zwischendurch Kundenanfragen und immer der Versuch doch zwischendurch die Klagen zu bearbeiten. Die Uhr rennt unbarmherzig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12 Uhr, die Klappe fällt, die Eingangstür wird dicht gemacht. Die Kollegen bringen die Dienstsiegel. Diese werden unter Beachtung besonderer Sicherheitsvorkehrungen aufbewahrt. Ich bin Herr von gefühlten tausend Schlüsseln. Dank eines Kassenautomaten müssen wir uns heute weder um Einnahmen noch um Wechselgeld kümmern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schaffe so gerade den Bus um 12.30 Uhr. Da sind jetzt auch Schüler drin. Beim Umsteigen am Hauptbahnhof erwische ich einen Sitzplatz. Neben mir platziert sich eine sehr robust gebaute Frau. Keine 10 Sekunden später mir schräg gegenüber ein junges Mädchen, vermutlich noch keine 20, aber mindestens 120 Kg schwer. Ich fühle mich eingekeilt wie ein Sandwich. Der junge Schüler mir gegenüber ebenso. Ja, ja, die holde Weiblichkeit. Der Bus ist proppevoll. Die Luft schwer atembar. Geräuschkulisse von unzähligen Stimmen. Das dicke Mädchen  hat Kopfhörer aufgesetzt. Ich darf mithören. Handygespräche werden vor und hinter mir geführt. Ich habe das Gefühl mein Schädel platzt gleich. Die Busfahrt dauert heute 17 Minuten; es kommt mir vor wie eine Ewigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich darf endlich aussteigen. Ich habe während der Fahrt beschlossen heute sofort laufen zu gehen. Umziehen, raus an die frische Luft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist etwas kühler als heute Morgen 8 statt 12 °C. Der Sturm ist abgeflaut. Der mäßige Wind ist frisch. Die Wolkendecke lockert auf. Die Sonne bricht durch. Herrliches Laufwetter am 2. Dezember. Schnell habe ich Arbeit und die vergnügliche Busfahrt vergessen. Ich strahle jetzt mit der Sonne um die Wette. Heute habe ich meinen Fotoapparat dabei. Jagd-Objekt heute: Bäume. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baumriesen sehen im Winter noch majestätische aus als zu anderen Jahreszeiten, wenn Laub nicht mehr die bizarr geformten Äste verdecken. Als erstes stoppe ich an einer großen Eiche. Schnapp - schnapp, ein paar schnelle Bilder. Das Licht ist aber ungünstig. Dann geht es zu der riesigen Schwarzpappel, die in dieser Woche zurückgeschnitten worden ist. Ein groteskes Bild.Wenn es denn dem Überleben der Pappel dient, dann mag es seine Richtigkeit haben. Ich bin aber ehrlich gesagt skeptisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht weiter ins offene Feld. Der Wind pfeift hier genüsslich durch eine Baumschule. Am Bauernhof mein nächstes Ziel: zwei sehr schöne Weiden. Die wurden vor etwa einem Jahr zurückgeschnitten. Sie haben sich prächtig erholt. Zum Fotografieren steht die schon tiefe Sonne aber zu  ungünstig. Es geht vorbei an einen Nadelbaum, den die Anwohner liebevoll geschmückt haben, wie schon im letzten Jahr. Es ist der schönste Weihnachtsbaum den ich kenne und es ist halt ein echter, lebender Baum. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin inzwischen im kleinen NSG Backumer Tal. Pfützen lassen erkennen, dass es ordentlich geregnet hat, in der vergangenen Nacht und noch etwas heute Morgen. Ich werde von einem schnelleren Läufer überholt. Später kommt mir eine Läuferin entgegen.Sie telefoniert mit einer Freisprechanlage. Es ist hier viel zu schön um sich durch telefonieren ablenken zu lassen. Ich halte an und mache ein paar Bilder. Leider komme ich nicht umhin, auch die wild entsorgte Couchgarnitur zu dokumentieren. Schade, schade, schade. Es könnte alles so schön sein. Die telefonierende Läuferin kommt mir erneut entgegen, immer noch am Reden. Ich kann auch den Gesprächspartner deutlich hören... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam bewege ich mich in Richtung „Heimat“.  Die Sonne, fast schon am Horzont, wird kurz durch eine Wolke verdeckt. Jetzt müssen auch die beiden Weiden dran glauben. Auch sie werden von mir auf die Speicherkarte verbannt. Ich bin fast zu Hause. Mein Lieblingsbaum wartet schon auf mich. Eine freistehende Eiche. Aber sie ist nicht mehr allein. Es hat sich vor ein paar Jahren ein Baumkind dazu gesellt. Um die beiden vor die Linse zu bekommen, muss ich gut 300 m über eine aufgeweichte Wiese laufen. Crosstraining ist angesagt. Die beiden Bäume werden von vorne und hinten fotografiert. Ich bin wieder einmal begeistert. Die Fotos sind nie so schön wie die Realität. Nochmal die 300 m zurück durch den Wiesenmatsch. Ich sehe jetzt etwas verschlammt aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saustoffbetankt und hungrig kehre ich nach Hause zurück. Der Stress ist vergessen. Advent? Meinetwegen. Beschaulichkeit muss aber erst noch kommen. Immerhin: Mein 2. Advents-Törchen wartet noch auf mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sich heute eine schöne dicke Birne, die habe ich mir für gleich aufgehoben..&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Wetter heute um 6 Uhr: 12 °C, einsetzender regen, Sturm!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Lauf heute um Uhr 14.00 Uhr:&lt;br /&gt;von Baum zu Baum&lt;br /&gt;Distanz: 11 Km&lt;br /&gt;herrliches Laufwetter: heiter bis bewölkt, 8 °C (!), mäßiger Wind; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung: &lt;br /&gt;Rollen 152 Castoren durch den Kreis Recklinghausen?&lt;br /&gt;Streit m Atomtransporte von Jülich nach Ahaus entbrannt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Die Stasi war immer dabei&lt;br /&gt;(Nach 20 Jahren Akteneinsicht)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweiter Aufmacher:&lt;br /&gt;94-jhrige vor die Tür geschickt&lt;br /&gt;(Bank wechselt 500 Euro-Schein nicht)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Auch Vorweihnachtliches gab es heute zu lesen: &lt;br /&gt;- Zeitung verlost Bummelpässe &lt;br /&gt;- Bustransfer zum Weihnachtsmärchen „Pippi“&lt;br /&gt;- Ihr Kinderlein, kommet! (Ankündigung für Krippenspiel am 3. Advent)&lt;br /&gt;- Schlittenfahrt fürs Gasthaus&lt;br /&gt;- Modell- und Eisenbahnfreude laden zu adventlichen „Fahrtagen“ ein&lt;br /&gt;- Nikolausumzug in Süd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinweis: während der Dauer meiner Adventstörchen-Beiträge habe ich die Kommentarfunktion deaktiviert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4158049864090887164?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4158049864090887164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4158049864090887164' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4158049864090887164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4158049864090887164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/2-torchen-beschaulicher-advent.html' title='2. Törchen: ...beschaulicher Advent'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-_CCz_DYXMV0/TtkJG24TbVI/AAAAAAAABxc/LZZ74CQrN5I/s72-c/02.12.11%2B017.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8924633621369618969</id><published>2011-12-01T06:13:00.014Z</published><updated>2011-12-01T17:03:06.170Z</updated><title type='text'>Türchen Nr. 1: Jeden Tag!</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--LyNTWbLrgU/Ttd8-S35BqI/AAAAAAAABvk/rVhU6gLdj7w/s1600/Dez2011%2B009.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--LyNTWbLrgU/Ttd8-S35BqI/AAAAAAAABvk/rVhU6gLdj7w/s320/Dez2011%2B009.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5681146864611165858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jeden Tag? Was denn? Etwa laufen? Ja, das auch, aber das Thema hatte ich ja schon einige Male. Derzeit heißt es auch jeden Tag ein Türchen im Adventskalender zu öffnen, schauen was drin ist. Kein Adventskalender aus dem Supermarkt. Es ist eine Eigenkonstruktion. An der Wand zwischen zwei Nägelchen ist ein Band  gespannt.  Daran hängen mit winzigen Klammern befestigt 24 kleine Tüten. Ach ja, ganz wichtig: die Klammern haben Zahlen von 1 – 24. Klingt logisch, oder? In den Tüten befindet sich ein Marzipanteil. Jede Tüte ist mit einem kleinen bunten Band verschlossen. So heißt es Tag für Tag die richtige Klammer zu finden und zu schauen, was denn heute in der Tüte drin ist. Für den Naschmoment sucht man sich den richtigen Zeitpunkt zum Genießen aus. Gleich nach dem Aufstehen ist vielleicht wegen der morgendlichen Hektik nicht der richtige Zeitpunkt. So oder so: ich habe in jedem Jahr den schönsten Adventskalender der Welt.  Danke dafür!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem Adventskalender befand sich heute ein Betlehem-Stern und ein kleines Renntier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter heute um 6 Uhr: 7 °C, trocken, bewölkt, frischer Wind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf heute um Uhr 16.00 Uhr&lt;br /&gt;durch das kleine Naturschutzgebiet Beckumer Tal (die entsorgte Couchgarnitur liegt immer noch am Wegesrand; &lt;br /&gt;Distanz: 8 Km&lt;br /&gt;Wetter: bedeckt, 12 °C (!), mäßiger Wind; kurzzeitig ganz leichter Sprühregen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufmacher in der Zeitung: &lt;br /&gt;500 Euro mehr - ein ungeheuerlicher Vorwurf? &lt;br /&gt;(NRW-Landtag plant Diätenerhöhung für die Altersvorsorge)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lokalteil:&lt;br /&gt;Ohne Stress zur "Schlachtbank"&lt;br /&gt;Am Bruchweg werden 2011 rund 300.000 Schweine verarbeitet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinweis: während der Dauer meiner Adventstörchen-Beiträge habe ich die Kommentarfunktion deaktiviert. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8924633621369618969?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8924633621369618969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8924633621369618969' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8924633621369618969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8924633621369618969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/12/turchen-nr-1-jeden-tag.html' title='Türchen Nr. 1: Jeden Tag!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/--LyNTWbLrgU/Ttd8-S35BqI/AAAAAAAABvk/rVhU6gLdj7w/s72-c/Dez2011%2B009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7504902948833720550</id><published>2011-11-30T14:26:00.011Z</published><updated>2011-11-30T17:16:11.749Z</updated><title type='text'>Zauberhafter November?!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-yKAYYBbzxK8/TtY9zYgQHRI/AAAAAAAABvY/L9MjxYIa8yw/s1600/Nov2011%2B300.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-yKAYYBbzxK8/TtY9zYgQHRI/AAAAAAAABvY/L9MjxYIa8yw/s320/Nov2011%2B300.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680795932934806802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-DHVHtnppScI/TtY9qy0k6CI/AAAAAAAABvM/RrD3xW082VQ/s1600/Nov2011%2B297.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-DHVHtnppScI/TtY9qy0k6CI/AAAAAAAABvM/RrD3xW082VQ/s320/Nov2011%2B297.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680795785380554786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KfGFzsAUvXI/TtY9Xr73v0I/AAAAAAAABvA/rK5FKon3gAA/s1600/Backumer%2BTal.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-KfGFzsAUvXI/TtY9Xr73v0I/AAAAAAAABvA/rK5FKon3gAA/s320/Backumer%2BTal.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5680795457114586946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was ist das charakteristische dieses Monats November? Er war trocken; meine Aufzeichnungen weisen nicht einen einzigen Regenlauf aus. Zu Beginn war es sehr mild. An einem Tag kletterte die Temperatur bis auf 20 °C. Im letzten Monatsdrittel gab es an einigen  Tagen in den Morgenstunden aber auch die ersten Minustemperaturen bis – 2  °C. Und es gab einige Tage mit Nebel, wobei dieser sich bei uns am Morgen relativ schnell auflöste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bäume haben einen Großteil ihrer Blätter verloren. Diese Wandlung zeichnet den November aus. Die Landschaft hat ihr Bild verändert. Und die Dunkelheit. Die Mehrzahl meiner Läufe fand bei Dunkelheit statt. Das prägt meinen Eindruck vom Verlauf dieses Monats. Auch wenn es gelegentlich seinen ganz eigenen Reiz hat unter einem Sternendach zu laufen, die kühle Luft zu spüren und das Säuseln des Windes wahrzunehmen. Aber Dunkelheit vermittelt eben auch Kälte. Trotz der ungewöhnlich ruhigen Wetterlage gehört für mich der November daher schon zu den harten Monaten, an dem allerdings die Engel gelegentlich am roten Morgenhimmel Plätzchen backen. Dazu die geheimnisvollen Nebelläufe und der erste klirrend anmutende Bodenfrost. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Monat des Täglichlaufens. Ich habe das zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt. Aber manchmal fühlte ich mich schon hundemüde. Es war dann die Herausforderung Körper gegen Geist. Meine manchmal doch sehr schweren Beine mussten wieder einmal etwas mehr als 250 Km zulassen, die sich in der Jahresaddition aktuell auf 2.783 Km summieren. Bleibt uns in 2011 noch der finale Monat Dezember, den ich mit Spannung erwarte, ob er uns besondere Herausforderungen wie Eis und Schnee bringen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi. 30.11.2011      - 5,56 Km -    der zunehmende Mond und die Venus bestimmen am frühen Abend das Bild am Himmelszelt; Schock: eine alte Schwarzpappel mit Stammumfang von 470 cm ist beschnitten; ob es eine notwendige Erhaltungsmaßnahme ist oder doch das aus eines Baumriesen?&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 29.11.2011      - 8,4 Km -     2. Lauf des Tages um 20 Uhr, bin müde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di. 29.11.2011      - 5,02 Km -    0 °C, wunderschöner Sternenhimmel um 5 Uhr&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 28.11.2011      - 3,66 Km -    seit ein paar Tagen klettert mein Puls zu Beginn meiner Läufe sehr stark an, um nach einiger Zeit wieder auf normale Werte zu fallen; jedenfalls zeigen das die Aufzeichnungen meines forrunners; subjektiv nehme ich aber nichts wahr&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 27.11.2011      - 9,11 Km -    Sturm! Umgestürzter Weihnachtsbaum; entsorgte Couch im Naturschutzgebiet Backumer Tal&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 26.11.2011     - 5,38 Km&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 25.11.2011     - 14,21 Km -    ausnahmsweise fast echtes Novemberwetter: trüb und windig; ganz kurz ein Hauch von Sprühregen, der aber ganz schnell wieder verschwindet&lt;br /&gt;_______________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 24.11.2011     - 8,15 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 23.11.2011     - 8,09 Km -    Nebel; ich vergesse meinen Hausschlüssel einzustecken und habe Glück, dass die Zeitungsbotin mir die Tür aufschließt&lt;br /&gt;_________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 22.11.2011     - 5,02 Km -    weiterhin sehr kaputt&lt;br /&gt;_________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 21.11.2011     - 4,41 Km -    absoluter körperlicher Tiefpunkt&lt;br /&gt;_________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 20.11.2011      - 4,39 Km&lt;br /&gt;_________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 19.11.2011     - 22,75 Km -    Blumensaat-Halbmarathon am Baldeneysee; grandioses, aber untypisches Novemberwetter, tolle Landschaftskulisse&lt;br /&gt;_________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 18.11.2011      - 3,31 Km&lt;br /&gt;__________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 17.11.2011      - 3,8 Km&lt;br /&gt;__________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 16.11.2011      - 11,56 Km -    ruhiger Lauf in den Abend, schön! &lt;br /&gt;__________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 15.11.2011       - 4,64 Km    &lt;br /&gt;__________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 14.11.2011       - 5,72 Km     Tempotraining&lt;br /&gt;__________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 13.11.2011      - 23,12 Km -    0 °C und Nebel; Straßenlauf durch die Stadt, unter anderem über die für Läufer ungeeignetsten Straßen der Stadt, die aber am frühen Sonntagmorgen menschenleer sind; es geht bis zur Stadtgrenze nach Herne zum Rhein-Herne-Kanal und vorher über die Emscher; am Wasser verschluckt dicker Nebel  die Landschaft&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 12.11.2011      - 4,54 Km&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 11.11.2011      - 15,33 Km     stimmungsvoller Lauf mit untergehender Sonne und aufgehendem Vollmond&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 10.11.2011     - 3,07 Km -    Nebel&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 09.11.2011     _ 6,48 Km&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 08.11.2011      - 5,07 Km -    schmerzende Beinmuskulatur&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 07.11.2011     - 8,43 Km -    Straßenlauf durch das „Germanenviertel (Langobarden, Cimbern und Teutonen …); ich stolpere über eine Bordsteinkante, kann aber einen Sturz vermeiden&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 06.11.2011    - 13,52  Km -    Zum Schulbauernhof über die Henrichenburger Str. bis nach Castrop-Rauxel und zurück durch das Naturschutzgebiet Beckumer Tal;&lt;br /&gt;Magenprobleme und schwere Beine&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 05.11.2011      - 6,09 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 04.11.2011      - 9,02 Km -    19 °C wärmster Lauf im November&lt;br /&gt;________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 03.11.2011      - 3,67 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 02.11.2011      - 3,66 Km -    kurzer Tempolauf&lt;br /&gt;________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 01.11.2011      - 18,73 Km -    Zur Hohewardhalde&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7504902948833720550?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7504902948833720550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7504902948833720550' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7504902948833720550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7504902948833720550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/zauberhafter-november.html' title='Zauberhafter November?!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-yKAYYBbzxK8/TtY9zYgQHRI/AAAAAAAABvY/L9MjxYIa8yw/s72-c/Nov2011%2B300.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5642001171716397793</id><published>2011-11-27T12:29:00.009Z</published><updated>2011-11-27T13:20:03.615Z</updated><title type='text'>Sturmlauf zum 1. Advent</title><content type='html'>27. November und der 1. Advent. Fast ungläubig habe ich mich auf dem Kalender heute Morgen vergewissert. Advent? Weihnachtsstimmung? Vor ein paar Tagen gab es dazu auf der Jugendseite in der Tageszeitung einen Artikel mit der Überschrift "Sinnentleerter Geschenkonkel". Gemeint war der "Weihnachtsmann", der aber gar nichts dazu kann. Sind wir es nicht selbst die Sinn oder Unsinn bestimmen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich um 8.00 Uhr heute Morgen vor die Tür trete, hat es nichts mit Adventsstimmung zu tun. Sinnbildlich ist dann auch noch der von der Hausverwaltung aufgestellte und von den Mietern letztlich bezahlte Weihnachtsbaum umgestürzt. Der Sturm hat ganze Arbeit geleistet. Es ist zwar mit 9 °C an sich sehr mild, aber heftiger Wind lässt es deutlich kälter scheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur der Sturm macht den Morgen zu etwas Besonderes. Es ist der Tag nach dem "Derbysieg". Die Leute aus dem Ruhrgebiet wissen was gemeint ist. Selbstverständlich war ich im Stadion und irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich noch voll Adrenalin gepumpt bin. Zur Feier des Tages laufe ich mit meinem Trikot. Das ist kurzärmlig und wird für die nötige Abkühlung sorgen. Ich habe Verständnis für jeden, der das nicht verstehen mag. Muss man aber auch nicht. Irgend einen Tick hat jeder. Mancher, und wohl auch ich, mehrere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sturm! Auf offenem Feld schiebt er mich zunächst und ich fliege sozusagen mit. Dann geht es in ein kleines Wäldchen. Zwischen zwei versprengten Häusern haben die Anwohner einen großen Nadelbaum geschmückt, wie im letzten Jahr, als ich den Weg zum ersten Mal gelaufen bin. Der Baum ist eine Pracht und der Weihnachtsschmuck ist offensichtlich mit viel Liebe ausgesucht und angebracht. Ich freue mich sehr darüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Freude findet ihr jähes Ende, als ich vielleicht einen Kilometer weiter eine entsorgte Couchgarnitur am Wegesrand entdecke. Ich gehe an dieser Stelle über meine Flüche und mein Unverständnis hinweg. Sperrmüllentsorgung ist bei uns kostenlos. Der Sperrmüll kann abgeholt werden oder man bringt ihn in den städtischen Betriebshof. Wo ist der Vorteil für eine solch unsoziale Entsorgungsaktion?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um meine Entrüstung abzuarbeiten habe ich das Tempo deutlich verschärft, bis ich die Richtung ändern muss, und den Sturm jetzt wieder auf offenem Feld voll gegen mich habe. Der leistet erheblichen  Widerstand und verschafft mir kurzfristig eine Gänsehaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von weitem erkenne ich einen mir entgegenkommenden Radfahrer und einen vor ihm rennenden Hund, der offensichtlich Spaß am Spiel mit dem Wind hat. Der ist auch ärodynamischer gebaut als ich und deutlich leichter. Ganz wohl ist mir aber nicht, denn bald werden wir aneinander vorbei laufen. Doch der Halter nimmt den Hund an die Leine. Ich bin durchaus erleichtert und bedanke mich beim Vorbeilaufen. Der Halter schaut brummig drein und die Lippen bleiben verschlossen. Vielleicht mag er einfach meine Farben nicht. Mir soll es egal sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach gut einer Stunde beende ich einen doch ziemlich zwiespältigen Lauf. Weihnachtsbäume und Sperrmüll im Wald. Hatte ich das nicht schon im letzten Jahr? &lt;br /&gt;&lt;a href="http:///dietmar-schramm.blogspot.com/2010/11/eiskalter-1-advent.html"&gt;http://dietmar-schramm.blogspot.com/2010/11/eiskalter-1-advent.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Alle Jahre wieder"; irgendwie stelle ich mir das anders vor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5642001171716397793?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5642001171716397793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5642001171716397793' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5642001171716397793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5642001171716397793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/sturmlauf-zum-1-advent.html' title='Sturmlauf zum 1. Advent'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7094717580296089749</id><published>2011-11-23T10:24:00.001Z</published><updated>2011-11-23T10:36:43.673Z</updated><title type='text'>Glück</title><content type='html'>Da werden Bücher zum Thema „Glück“ geschrieben und Seminare abgehalten. Ob das Leser und Seminarbesucher glücklich macht? Oder aber vielleicht doch eher die Autoren und Referenten? Macht vielleicht Laufen glücklich? Ich würde da nicht soweit gehen, sondern eher von einem Beitrag zur persönlichen Zufriedenheit sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was „Glück“ ist, weiß ich aber seit heute Morgen. Um 4:45 Uhr stand ich nämlich vor der Haustür, in kurzer Laufkleidung, bei 3 °C. Die Haustür war gerade zugefallen, als mir auffiel, dass ich den Haustürschlüssel nicht in der Hand  hielt. Sch…ade!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt war guter Rat teuer. Irgendwann würde jemand raus kommen. Von einem Nachbarn weiß ich, dass er kurz vor 6 Uhr das Haus verlässt, normalerweise. Und auch die Zeitungsbotin kommt kurz vor 6 Uhr, normalerweise. Ich musste ja nicht stehen bleiben und laufen wollte ich ja ohnehin zunächst einmal. Trotzdem ein unschönes Gefühl. Ich lief also los. Nach ein paar Schritten drehte ich mich intuitiv noch einmal um. Der Bewegungsmelder war angesprungen.  Die Umrisse einer Person. Ich stürmte zurück. Die Zeitungsbotin war gerade dabei das Haus zu betreten. Sie schaute mich entgeistert  an. Ich verzichtete aber auf irgendwelche Erläuterungen. Nur ein dankbare „Guten Morgen“ entfiel mir. Dann schnell in die 2. Etage. Der Schlüssel steckte von außen in der Wohnungstür. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde ein sehr schöner Lauf bei Nacht und Nebel. Das Hochgefühl hatte sich schon vor dem Laufen eingestellt: Heute ist ein Glückstag! Jedenfalls bis hierher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7094717580296089749?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7094717580296089749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7094717580296089749' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7094717580296089749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7094717580296089749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/gluck.html' title='Glück'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5060198404537626123</id><published>2011-11-22T20:53:00.006Z</published><updated>2011-11-24T12:17:44.124Z</updated><title type='text'>Blumensaat-Lauf und die ersten Nikoläuse</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-mb3_nBxqrzY/Ts411a-M6cI/AAAAAAAABu0/JzWR9iQ8pGQ/s1600/Marathon%2BBaldeney%2B2010%2B2.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-mb3_nBxqrzY/Ts411a-M6cI/AAAAAAAABu0/JzWR9iQ8pGQ/s320/Marathon%2BBaldeney%2B2010%2B2.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5678535372050328002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einen Blumensaat-Lauf im November? Wenn man den Namen des Laufes vollständig nennt, dann wird es eher verständlich, worum es geht, nämlich um den August-Blumensaat-Gedächtnislauf. Bei August-Blumensaat handelt es sich um  einen regional verdienten Läufer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war der 21. Durchgang einer somit schon mit Tradition behafteten Laufveranstaltung des TUSEM Essen, an der ich am vergangenen Samstag teilgenommen habe. Zur Auswahl standen ein 10 Km-Lauf und der Halbmarathon. Ich entschied mich für den Halbmarathon. Angekündigt war ein schneller Lauf. Was mich bewogen hat da kurzfristig und spontan teilzunehmen? Ich wollte mich noch einmal fordern, nachdem ich doch in den letzten Monaten den Eindruck hatte, dass ich bei meinen Trainingsläufen deutlich langsamer geworden bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also auf nach Essen zum Baldeneysee. Die Örtlichkeit an sich ist schon ein Anreiz. Kenne ich doch den Marathon rund um den Baldeneysee als einen sehr schönen Landschaftslauf. Das Wetter zeigte sich keineswegs novemberlich. Strahlend blauer Himmel und satte 13 Grad. Die Veranstalter haben viel Erfahrung mit Laufveranstaltungen und das merkt man in jeder Hinsicht sehr positiv. Alles ist übersichtlich und gut ausgeschildert; die Nachmeldung verläuft zügig und reibungslos. Es ist ein Vorteil, dass eine große Sporthalle zur Verfügung steht. Seine Sachen kann man kostenlos zur Aufbewahrung abgeben. Die Halle bietet genug Raum, um sich vor dem Lauf noch etwas im Innenraum aufzuhalten, was allerdings bei den ungewöhnlich milden Temperaturen nicht ganz so dringlich war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es ja ein schneller Lauf sein sollte, stelle ich mich brav ganz hinten an; schließlich will man ja nicht überrannt werden. Und so machen sich etwa 450 Läuferinnen und Läufer am Samstag kurz nach 14 Uhr auf den Weg. Da ich seit dem Münster-Marathon am 11. September an keiner Laufveranstaltung mehr teilgenommen habe, ist meine Vorstellung von dem was ich laufen kann ziemlich ungenau. Bestzeit ist außer Reichweite, soviel ist klar. Und so renne ich einfach mal los. Im hinteren Teil finden sich drei "Nikoläuse", zwei Läufer und eine Läuferin, mit rotem Mantel samt Kapuze. Lange Hosen tragen sie auch. Wer „fein“ sein will, der muss halt leiden. Glocken waren wohl auch in der Kleidung integriert, denn es bimmelte unaufhörlich. So war ich dann auch nicht traurig, dass die Nikoläuse schneller waren als ich und bald aus meinem Blickfeld verschwanden. Der hintere Teil des Feldes hatte sich schnell auseinander gezogen. Ich lief fast für mich alleine. Es ist halt kein üblicher Volkslauf der „Blumensaat-Lauf“. Mitte November zieht es offensichtlich nur noch die echten Cracks nach draußen, trotz der frühlingshaften Temperaturen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wirklich wunderschön am Baldeneysee zu laufen. Das Wasser glitzert in der Sonne. Dazu die spätherbstlichen Farben des Waldes und der Duft von heruntergefallenem Laub. Es war einfach nur herrlich. Doch war ich ja überwiegend angereist, um einen flotten Lauf zu absolvieren. Und so begrenzte dann doch die Stoppuhr das Vergnügen. Die beiden ersten Kilometer lief ich so um die 6 Minuten, die persönliche Bestzeit immerhin in Blickweite. Doch ich merkte schnell, dass  das schief gehen würde. Also doch etwas langsamer. Probieren geht über studieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blumensaatlauf ist ein Wendepunktlauf. Der Wendepunkt musste beim Halbmarathon zweimal umlaufen werden. Wendepunktläufe finde ich normalerweise öde; nicht aber hier am Baldeneysee. Die schnellen Leute kommen einem bald entgegen und das ist dann auch interessant. Ich war sozusagen auch laufender Zuschauer. Der führende Läufer hatte schon beim ersten Sichtkontakt einen riesigen Vorsprung zum weit auseinander gerissenen Verfolgerfeld.  Wenn er das durchhalten könnte, dann war das Rennen sozusagen schon gelaufen, jedenfalls was den ersten Platz angeht. Gut, dass mich das nicht tangierte. Ich laufe ja allenfalls gegen die Uhr. Trotzdem beobachte ich das Feld, ob nicht irgendwann ein bekanntes Gesicht auftauchen würde. Und richtig, da erkannte ich den „schnellen Kilometerfresser Roland“ aus Gladbeck. Spaßeshalber rief ich ihm zu, dass er „Gas geben“ soll. Am Ende war er gut 40 Minuten vor mir im Ziel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Wendemarke am Start bedeute „Halbzeit“. Nur einige Minuten nach meinem Umrunden der Wechselmarke kommt der Führungsläufer. In der Ergebnisliste lese ich später nach, dass dieser eine Zeit von 1:07 Stunden benötigt hat. Unglaublich! Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis der zweite Läufer folgt. Ich hingegen bin noch mehrere Ewigkeiten unterwegs. Ich kann allerdings das von mir gewählte Tempo einigermaßen halten. Nachdem ich den Wendepunkt am Ende der Strecke ein zweites Mal erreicht habe, was dreiviertel der Gesamtdistanz entspricht, tauchen bald vor mir die drei „Nikoläuse“ wieder auf.  Am Verpflegungspunkt habe ich sie dann eingeholt. Die Kapuzen haben sie abgenommen. War wohl doch etwas warm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein bekanntes Phänomen, dass einem die zweite Hälfte bei einem Halbmarathon irgendwie länger vor kommt als die erste Hälfte. Der Kräfteverschleiß macht sich bemerkbar. Zum Glück sind jetzt wieder einige Läufer um mich herum. Das motiviert einem dazu nicht nachzulassen. Ich versuche meine Endzeit abzuschätzen. Irgendwo bei 2:13 Stunden müsste ich eintrudeln. Die letzten beiden Kilometer wollen nicht aufhören. Den See und den Wald nehme ich jetzt nicht mehr so intensiv wahr, wie am Anfang. Aber dann kommt doch der Zieldurchlauf. Für den Fotografen zwacke ich mir für den Bruchteil einer Sekunde ein kleines Grinsen ab. Gleich darauf hechle ich wieder nach Luft. 2:11:57 Stunden sagt die offizielle Zeiterfassung. Ich bin zufrieden. Mehr ging nicht und dann ist es so auch in Ordnung. &lt;br /&gt;Es war ein schöner und interessanter Lauf, bei einer Organisation, die nichts zu wünschen übrig ließ. Ich werde mir die Veranstaltung fürs nächste Jahr mal vormerken!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5060198404537626123?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5060198404537626123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5060198404537626123' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5060198404537626123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5060198404537626123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/blumensaat-lauf-und-die-ersten.html' title='Blumensaat-Lauf und die ersten Nikoläuse'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-mb3_nBxqrzY/Ts411a-M6cI/AAAAAAAABu0/JzWR9iQ8pGQ/s72-c/Marathon%2BBaldeney%2B2010%2B2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5836137764033946810</id><published>2011-11-11T09:00:00.004Z</published><updated>2011-11-11T17:32:05.697Z</updated><title type='text'>Heute ist morgen schon gestern!</title><content type='html'>Das Leben des Menschen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben ist&lt;br /&gt;Ein Laub, das grünt und falbt geschwind.&lt;br /&gt;Ein Staub, den leicht vertreibt der Wind.&lt;br /&gt;Ein Schnee, der in dem Nu vergehet.&lt;br /&gt;Ein See, der niemals stille stehet.&lt;br /&gt;Die Blum, so nach der Blüt verfällt.&lt;br /&gt;Der Ruhm, auf kurze Zeit gestellt.&lt;br /&gt;Ein Gras, das leichtlich wird verdrucket.&lt;br /&gt;Ein Glas, das leichter wird zerstucket.&lt;br /&gt;Ein Traum, der mit dem Schlaf aufhört.&lt;br /&gt;Ein Schaum, den Flut und Wind verzehrt.&lt;br /&gt;Ein Heu, das kurze Zeite bleibet.&lt;br /&gt;Die Spreu, so mancher Wind vertreibet.&lt;br /&gt;Ein Kauf, den man am End bereut.&lt;br /&gt;Ein Lauf, der schnaufend schnell erfreut.&lt;br /&gt;Ein Wasserstrom, der pfeilt geschwind.&lt;br /&gt;Die Wasserblas, die bald zerrinnt.&lt;br /&gt;Ein Schatten, der uns macht schabab.&lt;br /&gt;Die Matten, die gräbt unser Grab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Georg Philipp Harsdörffer, 1607-1658)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5836137764033946810?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5836137764033946810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5836137764033946810' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5836137764033946810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5836137764033946810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/heute-ist-morgen-schon-gestern.html' title='Heute ist morgen schon gestern!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4869155442632763541</id><published>2011-11-09T17:12:00.004Z</published><updated>2011-11-09T17:27:49.703Z</updated><title type='text'>Eine Meile</title><content type='html'>Eine Meile mindestens müsse ein Streakrunner täglich laufen, damit die Serie erhalten bleibt, habe ich gelesen. Nun kann man es mit solchen Regeln halten wie ein Dachdecker. Eine Meile ist ja nicht viel. Aber im Notfall? Von einem solchen Notfall musste ich heute ausgehen, hatte ich doch nach meinem gestrigen Lauf einen Wadenkrampf bekommen. Das Gehen heute  war schon eine Tortour. An Rennen  war eher nicht zu denken. Eine Meile aber wenigstens, irgendwie. So habe ich mich dann am frühen Abend doch noch aufgerafft. Die Wade vorher mit einem Kirschkernkissen "bearbeitet", vorsichtige Beweglichkeitsübungen ausprobiert und dann eben raus. Was soll ich sagen, irgendwie hat es funktioniert. Fühlte sich etwas komisch an, steif und dumpf. Nach einer Zeit verschwanden die Schmerzen und es wurde immer besser. Aus der besagten Meile sind dann immerhin vier geworden; das sind immerhin 16 Stadionrunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor man es nicht ernsthaft versucht hat, soll man also nicht vermuten, dass es unmöglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn Eigenlob bekanntlichermaßen stinkt, jetzt fühle ich mich richtig gut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4869155442632763541?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4869155442632763541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4869155442632763541' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4869155442632763541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4869155442632763541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/eine-meile.html' title='Eine Meile'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3745164657176707109</id><published>2011-11-01T09:19:00.009Z</published><updated>2011-11-01T11:28:08.722Z</updated><title type='text'>Der Morgen nach Halloween</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-9yfHWZ0tPMo/Tq_UlMaHupI/AAAAAAAABtQ/_p8h84x7gys/s1600/P1130923.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-9yfHWZ0tPMo/Tq_UlMaHupI/AAAAAAAABtQ/_p8h84x7gys/s320/P1130923.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5669984191333776018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-c_Rx7Cjlj_0/Tq_UYj2uiPI/AAAAAAAABtE/QRGic03FQF0/s1600/P1130927.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-c_Rx7Cjlj_0/Tq_UYj2uiPI/AAAAAAAABtE/QRGic03FQF0/s320/P1130927.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5669983974289475826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-uAH347jy9K4/Tq_Ttf-1ZCI/AAAAAAAABs4/njdaf5n0nD8/s1600/01.11.2011%2B516.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-uAH347jy9K4/Tq_Ttf-1ZCI/AAAAAAAABs4/njdaf5n0nD8/s320/01.11.2011%2B516.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5669983234515362850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Geister, Hexen und Dämonen der vergangenen Nacht sind fast verschwunden. Jedenfalls weitestgehend. Lediglich vor der Diskothek Moondock grölen noch ein paar Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 6.00 Uhr bin ich mich auf dem Weg. Es soll von meinem Stadtteil Suderwich im Osten der Stadt Recklinghausen erneut zur Halde Hoheward im Süden der Stadt gehen. Erneut? Genau! Denn bereits am Sonntag war das mein Ziel, welches ich auch erreicht habe. Die Halde mag ich, weil sie am Rande des Stadtteils liegt, in dem ich aufgewachsen bin, in Hochlarmark. Ich mag sie wegen der Aussicht auf die südlichen Stadtteile von Recklinghausen, auf die gesamte Stadt, auf Städte des Kreises Recklinghausen und darüber hinaus bei guter Sicht auf weite Teile des Ruhrgebietes. Die Hertener, auf deren Gebiet die Halde überwiegend liegt, mögen es mir nachsehen. Es ist emotional meine Halde. Inzwischen zieht das "Landschaftsbau Hoheward" viele Besucher auch außerhalb der angrenzenden Stadtteile an. Dazu mögen die "Erschließungsmaßnahmen" des Regionalverbandes Ruhr" maßgeblich beigetragen haben: das Anlegen von befestigten Wegen, Aussichtsplattformen, Obelisk, Horizontalobservatorium (gesperrtwegen Risse in der Konstruktion). Die abwechsungsreiche Bepflanzung ist absolut gelungen und sehr sehenswert. Ich mochte die Halde allerdings auch schon vorher. Die Begehung war da ein kleines Abenteuer und wohl auch nicht ganz erlaubt (hat sich keiner dran gehalten). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Halde bin ich am Sonntag hochgelaufen und am heutigen 1. November erneut. Von meiner Wohnung gibt es eine Reihe von Routen durch die Stadt die zum Ziel führen. Die Darstellung hierzu soll aber nicht das Thema an dieser Stelle sein. Das Hochrennen ist für ungeübten sicher anstrengend. Es sind durchgehend 100 Höhenmeter zu überwinden. Das ist durchaus sehr reizvoll und viele Läufer nutzen das Gelände. Im Jahr 2009 habe ich hier zur Vorbereitung auf zwei Laufveranstaltungen im Siebengebirge gezielt trainiert und bin mehrmals hintereinander hoch und wieder runter gelaufen. Heuer ist das kein Thema. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag habe ich mich nach längerer Zeit mal wieder auf die "Hohlarmarker Alpen" begeben. Es war ungewohnt und daher etwas mühselig. Aber es war auch wunderschön. Schon am frühen Morgen leuchtete das Laub der Bäume und Sträucher in vielen Farben. Der Sonnenaufgang blieb zwar zunächst verborgen. Aber die Stille und das Licht sorgten für eine friedliche Morgenstimmung. Ich war nicht der einzigste an diesem Morgen: zwei Fotografen, ein paar Nordic Walker und ein weiterer Läufer kreuzten meinen Weg. Immerhin war es Sonntag und eben noch sehr früh.Genau so wie heute Morgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Zeitungsmeldung am Samstag hatte mich elekrisiert, schockiert und fassungslos gemacht. Die Überschrift lautete: "Per Bus auf die Halde." Der RVR, so stand es geschrieben, investiert in den Landschafspark Hoheward. In dieser Woche hat der RVR begonnen eine neue, etwa zwei Kilometer lange Asphaltspur für die Busumfahrung der Halde anzulegen. "Klein- und   Reisebusse können vom Zukunftsstandort Ewald (Herten) bis zur Sonnenuhr mit dem Obelisken und dem Horizont-Observatorium fahren. Die zu bauende Auffahrt der Halde ist 800 Meter lang und 6,50 breit, so dass dieses Stück zweispurig befahrbar ist. Dort schließt ein einspuriger Rundweg um die Hauptattraktionen des Landschaftsparks an. Der 1800 Meter lange Ringschluss ist 3,20 Meter breit und nur in eine Richtung befahrbar. Ein Teil davon, etwa 800 Meter, ist bereits in den Vorjahren asphaltiert worden. Die Kosten belaufen sich auf 830.000 Euro. EU und Land werden das Projekt im Rahmen des Ökologieprogramms Emscher-Lippe (ÖPEL) zu 80 Prozent fördern. Weitere 20 Prozent sind Eigenmittel des RVR." Soweit der Bericht auf der Regionalseite der Recklinghäuser Zeitung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um mal die geografischen Verhältnisse zu beschreiben: Vom Fuß der Halde bis auf`s Dach sind etwa 100 Höhenmeter zu bewältigen. Dafür stehen gut begehbare Wege und auch Treppen zur Verfügung. Der kürzeste Weg außerhalb der Treppen bemisst etwa 1.200 Meter. Um den Tourismus zu fördern wird Fläche versiegelt - und das aus einem Ökologieprogramm. Welch`ein Hohn. Dafür werden 830.00 Euro verpulvert. Die EU, das Land NRW und der RVR haben immer noch zuviel Geld. Nur für wirklich wichtige Dinge nicht. Hätten die Verantwortlichen das Geld mal für die Instandsetzung der Dorstener Strasse genutzt. Dort fahren zwar schon Busse; doch sie klappern und wanken angesichs katastrophaler Straßenverhältnisse. Der Saalbau an der Dorstener Strasse konnte aus Kostengründen nicht rechtzeitig instand gesetzt werden und steht vor dem Abriss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Reiz der Halde liegt in der Begehbarkeit. Immer wieder mal stehen bleiben, sich umdrehen, den Ausblick genießen, die Botanik bestaunen oder die Vögel am Himmel beobachten. Hinauffahren ist absolut keine Alternative. Es ist einfach nur dösig. Ein weiterer Gesichtspunkt kommt dazu. Bewegung ist gesund. Sitzen im Bus hingegen ist für nen A...! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu ändern ist ja nichts mehr. Ein Teilstück ist ja bereits realisiert. Der RVR arbeitet halt im Verborgenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gedanken und der Ärger über dieses überflüssige Vorgaben schwirrt durch meinen Kopf, als ich über die Halde laufe. Womöglich ist die Buszufahrt ja nur der Anfang. Vielleicht kommt ja noch eine Sommerrodelbahn und eine Seilbahn dazu. So würde aus dem Landschaftspark dann endgültig ein Rummelplatz. Aber wen interessiert das schon?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3745164657176707109?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3745164657176707109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3745164657176707109' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3745164657176707109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3745164657176707109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/11/der-morgen-nach-halloween.html' title='Der Morgen nach Halloween'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-9yfHWZ0tPMo/Tq_UlMaHupI/AAAAAAAABtQ/_p8h84x7gys/s72-c/P1130923.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4188594097847087654</id><published>2011-10-31T20:44:00.003Z</published><updated>2011-10-31T20:54:56.921Z</updated><title type='text'>Goldener Oktober</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6h3ewppLlv0/Tq6pHAhz6uI/AAAAAAAABss/vAkn7TNcjl0/s1600/Halloween%2B493.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-6h3ewppLlv0/Tq6pHAhz6uI/AAAAAAAABss/vAkn7TNcjl0/s320/Halloween%2B493.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5669654918772026082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für ein grandioser Monat war der Oktober. Aber habe ich das nicht auch schon vom September behauptet? Hier ein kurzer Überblick:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo. 31.10.2011       - 4 Km - Lauf vor dem "Aufstehen" bei vollständiger Dunkelheit, woran auch der Sternenhimmel nichts ändern kann&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 30.10.2011      - 19,5 Km - spannender Lauf auf das Vordach der Stadt Recklinghausen; Etappe im Rahmen meiner läuferischen Vermessung der Stadt (gesonderter Bericht folgt)&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 29.10.2011      - 4,2 Km - Morgenröte, die aufgehende Sonne wird aber schnell von dichten Wolken verdeckt; die Herbsfarben bieten ein stimmungsvolles Bild; ich mache einen Abstecher zu meinen Schafen, die erst davon stieben, dann aber neugierig in angemessener Entfernung stehen bleiben. Wir begaffen uns gegenseitig; ein groteskes Bild, welches zu meinem ersten (lautlosen) Lacher des Tages führt.&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 28.10.2011      - 9,0 Km  - grandioser, sonnendurchfluteter Herbstlauf bei sagenhaften 16 °C; ich erweitere ein weiteres Mal meine kleine Dorfrunde, die ursprünglich mal 3,1 Km betragen hat&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 27.10.2011      - 8,2 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 26.10.2011      - 2,3 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 25.10.2011     - 10,0 Km (Tempotraining)&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 24.10.2011      - 4,5 Km - Neugieriger Hund ("der tut nichts") stoppt meinen Lauf; der Halter entschuldigt sich. Ich halte den Hund auch im Nachhinein für harmlos; der wollte wirklich nur spielen - ich wollte allerdings lieber laufen.&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 23.10.2011     - 11,0 Km - (Vermessung der Stadt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                    - 6,3 Km - (Vermessung der Stadt, neue Strecke durch ein kleines&lt;br /&gt;                                Naturschutzgebiet; entdecke grasende Ziegen)&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 22.10.2011      - 2,5 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 21.10.2011     - 15,2 Km (Vermessung der Stadt; gleichwohl führt der Lauf eher &lt;br /&gt;                            durchs Dorf)&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 20.10.2011      - 9,1 Km&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 19.10.2011      - 2,5 Km&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 18.10.2011      - 10,4 Km - (Tempotraining)&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 17.10.2011      - 2,3 Km - (Vermessung der Stadt, 6. Etappe)&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 16.10.2011      - 14,5 Km -(Vermessung der Stadt, 4. Etappe, u.a. um den Wallring, aber natürlich am frühen Morgen, fast ohne Autoverkehr)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                    - 13,4 Km - (Vermessung der Stadt, 5. Etappe, durch die Felder &lt;br /&gt;                                 bis nach Oer Erkenschwick)&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 15.10.2011      - 8,0 Km - (Vermessung der Stadt, 3. Etappe; ich nehme die neue&lt;br /&gt;                                Innenbebauung in Suderwich in Augenschein)&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 14.10.2011     - 10,2 Km (Tempotraining)&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 13.10.2011     -  7,2 Km &lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi. 12.10.2011     -  4,3 Km&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di. 11.10.2011     - 8,0 Km - (Regenlauf)&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo. 10.10.2011     - 12,8 Km - (Vermessung der Stadt, 2. Etappe führt durch meinen &lt;br /&gt;                                eigenen Stadtteil)&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 09.10.2011     - 11,2 Km  - Nebel und erster Bodenfrost; &lt;br /&gt;                                ich beginne mein Laufprojekt "Die läuferische&lt;br /&gt;                                Vermessung der Stadt Recklinghausen"&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 08.10.2011      - 2,1 Km&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 07.10.2011      - 20,7 Km - ich komme in die Nachbarstädte Oer Erkenschwick und Datteln; sicherheitshalber erkundige ich mich zwischdurch, ob ich noch die richtige Richtung eingeschlagen habe&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 06.10.2011      - 2,0 Km&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 05.10.2011      - 8,8 Km - (Tempotraining)&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 04.10.2011      - 2 Km&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 03.10.2011      - 17,5 Km - Sightseeing-Lauf zum Schiffshebewerk nach Waltrop&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 02.10.2011      - 8,5 Km - (Tempotraining)&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 01.10.2011      - 5,1 Km - (200. Täglichlauf im Rahmen meines Täglichlaufens)    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.529 Jahreskilometer, davon 274 Km im Oktober&lt;br /&gt;230 Tage Laufen in Serie&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4188594097847087654?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4188594097847087654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4188594097847087654' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4188594097847087654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4188594097847087654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/10/goldener-oktober.html' title='Goldener Oktober'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-6h3ewppLlv0/Tq6pHAhz6uI/AAAAAAAABss/vAkn7TNcjl0/s72-c/Halloween%2B493.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4890619985069402050</id><published>2011-10-23T11:13:00.007+01:00</published><updated>2011-10-23T16:17:08.323+01:00</updated><title type='text'>222 Tage Täglichlaufen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-tAih8paWzs8/TqQvLKTVHFI/AAAAAAAABps/7PqQME4aG14/s1600/23.10.2011%2B441.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-tAih8paWzs8/TqQvLKTVHFI/AAAAAAAABps/7PqQME4aG14/s320/23.10.2011%2B441.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5666706099929422930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/--BPMGBxhyco/TqQu4WS8G-I/AAAAAAAABpg/KJAfncTFEmI/s1600/23.10.2011%2B433.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/--BPMGBxhyco/TqQu4WS8G-I/AAAAAAAABpg/KJAfncTFEmI/s320/23.10.2011%2B433.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5666705776731495394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Täglichlaufen hat sich weitgehend ritualisiert. Die Frage des "ob" stellt sich derzeit nicht. Auch, wenn ich keinen exakten Ablauf und keine festen Zeiten habe ist es klar, dass ich irgendwann am Tage die Laufschuhe schnüre und loslaufe. Wenn alle Stricke reißen notfalls auch noch um 23.30 Uhr, was bisher zum Glück noch nicht der Fall war. Von der mentalen Seite war das Experiment des Täglichlaufens in den vergangenen Monaten unproblematisch. Physisch komme ich hingegen häufiger an meine Grenzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind 222 gelaufene Tage etwas Besonderes? Der heutige erste Lauf am Sonntag war jedenfalls ein Erlebnis schon allein durch die kalte und klare Luft. Warum ich diese 222 Tage als Serie hervorhebe? Der Blick in die Zukunft ist uns aus Gutem Grund versperrt. Macht eine Zielvorgabe, wie lange ich das noch betreiben werde Sinn? Natürlich gibt es Wunschvorstellungen. Nach meinen Erfahrungen stellen diese auch eine Art Antrieb für unser Tun dar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange ich jeden Tag laufe, stelle ich jeden Tag sozusagen eine neue persönliche Bestmarke auf. Mit jedem Tag kommt eine Kleinigkeit hinzu. Und der persönliche Gewinn beschränkt sich keinesfalls auf ein paar zusätzlich gelaufene Kilometer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Summierung von Lauftagen mag man am Ende für mehr oder weniger beeindruckend halten. Das "Lauferlebnis" jeden Tag neu zu erfahren ist mir wohl bedeutender. Sich selbst zu erfahren, wie es einem geht, wie sich manchmal die persönliche Verfassung und Gemütslage nur nach einigen Minuten des Laufens verändern kann, gehört mit zu den bemerkenswertesten Erfahrungen. Diese Überlegungen sind eine momentane Bestandsaufnahme, die sich schnell ändern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keinen "Laufzwang" der sich aus dem Täglichlaufen konstruieren ließe. So habe ich gerade bei herrlichem Oktoberwetter ein zweiten Lauf genießen dürfen. Die Statistik des Täglichlaufens hat sich dadurch nicht verändert. Es war nichts als Spaß an der Freud`.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den beiden Bildern: wo immer man in diesem Monat hinschaut, es leuchtet. Bei dem oberen Bild ist es "Eigenstrom" (kostenlos); bei dem unteren Bild hat die Stadt Recklinghausen etwas nachgeholfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4890619985069402050?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4890619985069402050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4890619985069402050' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4890619985069402050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4890619985069402050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/10/222-tage-taglichlaufen.html' title='222 Tage Täglichlaufen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-tAih8paWzs8/TqQvLKTVHFI/AAAAAAAABps/7PqQME4aG14/s72-c/23.10.2011%2B441.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4542429387789437967</id><published>2011-10-16T15:40:00.006+01:00</published><updated>2011-10-16T17:32:19.428+01:00</updated><title type='text'>Lauf mit Nachschlag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-75j46p5-qkU/Tprx1Fo3A1I/AAAAAAAABpU/q3YoZPe1D7c/s1600/16.10.2011%2B412.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-75j46p5-qkU/Tprx1Fo3A1I/AAAAAAAABpU/q3YoZPe1D7c/s320/16.10.2011%2B412.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664105375720735570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-66fLgdvVxfg/TprxjC8V-jI/AAAAAAAABpI/CU34QP1bFHo/s1600/16.10.2011%2B415.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-66fLgdvVxfg/TprxjC8V-jI/AAAAAAAABpI/CU34QP1bFHo/s320/16.10.2011%2B415.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664105065759504946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-dBH8CcypZwY/TprxRbkp8BI/AAAAAAAABo8/Z_sliZ4AmeY/s1600/16.10.2011%2B424.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-dBH8CcypZwY/TprxRbkp8BI/AAAAAAAABo8/Z_sliZ4AmeY/s320/16.10.2011%2B424.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5664104763133390866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6:45 Uhr ist ja nicht wirklich früh, auch nicht an einem Sonntag. Trotzdem ist es noch dunkel. Daher nehme ich Abstand von einem früheren Start für meinen Sonntagslauf. Zunächst begleiten mich noch der abnehmende Mond und die Sterne. Doch bald schon leuchtet im Osten das Morgenrot. Es ist noch etwas kälter geworden im Vergleich zum letzten Sonntag. Je nach Standort gibt es vereiste Autoscheiben. Und auf den abgeernteten Feldern liegt unzweifelhaft Raureif. Das Straßenthermometer zeigt 1°C heute Morgen. Es ist einer dieser bezaubernden kalten Oktobermorgende mit glasklarer Luft. Mein Lauf geht viel zu schnell vorbei und fast bedaure ich es, dass ich bereits nach 14,5 Km wieder vor meiner Haustür stehe. Aber es ist Frühstückszeit. Außerdem ist es schon ein Trost, dass es später noch eine kleinere Runde folgen soll. Knapp 6 Km fehlen mir noch bis 2.400 Jahreskilometer. Das entspricht allerdings meine Zielvorgabe für`s ganze Jahr. Und diese 2.400 Km will ich heute erreichen. Längst habe ich meine Bestmarke von 2.280 Km aus dem Jahr 2007 übertroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Stunden später geht es also wieder los. Die Kälte und der Raureif sind gewichen. Die Sonne stahlt vom wolkenlosen Himmel. "Goldener Oktober" aus dem Bilderbuch. Mir fehlen die Worte um diese Stimmungsbilder adäquat zu beschreiben. Bald habe ich meine "2.400 Km" vergessen. Das ist viel zu banal und unwichtig. Die höchste natürliche Erhebung in der Stadt ist der Fritzberg mit 126 Meter über dem Meeresspiegel. Wir leben hier nicht im Gebirge. Trotzdem habe ich mir eine neue Strecke ausgesucht und es geht ungewohnt rauf und runter. In den Feldern verpasse ich wohl eine Abzweigung und ich verliere kurzzeitig den Überblick. Ich habe sicher die Stadtgrenze von Recklinghausen überschritten und befinde mich auf dem Gebiet der Stadt Oer-Erkenschwick. Doch nach einigen Minuten finde ich mitten in der "Pampas" ein Straßenschild "Ostcharweg". Jetzt bin ich wieder auf der Spur. Bald habe ich 10 gelaufene Kilometer auf der Uhr. Und zwischen 1. und 2. Lauf liegt lediglich ein Frühstück mit 1 1/2 Brötchen und einem Ei. So schön der Lauf auch ist, er ist länger geworden als geplant und ich sehne jetzt langsam das Ende herbei. Noch ist es nicht soweit. Es geht noch über die Bergstrasse, die ihrem Namen durchaus Ehre macht. Ich entdecke zwei grasende Tiere. Zu meiner Schande kann ich sie nicht sicher zuordnen. Ziegen??? Nach dem Motto: wenn du keinen Bock hast, versuch`s mal mit ner Ziege...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 13,4 Km bin ich dann wieder Zuhause. Jedenfalls hat sich der "Nachschlag" aber gelohnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich geht`s in die Stadt, denn "Recklinghausen leuchtet". Gut wenn man zwei gesunde Beine hat...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4542429387789437967?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4542429387789437967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4542429387789437967' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4542429387789437967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4542429387789437967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/10/lauf-mit-nachschlag.html' title='Lauf mit Nachschlag'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-75j46p5-qkU/Tprx1Fo3A1I/AAAAAAAABpU/q3YoZPe1D7c/s72-c/16.10.2011%2B412.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8701903064791495001</id><published>2011-10-09T09:12:00.004+01:00</published><updated>2011-10-09T11:06:47.201+01:00</updated><title type='text'>Erster Bodenfrost!</title><content type='html'>Um 7.00 Uhr liegt Nebel über der Stadt. Das Thermometer zeigt 3 °C an. Ein richtig kühler Oktobermorgen lockt mich aus dem Haus. Laufen durch Nebel ist für mich ein sehr seltenes Vergnügen. Und so genieße ich es ganz bewusst und aus vollen Zügen. Nach einer dreiviertel Stunde hat sich der Nebel deutlich ausgedünnt. Die Sonne geht heute als blasse Scheibe über die Felde auf. Auf dem schmalen Pfad werde ich von einem Auto überholt. Was macht der hier? Ein paar Minuten später lüftet sich das Geheimnis. Das Auto ist auf einer kleinen Anhöhe abgestellt und der Fahrer versucht ein Foto zu machen. Etwas zu spät! Die Sonne hat längst Oberhand gewonnen und strahlt schon kräftig durch letzte Nebelfetzen. Wer zu spät kommt den bestraft halt das Leben. Das gilt auch für Autofahrer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der brach liegende Boden - der Mais ist inzwischen abgeerntet - schimmert und glänzt. Ich bin etwas ungläubig, halte an und bücke mich. Doch, ich habe mich nicht getäuscht. Es ist eine zarte, hauchdünne Eisschicht. Der erste Bodenfrost in diesem noch frühen Herbst. Was für ein Tagesbeginn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu ein altes Kinderlied aus meiner Schulzeit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebel, Nebel, weißer Hauch, walle über Baum und Strauch!&lt;br /&gt;Nebel, Nebel, weiße Wand, fliege hin ins weite Land,&lt;br /&gt;fliege über Tal und Höhn, lass die goldne Sonne sehn!&lt;br /&gt;Nebel!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8701903064791495001?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8701903064791495001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8701903064791495001' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8701903064791495001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8701903064791495001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/10/erster-bodenfrost.html' title='Erster Bodenfrost!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8866269738014765585</id><published>2011-10-01T05:57:00.015+01:00</published><updated>2011-10-02T05:23:59.509+01:00</updated><title type='text'>Dem September ins Netz gegangen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-8AyyIANLAq4/Tobay-QlWFI/AAAAAAAABoU/_-q3O05iytM/s1600/P1130590.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-8AyyIANLAq4/Tobay-QlWFI/AAAAAAAABoU/_-q3O05iytM/s320/P1130590.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658450551078475858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ljfXDdTZFPU/Tobad5EJVdI/AAAAAAAABoM/yYJCg60aCxY/s1600/25.09.2011%2B410.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ljfXDdTZFPU/Tobad5EJVdI/AAAAAAAABoM/yYJCg60aCxY/s320/25.09.2011%2B410.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658450188906878418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-TLJRaJJF8bg/TobaUG6AfII/AAAAAAAABoE/-ZCC0T8vpZs/s1600/25.09.2011%2B369.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-TLJRaJJF8bg/TobaUG6AfII/AAAAAAAABoE/-ZCC0T8vpZs/s320/25.09.2011%2B369.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658450020823760002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-I7iB4vf7XvQ/TobaKqVPA5I/AAAAAAAABn8/LY1HrmmaNdg/s1600/25.09.2011%2B365.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-I7iB4vf7XvQ/TobaKqVPA5I/AAAAAAAABn8/LY1HrmmaNdg/s320/25.09.2011%2B365.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658449858534507410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-uSxGkBo3PH0/TobZ391U8fI/AAAAAAAABn0/Ea_yg9VX6Pk/s1600/P1130568.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-uSxGkBo3PH0/TobZ391U8fI/AAAAAAAABn0/Ea_yg9VX6Pk/s320/P1130568.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658449537351873010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-wWRVaGE1xBw/TobZnhvyf8I/AAAAAAAABns/Vfv4v2uGgM0/s1600/P1130554.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-wWRVaGE1xBw/TobZnhvyf8I/AAAAAAAABns/Vfv4v2uGgM0/s320/P1130554.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658449254934544322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-l6h5c0XzHVE/TobZW8ycI8I/AAAAAAAABnk/JdWzvpJhfEA/s1600/P1130558.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-l6h5c0XzHVE/TobZW8ycI8I/AAAAAAAABnk/JdWzvpJhfEA/s320/P1130558.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658448970135643074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-L9lw1YOWbXY/TobZCZgGSxI/AAAAAAAABnc/zrr2GL5-9h8/s1600/P1130581.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-L9lw1YOWbXY/TobZCZgGSxI/AAAAAAAABnc/zrr2GL5-9h8/s320/P1130581.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658448617066089234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-BY5YATPHRPo/TobYzU-HtxI/AAAAAAAABnU/sKqxTT26f_E/s1600/25.09.2011%2B403.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BY5YATPHRPo/TobYzU-HtxI/AAAAAAAABnU/sKqxTT26f_E/s320/25.09.2011%2B403.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5658448358151796498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Bauernregel besagt: „Was der Mai für den Frühling, ist der September für den Herbst.“ Nach meinen aktuellen Eindrücken ist da was dran. Der Mai gilt als Wonnemonat. Nicht immer hält er was er verspricht. Aber jedenfalls bringt er eine Menge Bewegung, die Natur zeigt reichlich Veränderungen. Es grünt und blüht, dass es eine Pracht ist. Und auch der September verändert die Außenwelt sichtbar. Der Herbst macht sich allmählich bemerkbar. Auf vielen Feldern findet die Ernte statt. Und auch in der freien Natur tut sich Einiges. Das Laub auf den Bäumen beginnt sich langsam zu verfärben. Kastanien und Eicheln rieseln sich von den Bäumen. Übrigens: eine Eichel auf dem Kopf ist eine schmerzhafte Sache, wenn sie aus großer Höhe auf die Schädeldecke knallt. Hängt sicher auch vom Haarbestand ab. Ich kann das jedenfalls als neueste schmerzhafte Erfahrung festhalten. Dieser September hatte viel Spannendes zu bieten. Das  besonders intensive Licht- und Farbenspiel morgens und abends,  die Nebelbänke am frühen Morgen, klare und frische Luft aber auch wärmende Sonnenstrahlen. Mein letzter Lauf in diesem Monat fand am späten Nachmittag bei satten 25 °C  statt. Eine schweißtreibende Arbeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sportlich gesehen hatten für mich die Monate Mai und September ihre Parallelen: ich bin jeweils meinen Marathon gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesamtsicht gewinnt an positiver Wertigkeit, wenn es zwischendurch auch mal schwierig und holprig gelaufen ist. Man wächst am meisten aus bewältigten Schwierigkeiten. Alles in allem war der September ein grandioser Monat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Bauernregeln verwirren den Blick auf die kommenden Wochen und Monate:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Viele Eicheln im September, viel Schnee im Dezember." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ist der September lind, wird der Winter ein Kind." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also lassen wir uns überraschen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übersicht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen seit 16. März 2011: 199 Tage, 1.578 Km, 7,93 Km im Schnitt &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahreskilometer: 2.555 Km &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monatskilometer: 213 Km &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dokumentation meiner Läufe: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr. 30.09.2011  15,1 Km (25 Grad, eine Entdeckungsreise durch die nähere Umgebung)&lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Do. 29.09.2011  2,1 Km &lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;Mi. 28.09.2011 10,1 Km  (Lauf mit Tempobestandteilen, hier versuche den Puls in die Höhe zu jagen)&lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Di. 27.09.2011 3,7 Km  &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Mo. 26.09.2011 4,2 Km &lt;br /&gt;____________________________________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;So 25.09.2011 14,2 Km  (teilweise auf neuen Wegen, wunderschöner Lauf am frühen Morgen durch den Herbst mit Rehbegegnungen&lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Sa. 24.09.2011 4,3 Km (Möhrenernte wird abgeschlossen)&lt;br /&gt;___________________________ &lt;br /&gt;Fr. 23.09.2011 14,5 Km  &lt;br /&gt;______________________________________________&lt;br /&gt;Do. 22.09.2011 4,2 Km (Erkältung weitgehend abgeklungen)&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________ &lt;br /&gt;Mi. 21.0.2011 3,7 Km (mir geht es richtig schlecht, erstaunlicher Weise ist der kleine Lauf belebend) &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Di. 20.09.2011 8,2 Km (Möhrenernte ist immer noch im Gange, flüchtende Hasen; ich laufe erstmals nach Jahren wieder mit Pulsuhr)&lt;br /&gt;_______________________________________________ &lt;br /&gt;Mo. 19.09.2011 8,2 Km (ich lerne den Schafsbesitzer kennen) &lt;br /&gt;_______________________________________________ &lt;br /&gt;So. 18.09.2011  3,7 Km &lt;br /&gt;____________________________________________________________ &lt;br /&gt;Sa. 17.09.2011 7,1 Km (ich entdecke eine Weide mit einer kleinen Schafherde) &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Fr. 16.09.2011  5,2 Km &lt;br /&gt;_____________________________________________ &lt;br /&gt;Do. 15.09.2011 2,1 Km (Erkältung und schmerzende Beine) &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Mi. 14.09.2011  1,65 Km &lt;br /&gt;________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 13.09.2011  1,81 (schmerzhaft, unrund, Erkältung setzt ein)&lt;br /&gt;________________________________________________ &lt;br /&gt;Mo. 12.09.2011 1,73Km &lt;br /&gt;____________________________________&lt;br /&gt;So. 11.09.2011 42,2 Km Münster-Marathon!!! &lt;br /&gt;_________________________ &lt;br /&gt;Sa. 10.09.2011 1,64 Km &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Fr. 09.09.2011  2 Km &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Do. 08.09.2011  4,6 Km &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Mi. 07.09.2011 1,63 Km &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Di. 06.09.2011 7 Km &lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Mo. 05.09.2011 1,64 Km &lt;br /&gt;_____________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 04.09.2011 21,1 Km (letzter langer Lauf vor dem Marathon, unglaublich schwül auch schon am frühen Morgen; ich laufe am Ruhrfestspielhaus vorbei bis in die Nachbarstädte Marl und Herten)  &lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 03.09.2011 3,1 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________ &lt;br /&gt;Fr. 02.09.2011 10,6 Km (mit 27 Grad mein heißester Lauf im September)&lt;br /&gt;__________________________ &lt;br /&gt;Do. 01.09.2011 1,8 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am heutigen 1. Oktober habe ich meinen 200. Lauf in Serie absolviert. Der September ist schon Vergangenheit!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8866269738014765585?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8866269738014765585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8866269738014765585' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8866269738014765585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8866269738014765585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/10/dem-september-ins-netz-gegangen.html' title='Dem September ins Netz gegangen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8AyyIANLAq4/Tobay-QlWFI/AAAAAAAABoU/_-q3O05iytM/s72-c/P1130590.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-786327399657093311</id><published>2011-09-25T09:52:00.001+01:00</published><updated>2011-09-25T09:54:40.788+01:00</updated><title type='text'>Sonntagslauf</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-VcOT1utRONA/Tn7sPJCoI0I/AAAAAAAABnM/6JF4WNEDK3U/s1600/25.09.2011%2B411.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-VcOT1utRONA/Tn7sPJCoI0I/AAAAAAAABnM/6JF4WNEDK3U/s320/25.09.2011%2B411.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5656217926893052738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Sonntagslauf hat für mich Kult, seitdem ich vor 5 ½ Jahren wieder mit dem Laufen angefangen habe. Am liebsten am frühen Morgen, natürlich noch vor dem Frühstück. Sonntag ist ein besonderer Tag. Kein Stress, Zeit  etwas zu tun was Spaß macht. Frische Luft zu spüren und ganz abzuschalten. Die innere Einstellung ist halt eine andere als an Werktagen.&lt;br /&gt;So mache ich auch heute Morgen auf dem Weg. Ganz allmählich kündigt sich der Morgen an. Die Luft ist klar und kühl. Der Himmel wolkenlos. Im Osten schimmert das erste Morgenlicht, welches nach und nach an Farbe gewinnt. Ein leichter rötlicher Schimmer. Doch noch ist Zeit bis zum Sonnenaufgang. Ich komme an der Sporthalle im Stadtteil vorbei, dann an einem Gebäude, das früher mal als Bürgertreff gedient hat, was der Stadt aber zu teuer war, dann an den Trümmern der abgerissenen Barbarakirche, die infolge der Zusammenlegung von Gemeinden überflüssig geworden ist und überquere die A2. Jetzt habe ich den Siedlungsbereich verlassen und komme in die „Brandheide“, einem kleinen Naherholungsbereich. Ich habe gerade das kleine Wäldchen erreicht, da quert keine 10 Meter vor mir ein Reh meinen Weg. Ich habe es wohl aufgescheucht und jetzt nimmt es mit raschen Sprüngen eine Böschung, um sogleich wieder unsichtbar zu werden. Am Boden hat sich jetzt leichter Nebel gebildet, der eine Zauberlandschaft formt. Nachdem ich das Wäldchen durchlaufen habe geht es durch landwirtschaftlich genutzte Flächen. Ich habe inzwischen wohl die unsichtbare Grenze zur Nachbarstadt Castrop-Rauxel überschritten und erreiche den Dortmund-Ems-Kanal. Ein Hinweisschild weist auf die Kanalbaustelle hin und darauf, dass die Wege in 600 Metern gesperrt sind. Ich ignoriere den Hinweis und laufe weiter. Nebel zieht über die Wasseroberfläche des Kanals. Ich befinde mich auf einer Böschung, schaue auf ein abgeerntetes Feld und erblicke zwei äsende Rehe am Waldrand. Ich muss jetzt einfach mal stehen bleiben. Es ist so still. Die beiden Rehe mögen circa 50 Meter von mir entfernt sein. Ob sie mich gar nicht bemerken? Das größere Reh führt einen lustigen Sprung auf. Ganz niedlich. Irgendwann muss ich dann aber mal weiter. Jetzt entfernen sich auch die beiden Rehe mit gekonnten Sprüngen in den Wald. &lt;br /&gt;Die Sonne geht jetzt auf! Ich habe den engeren Baustellenbereich erreicht, stoppe vorübergehend meinen Forerunner und quetsche mich an den Bauzaun entlang. Nach gut 50 Metern ist der Engpass bewältigt. Auf einem Pfahl beobachte ich einen größeren schlanken Vogel; die Art ist mir leider nicht bekannt. Jetzt verlasse ich den Kanal und es geht ein Stück der mir bekannten Straße entlang, bis ich bald wieder in ein Wäldchen verschwinde. Hier kenne ich mich nicht mehr ganz so gut aus.  In der Tat, ich erwische wieder einmal eine Sackgasse. Macht nichts. Zum umkehren besteht immer Gelegenheit. Durch die Siedlung finde ich wieder meinen richtigen Weg und es geht erneut durch Felder und in einem weiten Bogen erreiche ich dann endlich meinen Bäcker. Zeit Brötchen zu holen. Sonntag ist eben doch  ein besonderer Tag. Schön, wenn der Start mit einem schönen Lauf am Morgen gelingt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-786327399657093311?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/786327399657093311/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=786327399657093311' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/786327399657093311'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/786327399657093311'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/09/sonntagslauf.html' title='Sonntagslauf'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-VcOT1utRONA/Tn7sPJCoI0I/AAAAAAAABnM/6JF4WNEDK3U/s72-c/25.09.2011%2B411.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7928825737217943602</id><published>2011-09-20T20:37:00.000+01:00</published><updated>2011-09-20T20:38:07.946+01:00</updated><title type='text'>189. Lauftag: Fluch der Serie</title><content type='html'>Seit einer Woche schlaucht mich eine Erkältung. Der Körper ausgelaucht, geschlaucht eben. "Du siehst Sch... aus," bekam ich gestern zu hören. Und: "Wie wäre es mal mit einer kleinen Laufpause?" Ähnliche Kommentare kamen aus verschiedenen Richtungen. In der Tat stelle ich mir die Frage, ob ich gestern und heute laufen gegangen wäre, wenn ich nicht schon seit 27 Wochen laufen würde. Es ist leichter nach 3 Wochen aufzuhören. Auf der anderen Seite hatte ich heute trotzdem einen schönen Lauf, drehte fast eine Stunde lang meine Runde, beobachtete zum Beispiel das emsige Treiben der Bauern auf den Feldern. Aber es ist in diesen Tagen schon eine Gratwanderung, das tägliche Laufen. Auf der anderen Seite geht es schon langsam wieder aufwärts. Und ich kann ja jederzeit aufhören. Oder ist das Aufhören etwa schwieriger als das Weitermachen? Das Täglichlaufen kann man jederzeit wieder aufleben lassen... Ist es die Gier nach mehr?&lt;br /&gt;What for?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7928825737217943602?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7928825737217943602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7928825737217943602' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7928825737217943602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7928825737217943602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/09/189-lauftag-fluch-der-serie_20.html' title='189. Lauftag: Fluch der Serie'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3619516388291478324</id><published>2011-09-18T05:42:00.008+01:00</published><updated>2011-09-18T09:27:42.345+01:00</updated><title type='text'>Auf alten und neuen Wegen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-ktPpDAnlcCQ/TnWp3z4KRnI/AAAAAAAABnE/C4sqcDpL-cs/s1600/P1130418.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ktPpDAnlcCQ/TnWp3z4KRnI/AAAAAAAABnE/C4sqcDpL-cs/s320/P1130418.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5653611683517187698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Durch den neuen Forerunner haben sich meine Laufaktivitäten doch partiell verändert. Häufiger verlasse ich meine alten vermessenen Laufstrecken. Die gelaufenen Kilometer werden über GPS von meiner Uhr erfasst. Und so laufe ich mehr oder weniger der Nase nach, vor allem am Wochenende. Vor dem Münster-Marathon gab es schon zwei lange Läufe, die mich kreuz und quer durch die Stadt führten, vom äußersten Osten in den äußersten Süden, durch Straßen, Stadtteile, Grünzüge bis in den Landschaftspark Hoheward, ursprünglich eine Abraumhalde aus Zeiten des Sreinkohlebergbaus. Natürlich führte es auch in den Stadtteil in dem ich aufgewachsen bin und in dem ich die meiste Zeit meines Lebens verbracht habe, nach Hochlarmark, am Fuße der Halde, auch Hochlarmarker Alpen genannt. Natürlich sind diese Läufe mit Erinnerungen und alten Geschichten verbunden. Es ist halt mal eine andere Art des täglichen Laufens. Diese größeren Läufe sind an sich eigene Berichte wert. Doch habe ich mich dazu bisher nicht aufraffen können. Nach dem Marathon sind die Läufe natürlich deutlich kürzer geworden, zumal mich seit einigen Tagen eine stärkere Erkältung begleitet. Darauf könnte ich glatt verzichten, doch ich werde ja dazu nicht gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern ging es zunächst auf eine meiner Hausstrecken, bis ich mich entschloss in einen noch nicht genutzten Feldweg abzubiegen. Feldwege sind häufig Sackgassen. So war es auch dieses Mal. Doch bevor ich das Ende des Weges erreicht hatte wurden die weitläufigen Felder überraschend durch durch eine eingezäunte Weidefläche unterbrochen. Hier graste eine kleine Schafherde, bestehend aus 9 Tieren. Und zusätzlich abgegrenzt gab es einige Gänse. Eine friedliche Idylle. Wenn auch sicher zeitlich befristet. Aber immerhin ein Unterschied zur industriellen Massentierproduktion. Die Schafe zeigten sich etwas neugierig und zugleich scheu. Allzuviele zweibeinige Besucher dürfte es dort wohl nicht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bin ich jedenfalls auf die kommenden Wochen gespannt, ob ich noch das eine oder das andere in nächster Nähe entdecke, was bisher verborgen geblieben ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3619516388291478324?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3619516388291478324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3619516388291478324' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3619516388291478324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3619516388291478324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/09/auf-alten-und-neuen-wegen.html' title='Auf alten und neuen Wegen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-ktPpDAnlcCQ/TnWp3z4KRnI/AAAAAAAABnE/C4sqcDpL-cs/s72-c/P1130418.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5251669103491256935</id><published>2011-09-12T14:47:00.006+01:00</published><updated>2011-09-14T14:37:35.572+01:00</updated><title type='text'>Münster-Marathon: Laufen aus Leidenschaft</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-7qpN-gvheXw/Tm9m4B76fLI/AAAAAAAABm8/NnFjh6_XYao/s1600/P1130327.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-7qpN-gvheXw/Tm9m4B76fLI/AAAAAAAABm8/NnFjh6_XYao/s320/P1130327.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5651849170151701682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Motto "Laufen aus Leidenschaft" hatten sich die Veranstalter zum 10-jährigen Jubiläumslauf auf die Fahnen geschrieben. Und sie sind ihrem Anspruch mit einer gelungenen Organisation gerecht geworden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Laufen aus Leidenschaft!" Ob ich das wohl auch auf meinen 8. Marathon auch behaupten darf? Hier mein Bericht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorfreude prägten die Tage vor diesem Marathon. Ich war durchaus zuversichtlich, dass ich die Herausforderung von 42,195 Km im Rahmen meiner Möglichkeiten gut bewältigen würde. Das Training der letzten zweieinhalb Monate hatte gut angeschlagen. Ich hatte kaum mal Probleme. Mit vier Läufen über 30 Km hatte ich meine Hausaufgaben gemacht, jedenfalls was die langen Läufe angeht. Ein kleines Problem gab es nach dem letzten etwas längeren Lauf eine Woche vor dem Starttermin. Ich hatte mir einen „Wolf gelaufen“ und zwar an der Innenseite des linken Oberschenkels. Das ganze war sehr unangenehm; doch am Marathontag beschwerte mich das Ganze nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also auf nach Münster zum Lauf durch die Fahrradhauptstadt Deutschlands. Ich kenne die Innenstadt von Münster ganz gut. Ein schönes Städtchen mit sehenswerten  historischen Bauwerken. Am Start warten circa 2.300 Marathonis. Dahinter die deutlich größere Meute der Staffelläufer, die sich die Strecke jeweils zu Viert teilen. Vor dem Start gibt es eine Schweigeminute zum Gedenken für die Opfer der Anschläge in den USA vor 10 Jahren. Das kann man an so einem Tag nicht einfach beiseite schieben. Doch dann geht es auch schon los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Zielvorgabe wie immer bescheiden: dem Besenwagen davoneilen und möglichst unter 5 Stunden bleiben. Meine Hoffnung: “Wenn es nur nicht so warm würde wie bei dem Hitzemarathon in Düsseldorf im Mai.“ Am Samstag war der Sommer mit Temperaturen bis zu 29 Grad zurückgekehrt; für Sonntag waren bis zu 24 Grad angekündigt. Für einen Marathon auch schon zu warm. Es kam dann morgens auch die Sonne raus und verbreitete sonnige Vorfreude. Aber kein Vergleich zu der Hitze im Mai. Unter 5 Stunden bleiben hieß für mich 12 Minuten schneller sein als in Düsseldorf. Mein „Plan“ sah dazu wie folgt aus: 4 Minuten spare ich aufgrund der günstigeren Temperaturen; 4 Minuten spare ich dadurch, dass ich vorne vorsichtiger anfange und nach hinten heraus nicht so viel an Zeit verliere. Und weitere 4 Minuten Zeitgewinn erhoffte ich mir auf Grund der guten Trainingsvorbereitungen. Soweit die Theorie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bloß nicht zu schnell loslaufen, nicht von dem flotten Tempo im Feld anstecken lassen. Um meine guten Vorsätze zu untermauern stellte ich mich tatsächlich im Feld ganz hinten auf. Ein komisches Gefühl, als Schlussläufer an den Start zu gehen. Vor mir lief eine kleine Gruppe an Läufern mit einem Mann in einem knallroten T-Shirt und dem Aufdruck: „5:00“; auf der Vorderseite stand aufgedruckt  „Pacemaker“. Wenn das ein Versprechen war, dann wollte ich das wohl gerne nutzen. Aber verlassen wollte ich mich darauf dann doch nicht und so achtete ich penibel darauf mein eigenes Tempo zu laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war doch ziemlich warm; der Schweiß stand bald auf der Stirn. Ich hatte zwei Schwämme dabei. Doch bis zur ersten Erfrischungsstation war es  noch ein bisschen. Zunächst ging es durch die Innenstadt von Münster. Trotz der frühen Stunde mit Start  um 9 Uhr waren schon viele Zuschauer an der Strecke, die auch das Ende des Feldes unterstützten. Erstmals hatte ich meinen neu erworbenen Forerunner bei so einer Veranstaltung im Einsatz. Der meldete sich bei jedem Kilometer und zeigte die Zwischenzeit an. Bei 6:57 Min./Km piepte es zum ersten Mal. Ich wollte einen Schnitt von 7:06 laufen und so war der Start halbwegs geglückt. Bloß nicht schneller werden, auch wenn ich mich mit einer kleinen Gruppe immer noch fast am Ende des Feldes befand.  “Ob es in Münster keine Läufer gibt, die mehr als 5 Stunden brauchen“, fragte ich mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meiner Nähe befand sich eine Läuferin mit Kopfhörer. Sie bekam, wie ich mithören durfte, laufend genaue Angaben zu ihrem Lauf in englischer Sprache: wann, wo, wie schnell und so weiter. Mich würde so etwas rasend machen. Na ja, immerhin piepte mein Forerunner ja auch nach jedem Kilometer einmal ganz kurz. Wir müssen schon  aufpassen, dass wir nicht zum Sklaven von Technik und eigenen Vorgaben werden. Dann bleibt vermutlich der Spaß auf der Strecke. Ach ja, mein Forerunner zeigte gleich nach dem Start an, dass andere Teilnehmer Pulsuhren benutzten. Wie schön, ich nutzte nämliche keine Pulsuhr. Ich traute mich nicht so recht etwas an der Einstellung zu ändern. Nach ein paar Kilometern verschwand die Anzeige dann endlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Innenstadt verlassend ging es ein Stück am Aasee entlang. Da gab es dann auch die „Residenz am Aasee“. Einige Bewohner waren nach draußen gesetzt worden. Für sie sollten die vorbeilaufenden Sportler wohl etwas Abwechslung in den Heimalltag bringen. Es kam mir irgendwie makaber vor. Aber so ist das Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach Kilometer 9 die erste Verpflegungsstation für uns Läufer. Ich nahm ein mitgeführtes Powergel zu mir. Rechtzeitig bei dem warmen Wetter Kohlenhydrate aufnehmen. Ich hatte meine Lehren aus dem letzten Hitzemarathon gezogen. Außerdem tauchte ich erstmals einen Schwamm in das bereitstehende Wasser um Kopf und Nacken etwas abzukühlen. Allerdings war es nicht so warm wie in Düsseldorf; aus meiner Sicht war es noch erträglich. Jetzt überquerten wir die Zeitmatten für die 10 Km-Zeitmessung. Nach meiner Uhr hatte ich 10 Km vorher schon gelaufen. Wahrscheinlich machte es wohl schon Einiges aus wenn man nicht hundertprozentig auf die markierte Ideallinie achtet. Die angegebene Zeit bei der offiziellen 10 Km-Marke zeigte, dass ich mich ziemlich strikt an meine Zielvorgaben gehalten hatte. Nur der 10. Kilometer war mir außer Kontrolle geraten; ich war ihn gut 40 Sekunden zu schnell gelaufen; dabei war da auch noch die Verpflegungsstation dazwischen gewesen. Auch den nächsten Kilometer lief ich noch deutlich zu schnell. Ich hatte jetzt sozusagen einen Lauf, nahm aber dann ganz entschieden wieder Tempo raus. Solche Temposteigerungen führen beim Marathon nämlich zu einem unweigerlichen Kräfteverschleiß, für den man am Ende mehr Zeit drauf zahlt als einem lieb ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Außenbezirken von Münster gibt es feine Wohngebiete. Ansonsten war das Laufen jetzt ziemlich unspektakulär. Die Staffelläufer überholten seit einiger Zeit die Marathonläufer. Anders als in Düsseldorf störte es mich heute aber nicht. Ich war darauf eingestellt und fasste es sogar positiv als willkommene Abwechselung auf. An der Strecke gab es immer wieder Gruppen von Zuschauern. Immer freundlich, immer respektvolle Unterstützung, sehr angenehm. Viele Kinder waren dabei. Ein junges Mädchen spielte auf der Geige; ein Junge auf einer Blockflöte. Echt niedlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald ging es auf die Halbmarathonmarke zu. Soviel war klar, ich hatte heute einen besseren Tag als im Mai in Düsseldorf. Da war ich zu dem Zeitpunkt schon sehr platt. Heute fühlte ich mich noch gut dabei. Wolken hatten inzwischen die Sonne verschluckt. Wind sorgte zusätzlich dafür, dass es nicht zu warm wurde. Ich lief jetzt den Kilometer konstant unter 7 Minuten. Der Halbmarathon war schließlich in 2:26:43 Stunden absolviert. Halbzeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Halbzeit beim Marathon bedeutet, dass der leichtere Teil schon   absolviert ist. Wenn man zu sehr nachdenkt, dann wird einem knallhart klar, dass man jetzt nochmals 21 Kilometer laufen muss. Also nicht nachdenken, einfach nur weiter laufen und die schweißtreibende Arbeit fortsetzen. Es gab einen kurzen Regenschauer. Dankbar nahm ich die kühlenden Tropfen entgegen.  Der Kilometer 26 war der erste, der mir etwas schwerer viel, wo ich ein paar Sekunden langsamer wurde. Beim nächsten Kilometer machte ich das wieder gut. Dann gab es wieder „Verpflegung“ und ich konnte die Zeit die dafür drauf ging auch nicht mehr kompensieren. Mein bisher langsamster Kilometer mit 7:33 Minuten! Doch noch wehrte ich mich gegen die größer werdenden Anstrengungen. Bei Kilometer 30  konnte ich schon sehen, dass ich bei den letzten Kilometern Zeit eingebüßt hatte. Aber noch war ich mit 3:29:39 Stunden im Rahmen meiner Gesamtkalkulation. Die Frage war aber: Wie lange noch? Doch noch lief ich. An den Erfrischungs- und Verpflegungsstationen verlor ich jetzt immer   ein paar Sekunden, auch ein Zeichen nachlassender mentaler Stärke. Das Anlaufen nach einer Trinkpause kostete Überwindung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dankbar war ich jetzt für jeden Zuspruch an der Strecke. Dann ging es an einer größeren Halle vorbei mit einem Trompeter davor: Das Attacke-Zeichen von Schalke 04. Hilfe, wie gruselig!!! Aber auch das machte mir wieder auf ein paar Metern schnellere Schritte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kilometer 35 geschafft. Ach was ist dass für eine schöne Quälerei. Aber jetzt gibt es nur noch den Weg nach vorne. Nach Vorne? Denkste. Nach gut 36 Kilometer habe ich einen Krampf in der rechten Wade. Autsch! Ich schimpfe und fluche und gehe zunächst vorsichtig weiter. Jetzt fängt der Spaß also richtig an. Ach ja, der rote Pacemaker mit seinen „5:00“ ist mal wieder in meinem Blickfeld. Ein Hoffnungsschimmer? Längst sind wir aber nicht mehr die letzten im Feld. Sanitätsfahrzeuge sind jetzt häufiger im Einsatz. Ein am Boden liegender Läufer mit Krämpfen wird von 2 Sanitätern versorgt. Ein Schmerzensschrei. Ich beschließe auch zukünftig Krämpfe selbst zu behandeln. Nach gut 38 Km erwischt es mich dann auch wieder. Ich dehne die Wade ganz vorsichtig nach. Es kostet ordentlich Zeit.  Aber hilft nichts. Ich versuche zu rechnen. Wie lange noch? Und was ist mit meiner Zielzeit unter 5 Stunden? So ganz blicke ich nicht mehr durch. Soviel ist klar: ich darf jetzt nichts mehr verlieren. Inzwischen hat es richtig angefangen zu regnen. Das kommt zur rechten Zeit. Es spendet neues Leben. Der 39 Kilometer geht leidlich. Ich nehme jetzt auch keine Getränke mehr auf. Bringt nichts mehr, kostet auch nur Zeit. Kilometer 40 und 41 lauf ich jetzt wieder wie in der Anfangsphase des Laufes. Ich habe mich wieder gefangen und bin gleichzeitig so was von kaputt. Ach den Kilometer 40 wollte ich noch erwähnen. Da geht`s  nämlich am Zentralfriedhof vorbei. Also nichts wie weg von dort. Dann Münster Innenstadt.. Die 41 Kilometermarke ist passiert. Ein Blick auf die Uhr: Aahhh!!! Ich habe Zeit genug um für den Zieleinlauf  Kraft zu tanken. 42 Km und das Ziel endlich in Rechweite. Auf den letzten 200 Metern kann ich wieder richtig lachen. Und noch mal Gas geben. Endlich piept es im Ziel. Man muss Marathon laufen um diesen Augenblick zu kapieren. Kaputt, fertig, erleichter glücklich, alles zusammen. Münster, du warst eine Reise wert. Laufen aus Leidenschaft? Ja was sonst!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Mein Ergebnis meines 8. Marathons: 4:58:47 Stunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit zur Veranstaltung: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorab-Informationen auf der Homepage waren ausführlich und zielführend; die Aushändigung der Startunterlagen erfolgte reibungslos und zügig. Auch am Veranstaltungstag funktionierte die Organisation einwandfrei, am Start, an und auf der Strecke und auch im Ziel. Die Helfer waren überaus umsichtig, stets freundlich und zuvorkommend. Die Laufstrecke war gut gewählt, gut sichtbare Kilometertafeln, gute Beschilderung und Einweisung, wo es erforderlich war. Die Unterstützung durch die Zuschauer war einfach Klasse, ein großes Plus für die Veranstaltung. Der Weg vom Ziel zur Kleiderbeutelausgabe war mir nach dem Lauf zu weit. Aber insgesamt eine absolut empfehlenswerte Veranstaltung. Der Münster-Marathon hat mehr Zuspruch und Aufmerksamkeit verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS&lt;br /&gt;Die in den Startunterlagen befindliche sportmedizinische Lauffibel ist von Dr. Matthias Marquardt  ist interessant und anregend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5251669103491256935?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5251669103491256935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5251669103491256935' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5251669103491256935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5251669103491256935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/09/munster-marathon-laufen-aus.html' title='Münster-Marathon: Laufen aus Leidenschaft'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-7qpN-gvheXw/Tm9m4B76fLI/AAAAAAAABm8/NnFjh6_XYao/s72-c/P1130327.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1018040441332169709</id><published>2011-08-31T13:39:00.004+01:00</published><updated>2011-08-31T17:14:37.009+01:00</updated><title type='text'>Rückblick August 2011</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-1nBeQ-9FM4s/Tl5dS9Br9tI/AAAAAAAABm0/iAOTbYU_5Ag/s1600/y999%2B094.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-1nBeQ-9FM4s/Tl5dS9Br9tI/AAAAAAAABm0/iAOTbYU_5Ag/s320/y999%2B094.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5647053562969847506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kein Bericht; statt dessen nur die Dokumentation meiner Läufe im August 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übersicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen seit 16. März 2011: 169 Tage, 1.365 Km gesamt, 8,1 Km pro Tag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahreskilometer: 2.042 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monatskilometer: 274 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monatsstatistik:  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi. 31.08.2011      1,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 30.08.2011      6,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 29.08.2011      1,7 Km&lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 28.08.2011     30,1 Km (langer Lauf quer durch die Stadt; ein Lauf durch meine                             eigene Geschichte/n; teilweise sehr emotional)&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 27.08.2011      2,1 Km&lt;br /&gt;___________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr 26.08.2011      9,6 Km (Neue Strecke durch das Naherholungsgebiet Brandheide bis &lt;br /&gt;                           zum Kanal in Castrop-Rauxel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                   6,0 Km (zweiter Lauf)&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 25.08.2011      3,7 Km (erster Lauf mit dem neuen Forerunner 305)&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 24.08.2011     15,3 Km (unten teilweise dichter Bodennebel; &lt;br /&gt;                             oben die schmale Mondsichel)&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 23.08.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 22.08.2011      6,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;So. 21.08.2011      3,2 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 20.08.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Fr. 19.08.2011     30,1 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Do. 18.08.2011      8,6 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 17.08.2011     11,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 16.08.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 15.08.2011     10,9 Km&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;So. 14.08.2011     10,9 Km (Regen)&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;Sa. 13.08.2011      2,5 Km (Regen)&lt;br /&gt;____________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 12.08.2011     30,1 Km (Regen, nichts als Regen)&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Do. 11.08.2011     4,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 10.08.2011      8,2 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 09.08.2011     18,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 08.08.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;So. 07.08.2011      8,7 Km&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;Sa. 06.08.2011      3,7 Km (Regen)&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Fr. 05.08.2011     11,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Do. 04.08.2011      4,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 03.08.2011      8,9 Km&lt;br /&gt;_____________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 02.08.2011      3,7 Km    (28°C  und damit die höchste Temperatur &lt;br /&gt;                               bei meinen Läufen im August)&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 01.08.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1018040441332169709?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1018040441332169709/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1018040441332169709' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1018040441332169709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1018040441332169709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/08/ruckblick-august-2011.html' title='Rückblick August 2011'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-1nBeQ-9FM4s/Tl5dS9Br9tI/AAAAAAAABm0/iAOTbYU_5Ag/s72-c/y999%2B094.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7008147898852692577</id><published>2011-08-26T17:24:00.010+01:00</published><updated>2011-08-27T05:21:51.165+01:00</updated><title type='text'>Forerunner 305</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-ylWBcmH7-FU/TlfYqcJv2XI/AAAAAAAABms/-qNn9nY3k60/s1600/P1130080.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-ylWBcmH7-FU/TlfYqcJv2XI/AAAAAAAABms/-qNn9nY3k60/s320/P1130080.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645218881555388786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nun habe ich meine Grunsätze des minimalistischen Materialeinsatzes bei meiner Lauferei doch mal über den Haufen geworfen. Ich habe mir eine richtige Trainingsuhr angeschafft, eben diesen besagten FR305. Was mich da geritten hat? Ich laufe ja seit geraumer Zeit eine bestimmte Runde, die ich allerdings variere. Ich mag diese Runde und sie bietet durchaus auch einige Abwechslung. Allerdings wenn man das Tag für Tag praktiziert, so wie ich jetzt seit einigen Monaten, dann wünscht man sich doch auch mal andere Strecken. Möglichkeiten dazu habe ich vor Ort durchaus. Doch diese Strecken jeweils mit dem Fahrrad abzumessen ist lästig. Einfach nur loszulaufen, die Strecke spontan zu ändern, das verspricht mehr Freude. Und so habe ich mir eben erstmals einen richtigen Traingscomputer zugelegt. Es ist zugegebener Maßen nicht das neueste Modell auf dem Markt, dafür aber seit Jahre bewährt. Und der Preis bei "amazon.de" war mit 138 Euro sehr günstig. Seit zwei Tagen habe ich das Teil im Einsatz und was soll ich sagen: ich bin begeistert. Heute bin ich eine völlig neue Strecke gelaufen. Einfach so. Die grobe Handhabung der Uhr ist überschaubar einfach, auch wenn ich sicher noch etwas Zeit brauche, um die Feinheiten aller Funktionen kennenzulernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Laufen heute war eine echte Herausforderung. Atemraubend die Luft schon am Morgen. Nach 65 Minuten war ich platt und das von mir vorgegebene Tempo konnte ich auch nicht ganz halten. Ich war richtig sauer und auch etwas enntäuscht. Beim Aufschreiben meiner Trainingsdaten habe ich dann festgestellt, dass mir nur noch 6 Km an 2.000 Jahreskilometern fehlen. Nach dem Frühstück etwas ausgeruht (letzter Urlaubstag heute) und dann Mittags um 12 Uhr nochmals losgelegt. "High Noon" sozusagen. Entsprechend heiß und noch schüler als am Morgen. Nach dem kurzen Einlaufen wollte ich dann drei etwas schnellere Kilometer hinlegen. Es war eine echte Plackerei, sozusagen ein "Straftraining". Die fehlenden 6 Km habe ich zustande bekommen. Da hatte ich dann aber auch wirklich genug, So stehen immerhin 2.000 Km auf meinem "Jahrestacho", das sind 500 Km mehr als sonst um die Jahreszeit üblich. 2.400 Km als Jahresvorgabe müssten daher zu schaffen sein. Das wäre dann eine persönliche Bestmarke. Bisher stehen aus dem Jahre 2007 2.286 Km zu Buche. Es ist zwar nur ein nebensächlicher Aspekt meiner Lauferei, aber nichtsdestotrotz nehme ich es mit einer gewissen Freude zur Kenntnis.  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7008147898852692577?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7008147898852692577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7008147898852692577' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7008147898852692577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7008147898852692577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/08/forerunner-305.html' title='Forerunner 305'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ylWBcmH7-FU/TlfYqcJv2XI/AAAAAAAABms/-qNn9nY3k60/s72-c/P1130080.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8630279769516202456</id><published>2011-08-18T09:16:00.007+01:00</published><updated>2011-08-18T10:08:34.163+01:00</updated><title type='text'>Laufen, zum Beispiel wie Philipp Hövelmann</title><content type='html'>Beim Düsseldorf-Marathon im Mai hatte ich das Glück für einen kurzen Augenblick die Spitze des Läuferfeldes mit einigen Kenianern und dem Deutschen Jan Fitschen beobachten zu können. Sie kamen mir mit einigen Kilometern Vorsprung entgegen und bretterten mit wahnwitzigem Tempo um eine Kurve. Laufen und Laufen ist halt doch ein Unterschied. Ich habe im Stadtteil einen guten Läufer wohnen, dem ich hin und wieder begegne. Es ist Philipp Hövelmann, der seit einigen Jahren für einen größeren Verein, nämlich der LG Dortmund startet. Bestzeit über 5 Km - 14:59; für den HM - 1:10:38 Stunden. Aus Zeitungsberichten ist er mir bestens bekannt. Ich bin immer beeindruckt, mit welch eleganten ùnd leichtfüßigen Schritten er seine Trainingsläufe absolviert. Ein Läufer, der immer ein freundlichen Gruß oder zumindest ein kurzes Winken übrig hat, ein Umgang, den nicht alle Läufer pflegen. Ich bin immer froh, wenn er mir "nur" entgegen kommt. Doch heute, am frühen Morgen, hat es mich dann doch mal wieder erwischt. Selbst ging es mir leidlich; ich hatte noch die Kilometer von gestern in den Beinen, bei denen ich mal wieder ein zügigeres Tempo versucht hatte. Den Preis für solche Eskapaden zahle ich dann immer am nächsten Tag. So hörte ich trotz meines mühseligen Atmens und meiner schweren Schritte ein paar kurze und schnelle Schritte hinter mir; nur einen Augenblick, da war er schon vorbei und weit voraus, wie immer mit einem kurzem und freundlichem Gruß. Ehrlich gesagt wäre ich aber in diesem Augenblick gerne unsichtbar gewesen. Es ist aber schon ok so. Ich will es auch nicht darauf schieben, dass ich mehr als doppelt so alt bin. Das Alter spielt da ausnahmsweise eine völlig untergeordnete Rolle. Aber es ist schon gut, dass bei "offiziellen" Läufen die schnellen Leute nach dem Start rasch aus dem Blick verschwunden sind, wenn man sie überhaupt zu Gesicht bekommt. So gesehen laufe ich in meiner eigenen Liga, genau wie heute Morgen, am 18. August 2011, bei meinem 156. Serienlauf. Es waren um 7.00 Uhr nebenbei 15°C, aber die Wetterfrösche haben trotzdem für heute hochsommerliche Temperaturen angesagt. Egal, gelaufen bin ich ja schon, wenn auch nicht so schnell wie...  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8630279769516202456?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8630279769516202456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8630279769516202456' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8630279769516202456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8630279769516202456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/08/laufen-wie-philipp-hovelmann.html' title='Laufen, zum Beispiel wie Philipp Hövelmann'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4559110303318273439</id><published>2011-08-12T15:38:00.002+01:00</published><updated>2011-08-12T16:25:07.283+01:00</updated><title type='text'>Dunkler August (Teil 2)</title><content type='html'>Die Fortsetzung meines gestrigen Beitrags war nicht vorgesehen. Da es heute aber ein besonderer Lauf war, will ich das als Erinnerungsstütze für mich doch hier festhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch heute Morgen war es wieder düster. Anders als die schwarzen Wolkenfetzen gestern Morgen, präsentierte sich der Himmel mit einer undurchlässigen grauen Suppe. Die hohe Luftfeuchtigkeit machte den Vorteil der recht niedrigen Lufttemperatur wieder zunichte. Lange wolte ich laufen, denn ich hatte gute Beine. Und bei dem Wetter ist Laufen ohnehin eine der besten Beschäftigungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Wasserflasche hatte ich auch heute wieder dabei. Aber ich hatte noch keine Vorstellung, wo ich sie plazieren sollte, da mein bisheriges "Versteck" ja am vergangenen Sonntag aufgeflogen war. Nach rund 20 Minuten legte ich meine Wasserration am Rande eines Maisfeldes nieder, an einer Stelle, an der der Bodenbelag eine auffälligge Veränderung zeigte. Irgendwie musste ich das "Ding" ja auch wiederfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schwitzte wie Hechtsuppe. Aber mit sehr gemäßigtem Tempo sollte dass ganz gut gehen. Nach knapp 40 Minuten passierte ich erstmals meine Wasserstation und ich war dann doch froh, dass sie genau dort lag, wo ich sie untergebracht hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange laufen heißt für mich mehr als 3 Stunden. Da es kein eigentliches Ziel gibt, außer eben stundenlang zu laufen, ist neben Bein- auch Kopfarbeit gefragt. Laufen, laufen, laufen, aber ohne Ziel. Zeit im Überfluss. Man rennt, aber zugleich betreibt der Lauf auch eine Entschleunigung. Jedenfalls geht es mir so. Und das hat eine richtig beruhigende Wirkung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2 Stunden war ich schon unterwegs. Der Morgen hatte jetzt schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Das Himmelsgrau war allerdings noch dunkler geworden und endlich öffneten sich die Himmelsschleusen. Landregen vom Feinsten. Der zuvor spürbare Wind lies nach und der Regen fiel fast senkrecht auf mich nieder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Läufe machen aus meiner Sicht nur Sinn, wenn sie einen auch fordern. Nach knapp 3 Stunden trat diese erhoffte und zugleich gefürchtete Wirkung endlich ein. Jetzt war es ein Kampf gegen schwerer werdende Beine undf lauter werdenden Atem. Herrlich, das Marathontraing hatte begonnen. Vorher war es zwar angenehm. Aber es nutzte vom Trainingsreiz noch nicht allzuviel. Erst wenn du deine Energien verbraucht hast, dann kannst du anfangen die Kilometer zu zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regen ohne Ende. Irgendeiner drehte am Wasserhahn. Mal kam es richtig mit Schmackes, dann wieder nur verhalten. Eine Steigerung von "nass" schien aber nicht mehr möglich. Das Laufshirt klebte  an der Haut. Die Schuhe waren wohl "etwas" schwerer als sonst. Komisch, dass einem beim Durchlaufen von Pfützen auch in einem solchen  Zustand immer noch dieses "Huch-Gefühl" überkommt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Wasserflasche fand heute keinen Abnehmer, was ich mit Dankbarkeit registrierte. Denn auch wenn es regnete, bleibt Durst doch schlimmer als Heimweh. Nach dreieinhalb Stunden durfte ich diesen schönen Lauf beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber August, du treibst es in diesem Jahr wirklich dolle. In der Zeitung war heute zu lesen, dass das Naturheilbad im Stadtteil für dieses Jahr aus Gründen der schlechten Witterung ab sofort geschlossen ist. Wahrscheinlich sind die Verantwortlichen froh, dass sie das auch bei besserem Wetter bestehende Zuschussgechäft aus trifftigen Gründen beenden können.  &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4559110303318273439?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4559110303318273439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4559110303318273439' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4559110303318273439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4559110303318273439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/08/dunkler-august-teil-2.html' title='Dunkler August (Teil 2)'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3761912009252262587</id><published>2011-08-11T09:39:00.007+01:00</published><updated>2011-08-11T09:59:14.845+01:00</updated><title type='text'>Dunkler August</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-QmxQL2SWAOI/TkOZ1lGAPyI/AAAAAAAABmk/SHtyZnGE26Q/s1600/11.08.2011%2B056.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-QmxQL2SWAOI/TkOZ1lGAPyI/AAAAAAAABmk/SHtyZnGE26Q/s320/11.08.2011%2B056.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639520304167403298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;August und dunkel? Ist denn nicht noch Hochsommer?. Ja, in der Tat. Inwischen schaut auch mal wieder die Sonne aus einem Meer von Wolken hervor. Und es soll sogar heute bis 23°C  warm werden. Mir reicht das völlig. Aber unter Hochsommer stellt man sich schon anderes vor. Gestern Morgen bei meinem Lauf waren es gerade mal  10 °C. Heute morgen kurz nach 6.00 Uhr immerhin stolze  16°C. Bei diesen Temperaturen lässt es sich gut laufen. Heute Morgen dominierten wieder einmal schwarze Wolken den Himmel. Nur mühsam kämpften sich ein paar Sonnenstrahlen bis auf die Erde. Ein genussvoller Lauf wurde mir bei früh herbstlicher Stimmung beschert und ich hielt ein paar Male an um den frischen Morgen besser in mich aufnehmen zu können. Aber es ist schon frapierend um wieviel kürzer die Tage in den letzten Wochen geworden sind. Und wenn dann noch die dicken Regenwolken dazukommen... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer laufe ich jeden Tag. Ein gewisser Automatismus ist eingezogen. Wie selbstverständlich ziehe ich meine Laufschuhe an. Das Wetter und die eigene Befindlichkeit spielen keine entscheidende   Rolle. Nicht dass es immer leicht fiele gegen Müdigkeit, Zeitnot oder was auch immer anzulaufen. Es gibt ja auch völlig unwirkliche Begebenheiten, mit skurrilen Geschichten zwischendurch. Einige Wochen hat mich ein Wackelzahn begleitet. Er klapperte beim Laufen, jedenfalls so, dass ich es wahrnehmen konnte. Ja, es war auch ein Zahn der Zeit. „Laufen im Alter“, es hat durchaus Realität. Ich kann und will es weder verdrängen noch ableugnen. Im nächsten Jahr starte ich in der „Ak 60“. Wie schön :-). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dies keine Bedeutung hätte vermag ich nicht zu behaupten. Es ist ein Thema für sich. Ich habe schon seit einiger Zeit die Absicht dazu meine Gedanken aufzuschreiben. Vielleicht raffe ich mich ja dazu tatsächlich mal auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, das mit dem Wackelzahn hat sich erledigt; er wackelt nicht mehr. Kann jetzt als Model für/gegen Zahnärzte und als leuchtendes Beispiel für unser Gesundheitssystem engagiert werden. Der Zahnarzt darf sich jedenfalls auf einen Großauftrag freuen. Es ist unausweichlich. Es gibt aber ein Problem: ich habe keine Schmerzen. Normalerweise bekommen mich in einem solchen Zustand keine zehn Pferde zum Zahnarzt. Und ich bin außerdem absolut uneitel. Trotzdem...  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Zusammenhang habe ich mir mal überlegt, was meine Laufserie wohl stoppen könnte: richtige Zahnschmerzen ganz sicherlich; oder eine größere Zahnoperation. Große Schmerzen oder eine gravierende Erkrankung wohl auch. Mein Widerstand wäre in solchen Fällen durchaus überschaubar und ich würde für mich darin auch keinen großen Nährwert erkennen mit dem Kopf voran durch die Wand zu laufen; ja, so würde ich das wohl empfinden. Eine mögliche Ursache könnte wohl auch sein, dass ich einen Lauf für den späten Abend plane und mich kurz mal hinlege, also meinen Lauf sozusagen verschlafe. Das wäre sicher sehr ärgerlich. Also heißt es aufpassen. Zur Zeit habe ich allerdings Urlaub und ich genieße es am frühen Morgen zu laufen. Zur Zeit brennt da also nichts an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es könnte natürlich auch so sein, dass ich einfach keine Lust habe an einem Tag zu laufen. Was aber derzeit ein eher unwahrscheinlicher Grund wäre, der meine Laufserie beenden könnte. Und für einen schlappen Tag werde ich das Täglichlaufen nicht beenden. Aber sicher ist ja gar nichts. Es gäbe natürlich auch rationale Ursachen, die mein Laufen in der jetzigen Form beenden könnte. Aber wahrscheinlich ist das Täglichlaufen eher eine emotionale Geschichte.  Und Widersprüche, zum Beispiel zu der Notwendigkeit einen vernünftigen Trainingsplan für einen Marathon durchzuführen, habe ich in den vergangenen Monaten sträflich negiert. Ich lasse es im wahrsten Sinne des Wortes einfach laufen. Das Ende der Serie wird kommen; vielleicht habe ich es gar mit meinem heutigen Genusslauf bereits erreicht und weiß es bloß noch nicht. Spätestens am Ende des nächsten Tages werde ich Gewissheit haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der guten Ordnung halber: es war heute der 149. Lauftag in Serie. Das mag heute an Statistik reichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sprach oben von gelegentlichen skurrilen Geschichten.  Da muss dann wenigstens noch eine kleine Anekdote folgen. Am Sonntag hatte ich mal wieder einen längeren Lauf geplant und dazu eine 0,5 Liter Plastikflasche mit Wasser mitgeführt. Die deponiere ich bei solchen Gelegenheiten an „geeigneter“ Stelle. Was soll ich sagen: bei meinem ersten geplanten Stopp fand ich gähnende Leere vor. Ein Finder fand den Pfandwert von 25 Cent wohl zu verlockend. Ich bin einfach immer noch zu naiv. Jetzt böse Gedanken zu hegen wäre auch blödsinnig. Vielleicht wollte da jemand nur die Umwelt entmüllen, obwohl es da ganz andere Möglichkeiten gäbe. Es wurde übrigens kein sehr langer Lauf, was aber nichts mit der fehlenden Flüssigkeit zu tun hat. Ich habe das ganz unter dem Kapitel „Erfahrungen im Alter“ abgespeichert. :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3761912009252262587?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3761912009252262587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3761912009252262587' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3761912009252262587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3761912009252262587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/08/dunkler-august.html' title='Dunkler August'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-QmxQL2SWAOI/TkOZ1lGAPyI/AAAAAAAABmk/SHtyZnGE26Q/s72-c/11.08.2011%2B056.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-784010830569295415</id><published>2011-07-31T21:51:00.008+01:00</published><updated>2011-08-01T05:54:05.401+01:00</updated><title type='text'>Abgerechnet wird zum Schluss</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-XchGElLuUnY/TjXDLiWI_NI/AAAAAAAABmc/urZHJnLI9Jw/s1600/31.07.2011%2B007.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-XchGElLuUnY/TjXDLiWI_NI/AAAAAAAABmc/urZHJnLI9Jw/s320/31.07.2011%2B007.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635625111689690322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-uSTSFZmOcLE/TjXBdQwv4lI/AAAAAAAABmU/KPh89U-i5Jg/s1600/17.07.2011%2B096.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-uSTSFZmOcLE/TjXBdQwv4lI/AAAAAAAABmU/KPh89U-i5Jg/s320/17.07.2011%2B096.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5635623217183842898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Monatsrückblick Juli 2011:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 30 Tage lief das ganz problemlos: Laufschuhe anziehen und den täglichen Lauf durchführen. Es gab einige besonders schöne Läufe: die ruhigen Abendläufe; Stille die man meint greifen zu können. Aber auch zwei Regenläufe, die sich sehr intensiv anfühlten. Es gab, wie immer, auch Tage an denen es nicht so leicht war, müde, schwere Beine. Und an einigen Tagen gab es Probleme mit der rechten Hüfte. Das legte sich bald wieder..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der Juli hat immer noch 31 Tage. Und tatsächlich, am letzten Tag des Monats funktionierte es nicht so wie geplant. Ein langer Lauf sollte es werden. Sehr lang für meine Verhältnisse, nämlich 30 Km. Natürlich am frühen Morgen, so wie fast immer am Sonntag. Doch es ging gar nichts. Ein schlappes Gefühl begrüßte mich beim Aufwachen und dazu noch totale Unlust auch nur einen Schritt zu gehen. Um mich abzulenken fuhr ich spontan in den nahen Zoo. Eine gute Stunde durch den Afrika-Bereich spaziert und meine Stimmung hatte sich deutlich gebessert. Kurz nach 11 Uhr wurde es spürbar voller. Mehr Menschen als Tiere und ich ergriff die Flucht. Zuhause etwas gegessen und Formel 1 im Fernsehen eingeschaltet. Ich kann dabei hervorragend einschlafen. Funktionierte auch heute super. &lt;br /&gt;Nach meinem „Nickerchen“ galt es neu zu planen. Mit den 30 Km würde es ja nichts mehr. Besonders motiviert war ich auch nicht. Schließlich rang ich mich zu einem Kompromiss durch. 18 Km wären in Ordnung, wenn es nicht ging eben weniger. Gegen 17 Uhr hatte ich endlich die Schuhe geschnürt.  Es war spürbar milder geworden, aber immer noch sehr angenehm. Es ging ja viel besser als ich dachte. Nach wenigen Kilometern kippte ich meinen Plan schon wieder um. Ich könnte heute doch ein Stückchen mehr laufen. Aber ich hatte nichts zu trinken mit und ich schwitzte schon recht ordentlich. Der neue Plan: Ich laufe nach zwei großen Schleifen zu Hause vorbei; das wäre nur ein minimaler Umweg. Da werde ich was trinken und dann sofort zwei weitere Runden laufen. Irgendwie verrückt, aber allein der Gedanke machte Spaß und ich spürte große Zuversicht. Keine Ahnung, wo die plötzlich herkam. Gesagt, getan. Ich lief tatsächlich zu Hause vorbei. Ein tiefer Schluck aus der Wasserflasche, ein powergel zur Stärkung, noch einen Schluck Wasser hinterher und es konnte weiter gehen. So schaffte ich, was ich schon abgehakt hatte: den von mir gewünschten langen Lauf über 30 Km. Schon während des Laufes fühlte ich mich, als hätte ich einen Sieg errungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;138 Tage laufen in Serie: 1.091 Km; 7,91 Km pro Tag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Monat Juli ist der erste Monat, den ich kalendarisch zum zweitenmal durchgelaufen bin (2010 und 2011); es ist der erste Monat überhaupt, den ich vom ersten bis zum letzten Tag durchgelaufen bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurückgelegt im Juli: 264 Km&lt;br /&gt;im Jahr 2011 bisher: 1.768 Km, mehr als 700 Km im Vergleich zum Vorjahr &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 31.07.2011    30,1  Km&lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;Sa. 30.07.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Fr. 29.07.2011    11,0 Km&lt;br /&gt;Zwei Jugendliche auf Rädern kommen aus einer Ausfahrt und fahren mich fast über den Haufen; sie entschuldigen sich.&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Do. 28.07.2011     2,5 Km &lt;br /&gt;vorbeifahrendes Auto fährt auf der falschen Seite, fährt durch eine tiefen Pfütze und spritzt mich nass&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mi. 27.07.2011    17,3 Km&lt;br /&gt;Ich beobachte eine imposante Gewitterfront, die zum Glück abzieht; ein grandioser Abendlauf; ich laufe mehr als ich es vor hatte.&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;Di. 26.07.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mo. 25.07.2011     3,7 Km&lt;br /&gt;Regenlauf&lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;So. 24.07.2011    26,2 Km&lt;br /&gt;Mehr Regen geht nicht!&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Sa. 23.07.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Fr. 22.07.2011     11,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Do. 21.07.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mi. 20.07.2011     10,9 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Di. 19.07.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mo. 18.07.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;So. 17.07.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;      21,2 Km&lt;br /&gt;Ehrgeiz!&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Sa. 16.07.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Fr. 15.07.2011      6,9 Km&lt;br /&gt;Wundervolle Stille am Abend!&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Do.14.07.2011       4,2 Km&lt;br /&gt;Regen; immer noch leichte Beschwerden.&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mi. 13.07.2011      16,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Di. 12.07.2011       6,0 Km&lt;br /&gt;Mücke oder Ähnliches fliegt mir in den Rachen;&lt;br /&gt;heftiger Hustenanfall.&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mo. 11.07.2011       3,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;So. 10.07.2011       3,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Sa. 09.07.2011       5,5 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Fr. 08.07.2011       3,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Do. 07.07.2011       3,7 Km&lt;br /&gt;Erstmals Schmerzen in der rechten Hüfte.&lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;Mi. 06.07.2011      13,3 Km&lt;br /&gt;Beobachte schönen Sonnenuntergang!&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Di. 05.07.2011       3,7 Km&lt;br /&gt;25 Grad, ein Hauch von Sommer&lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;Mo. 04.07.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;So. 03.07.2011     23,2 Km&lt;br /&gt;Start um 5.30 Uhr;&lt;br /&gt;ein vorwitziger Hase "überholt" mich und quert meinen Weg!&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Sa. 02.07.2011      8,2 Km&lt;br /&gt;Lauf am Mittag;&lt;br /&gt;schöne Begegnung mit einem Reh&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Fr. 01.07.2011      2,5 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-784010830569295415?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/784010830569295415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=784010830569295415' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/784010830569295415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/784010830569295415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/07/abgerechnet-wird-zum-schluss.html' title='Abgerechnet wird zum Schluss'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-XchGElLuUnY/TjXDLiWI_NI/AAAAAAAABmc/urZHJnLI9Jw/s72-c/31.07.2011%2B007.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6420670915535593672</id><published>2011-07-24T10:27:00.011+01:00</published><updated>2011-07-24T12:49:43.022+01:00</updated><title type='text'>Durch Höhen und Tiefen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-jhXooePfHbM/TiwCpafrtzI/AAAAAAAABmM/Rjj5dRbfA7I/s1600/The%2BEagle%2560s%2BWhistle%2B005.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-jhXooePfHbM/TiwCpafrtzI/AAAAAAAABmM/Rjj5dRbfA7I/s320/The%2BEagle%2560s%2BWhistle%2B005.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632880144443750194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-v2r6eFN_89M/TiwCgvgz0pI/AAAAAAAABmE/_RrbOoHJQHk/s1600/The%2BEagle%2560s%2BWhistle%2B009.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-v2r6eFN_89M/TiwCgvgz0pI/AAAAAAAABmE/_RrbOoHJQHk/s320/The%2BEagle%2560s%2BWhistle%2B009.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632879995466797714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gestern schon bauten sich imposante Wolkengebilde am Abendhimmel auf. Für Sonntag sagte der Wetterbericht ganztägigen ergiebigen Regen voraus. Ob das meinem geplanten dreistündigen Trainingslauf gut tun würde? Der Wecker war, wie sonst werktags, auf 5.15 Uhr gestellt. Das mag für jeden Langschläfer eine grausame Vorstellung sein. Als Frühaufsteher tangiert es mich kaum und das Klingel hat sozusagen nur ermahnenden Charakter. Es war noch ziemlich dunkel. Zum einen ist die Sommersonnenwende schon Wochen her und zum anderen verschlang der Regenhimmel zusätzlich Licht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Draußen empfangen mich reichlich Regentropfen und ein frischer Wind, der die kühlen 10 Grad wirkungsvoll untermalt. Vor dem Zugang zu meiner Laufstrecke muss ich noch eine kleine Fußgängerbrücke überschreiten, vor der sich eine unüberwindlich scheinende Pfütze aufgebaut hat. Wasser von oben, Wasser von unten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe eine Trinkflasche dabei, die ich nach einem Kilometer an geeigneter Stelle deponiere. So ist dann auch für Wasser von innen gesorgt. Ich laufe einen Rundkurs aus drei größeren und einer kleineren Runde, die mich immer wieder an meiner Wasserstelle vorbei führen.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nass und kühl. Auf den offenen Feldwegen stemmt sich mir ein ungemütlicher Wind entgegen. Ein echtes Gänsehautgefühl. Der Wind zerrt an meiner Kappe, die ich aus Schutz vor Auskühlung ausnahmsweise mal im Juli aus dem Schrank gekramt habe. Ein lustiges Spielchen, was der Wind da mit mir treibt und meine Reaktionsschnelligkeit testet. Es gelingt mir aber die Kappe immer rechtzeitig vor dem Abheben festzuhalten. Schließlich drehe ich die Kappe um, mit dem Dach nach hinten. So geht es besser. Ob ich das drei Stunden lang aushalte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während dessen plätschert der Regen unablässig auf mich ein. Das ist eine ziemlich kalte Dauerdusche, die nichts mit sommerlichen Landregen gemein hat. Trotzdem habe ich inzwischen meinen Laufrhythmus gefunden. Nach etwas mehr als 52 Minuten habe ich meine erste Runde geschafft. Ich habe inzwischen einen Plan, um mit dem kalten und mäßig starken Wind besser zurecht zu kommen. Statt den einen Kilometer bis zu meiner Trinkflasche zu laufen, drehe ich um. Jetzt geht es gegen den Uhrzeigersinn. Runde ist Runde; ich werde den Wind zwar gelegenlich wieder von vorn bekommen, aber an anderen Stellen der Strecke, da wo nicht ausschließlich offenes Feld vorherrscht. In der Tat, ich habe das Gefühl, dass es so besser geht. So erreiche ich mit deutlicher Verspätung nach 1:35 Stunden zum ersten Mal meine Trinkflasche. Problem: ich habe ziemlich kalte Hände und bekomme den Verschluss der Flasche erst im zweiten Versuch aufgedreht. Ist das Wasser (aus der Flasche) kalt! Ich zwinge ein paar Schluck herunter und weiter geht es. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass ich den Lauf heute wie geplant durchziehen werde. Mein Spruch von gestern, man müsse das Wetter halt so nehmen wie es kommt,  scheint mir heute aber als etwas idiotisch überzogen. Der Himmel ist etwas heller, der Regen schwächer geworden. Der wird doch jetzt nicht aufhören wollen? Das wäre ein glatter "Stilbruch". Und wenn ich schon mal richtig nass bin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat viel Zeit zum Nachdenken, bei so einem langen Lauf. Die Gedanken schießen im Zeitraffertempo durch den Kopf. Wenn ich das alles aufschreiben wollte, hätte ich wahrlich viel zu tun. Vieles hat nichts mit Laufen zu tun. Manches schon. Mir fällt ein sommerlicher Regenlauf ein, der mich ebenfalls auf einem langen Lauf begleitete. Ich weiß jetzt nicht in welchem Jahr das war und habe keine Lust nachzuschauen. Aber die Erinnerung an diesen grandiosen Lauf ist noch sehr präsent. Was hatte das damals geschüttet! Aber es war deutlich wärmer als heute; und der Regen war viel gleichmäßiger, ein echter Landregen. Aber - irgendwann hatte es aufgehört. Und ich hatte mich über den "schlappen Regen" lustig gemacht. Heute aber forderte er mich richtig raus und hatte zu seiner Unterstützung den Wind und die "Kälte" mitgebracht. Das war ein ziemliches Kaliber. Und der Regen dachte heute auch gar nicht daran "schlapp zu machen".  Im Gegenteil, er hatte sich wieder verstärkt. Durch ein Waldstückchen plätscherte das Wasser von den Blätterdächern und der Wind sorgte dafür, dass sich gelegentlich ganze Kaskaden über mich ergossen. Mir viel das Gedicht vom Zauberlehrling ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Walle! walle&lt;br /&gt;manche Strecke,&lt;br /&gt;daß, zum Zwecke,&lt;br /&gt;Wasser fließe&lt;br /&gt;und mit reichem, vollem Schwalle&lt;br /&gt;zu dem Bade sich ergieße."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ach, da kommt der Meister!&lt;br /&gt;Herr, die Not ist groß!&lt;br /&gt;Die ich rief, die Geister&lt;br /&gt;werd ich nun nicht los."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, irgend ein "Meister" ist mir heute nicht begegnet. Wäre auch nicht nötig gewesen. Inzwischen war ich schon 135 Minuten laufend unterwegs und ich hatte richtig Spaß an diesem Lauf bekommen. Ich hatte den Regen akzeptiert und er war zu meinem Begleiter geworden. Ich spürte ein breites Grinsen auf meinem Gesicht. Ja, das war jetzt ein richtig schöner Lauf. Die körperliche Schwäche der letzten Zeit hatte sich schon im Laufe der Woche verflüchtigt. Die Schmerzen in der Hüfte hatten aufgehört. Immerhin hatte ich in dieser Woche auch zwei mittlere Läufe mit ordenlichem Tempo machen können. Und heute lief es einfach super gut. Nur das Wetter hatte ein ordentliches "Tief". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt hatte ich bald die dritte längere Runde hinter mir und es würde zum Abschluss noch eine kleine Runde mit etwa 3,5 Kilometern folgen. Ich rechnete und stellte fest dass ich ja knapp unter drei Stunden bleiben würde. "Das geht ja gar nicht", dachte ich. Und bevor es eben in den letzten "Kringel" ging, lief ich noch eine kleine Schleife. In diesem "Laufgebiet" habe ich jeden Meter schon irgendwie vermessen. Ich kann etwas "dranhängen" oder "verkürzen", alles kein Problem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den letzten beiden Kilometern merkte ich dann, dass ich inzwischen doch schon eine ordentliche Stecke gelaufen war. Gut so, sonst wäre es ja auch noch nicht genug gewesen. So hatte sich die Anstrengung wenigstens gelohnt. Und was wäre dieser Lauf ohne Regen und Wind gewesen? Wahrscheinlich ein ganz gewöhnlicher Lauf. So bleibt dann die Erkenntnis, was es doch für ein Glück ist, so laufen zu dürfen. Und was es doch für ein Glück war, gerade heute bei diesem Wetter gelaufen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute gelaufen: 3:00:02 Std. mit 26,2 Km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war der 131. Lauf in Serie, mit 1.021,6 Gesamtkilometern und 7,8 Km im Tagesschnitt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6420670915535593672?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6420670915535593672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6420670915535593672' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6420670915535593672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6420670915535593672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/07/uber-tiefs-und-hochs.html' title='Durch Höhen und Tiefen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-jhXooePfHbM/TiwCpafrtzI/AAAAAAAABmM/Rjj5dRbfA7I/s72-c/The%2BEagle%2560s%2BWhistle%2B005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1826204974784018298</id><published>2011-07-14T17:48:00.007+01:00</published><updated>2011-07-26T13:34:16.853+01:00</updated><title type='text'>Wenn der Sommer Pause macht...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-oRrjOIJXxFc/Th8lNhyJHoI/AAAAAAAABl8/Xz7RqwgfXy8/s1600/14.07.2011%2B224.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-oRrjOIJXxFc/Th8lNhyJHoI/AAAAAAAABl8/Xz7RqwgfXy8/s320/14.07.2011%2B224.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629258973573619330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;... wenn Dir der frische Wind kurzzeitig Gänsehaut macht, wenn du vor die Tür trittst. wenn dir der Regen durch`s Gesicht fegt, wenn dich die nächste Böe von hinten packt und dir Beine macht, dann schlägt das Läuferherz höher. Denn der Sommer gönnt dir eine Verschnaufpause, lässt dich durchatmen.  Du möchtest die Arme in den Himmel strecken und dich bedanken. Ja, den Sommer bevorzuge ich nicht als Jahreszeit, wenn es ums Laufen geht. So genieße ich das "schlechte" Wetter aus vollen Zügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allen Nichtläufern und/oder Sonnenanbetern zum Trost: der Sommer ist ja noch nicht vorbei. Es wird die Zeit kommen, wo ihr im Garten oder auf der Terasse sitzt, während einige unverbesserliche Läufer nach Sauerstoff lechzen, schweißdurchtränkt, wahrscheinlich mit ernster oder gar verbissener Miene. Nein, der Sommer ist noch nicht vorbei, wahrscheinlich noch nicht. Doch wer weiß das schon. Die Jahreszeit schreitet voran. Der halbe Juli noch, dann der August ... Gestern habe ich an einer bestimmten Stelle meiner Laufstrecke an die Läufe im Dezember gedacht. Durch den tiefen Schnee, durch den ich mich kämpfen musste, schier unpassierbar mein Weg. Im Sommer beklagen wir uns dann über die schwülwarme und stickige Luft und über die Mückenplage. Alles gehört wohl dazu. Der Reiz liegt im Wechsel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter am 14. Juli 2011 um 19:00 Uhr: 14°C; Regenschauer, Windstärke 4 und zusätzlich stürmische Böen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;121. Lauftag in Folge, seit dem 16.03.2011, 928,04 km, im Tagesschnitt 7,67 km  16.03.2011; wenn man es nicht so streng sieht eigentlich seit dem 23. Dezember mit 2 Tagen unsäglicher Zwangspause. So ist das Leben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1826204974784018298?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1826204974784018298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1826204974784018298' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1826204974784018298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1826204974784018298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/07/wenn-der-sommer-pause-macht.html' title='Wenn der Sommer Pause macht...'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-oRrjOIJXxFc/Th8lNhyJHoI/AAAAAAAABl8/Xz7RqwgfXy8/s72-c/14.07.2011%2B224.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5562447473123523860</id><published>2011-07-08T20:32:00.012+01:00</published><updated>2011-07-09T05:40:13.902+01:00</updated><title type='text'>Täglichlaufen: Manchmal ist auch wenig zuviel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-cbDXudcSw9w/ThdnYxhJWLI/AAAAAAAABl0/cKS7tyVFFwk/s1600/08072011%2B117.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-cbDXudcSw9w/ThdnYxhJWLI/AAAAAAAABl0/cKS7tyVFFwk/s320/08072011%2B117.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5627079934729607346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauftagebuch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr. 08.07.2011&lt;br /&gt;115. Lauftag in Serie, 3,7 Km&lt;br /&gt;Laufbeginn: 20:45 Uhr; 20 Grad, wolkenlos und windstill&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat lange gedauert bis ich mich heute aufraffen konnte. Weiterhin Schmerzen im rechten Hüftgelenk, die sich teilweise bis in die Pobacke hineinstrahlen; körperlich und mental durch die letzten Wochen geschlaucht, was kaum etwas mit meinem Laufen zu tun hat. Ich denke an meine Laufserie und mit fällt der Song  "It`s time to say goodbye" ein. Doch so schnell soll das nicht gehen. Und selbst wenn, so dramatisch wäre es dann auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ruhige Abendidylle, herrliche köstliche Ruhe, die mich entzückt. Ich halte kurz an um ein Foto zu machen, was die Mücken mit Begeisterung registrieren. Trotz meiner schlechten Verfassung hat auch dieser Lauf eine erfrischende Wirkung. Morgen soll`s weiter gehen, natürlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5562447473123523860?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5562447473123523860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5562447473123523860' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5562447473123523860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5562447473123523860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/07/manchmal-ist-auch-wenig-zuviel.html' title='Täglichlaufen: Manchmal ist auch wenig zuviel'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-cbDXudcSw9w/ThdnYxhJWLI/AAAAAAAABl0/cKS7tyVFFwk/s72-c/08072011%2B117.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5509667503369648972</id><published>2011-07-01T17:24:00.001+01:00</published><updated>2011-07-01T19:13:00.854+01:00</updated><title type='text'>Die guten Vorsätze zum Jahresanfang</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-2TCpqnpZBKk/Tg3zi95l46I/AAAAAAAABls/KwNEMcV-XZc/s1600/P1110818.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-2TCpqnpZBKk/Tg3zi95l46I/AAAAAAAABls/KwNEMcV-XZc/s320/P1110818.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624419291712840610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5DmcACOPFIE/Tg3zZ5Sv-SI/AAAAAAAABlk/FbziXYSYjlI/s1600/P1110820.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5DmcACOPFIE/Tg3zZ5Sv-SI/AAAAAAAABlk/FbziXYSYjlI/s320/P1110820.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624419135857359138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die guten Vorsätze die man zum Jahreswechsel fast: was ist daraus geworden? Das erste Halbjahr 2011 ist vorbei und wer möchte, der blickt vielleicht zurück. Ich gehöre zu denjenigen, die immer so ein paar Dinge ins Auge fassen, damit so ein bisschen Richtung in den "Lauf" kommt. Natürlich muss man so etwas nicht machen und man benötigt dafür schon mal gar nicht einen Jahreswechsel. Aber falsch kann es auch nicht sein, wenn man realistisch bleibt und es vielleicht nur darum geht einen schon eingeschlagenen Weg zu konkretisieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was das Laufen angeht hatte ich mir vorgenommen an den ersten 100 Tagen des Jahres täglich zu laufen und dabei 1.000 Km zu schaffen. Dass dies nicht geklappt hat, darüber habe ich berichtet. Doch hat der Entschluss dafür gesorgt, dass ich mich zielgerichtet auf den Weg gemacht habe. So ist es dann dazu gekommen, dass ich im ersten Halbjahr 2011 lediglich an 2 Tagen nicht gelaufen bin und nunmehr "in Serie" seit dem 16. März täglich laufe. Jede Vorgabe in dieser Richtung schafft nach meiner Erfahrung Hindernisse. Sogar einen vagen Entschluss am 30. Juni mit dem Täglichlaufen aufzuhören. Wenn man einen solchen Entschluss einige Tage vor Ablauf fasst, was macht es dann für einen Sinn auch nur noch einen einzigen weiteren Tag zu Laufen? Wegen irgendeiner Serie? Also laufe ich weiter. Das Ende wird unvermittelt eintreten. Keine weitere Gedankenverschwendung hierzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also nur Zustandsbericht zum Stand 30.06.2011:&lt;br /&gt;107. Lauftag in Serie; darin 827 Km; Schnitt: 7,73 Km pro Tag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgenommen hatte ich mir für 2011 2.400 Jahreskilometer und dies bei "1-2-sports" vorab mitgeteilt.Das wären rund 150 Km mehr als in den Jahren zuvor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laufkilometer Stand 30.06.2011: 1.503 Km; &lt;br /&gt;das ist deutlich mehr als ich mir für das 2. Halbjahr vorstellen kann. &lt;br /&gt;Klartext: ich peile definitiv keine 3.000 km für`s Jahr an. Niemals, denn das wäre verrückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch eine Statistik: im ersten Halbjahr 170:19:26 Stunden laufend verbracht; das sind 56:28 Minuten pro Kalendertag oder 57 Minuten pro Lauftag. Hinweis: im Januar und Februar bin ich deutlich mehr Kilometer gelaufen als danach; steht also nicht im Widerspruch zu meiner aktuellen Laufserie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziele für`s 2. Halbjahr 2011: Ja, aber nur in meinem Kopf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dokumentation der noch nicht aufgeführten Läufe bis Monatsende:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Do. 30.06.2011&lt;br /&gt;10,1 Km Marathontraining 8/40,davon 6,5 Km Tempolauf&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;__________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 29.06.2011     &lt;br /&gt;2,5 Km, mit 16 Grad am Nachmittag hat sich die Temperatur gegenüber dem Vortag mehr als halbiert &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 28.06.2011      &lt;br /&gt;8,1 Km Marathontraining 7/40, Marathontempo&lt;br /&gt;Besonderheit: Start um 5:45 Uhr, 21 Grad, schweißtreibende Schwüle; Mückenschwärme und unzählige Gewittertierchen haben möglicherweise mehr Spaß an diesem Morgen als ich&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 27.06.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;So. 26.06.2011  &lt;br /&gt;22 Km Marathontraining 6/40, langer langsamer Lauf&lt;br /&gt;Besonderheit: Beobachtung eines Rehkitz, ich bleibe circa 2 Minuten stehen und habe große Freude; &lt;br /&gt;ansonsten große Luftfeuchtigkeit &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;_______________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 25.06.2011     &lt;br /&gt;11,2 Km Marathontraning 5/40, Marathontempo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 24.06.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 23.06.2011     &lt;br /&gt;20 Km Marathontraining 4/40: langer, langsamer Lauf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;100. Lauftag in Serie = ein halbes Jahr Täglichlaufen mit 2 Tagen                Unterbrechung am 14. und 15. März wegen einer Erkrankung;&lt;br /&gt;Morgenlauf mit Start um 5.30 Uhr; &lt;br /&gt;Besonderheit: Mann mit Roller klaut Kirschen&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 22.06.2011      6,9 Km Marathontraining 3/40: Marathontempo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 21.06.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 20.06.2011     10,05 Km Marathontraining 2/49: 5,4 Km mit HM-Tempo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lauf in friedlicher Abendatmosphäre durch die Felder, es ist so ruhig.&lt;br /&gt;Gedanken über Laufphilosophien, Fazit: wir nehmen uns zu wichtig; ich werde es einfach auf mich zukommen lassen was kommt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;________________________________________________________________________&lt;br /&gt;Bilder: Afrikanische Hütten in Gelsenkirchen (Zoo)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5509667503369648972?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5509667503369648972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5509667503369648972' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5509667503369648972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5509667503369648972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/07/die-guten-vorsatze-zum-jahresanfang.html' title='Die guten Vorsätze zum Jahresanfang'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-2TCpqnpZBKk/Tg3zi95l46I/AAAAAAAABls/KwNEMcV-XZc/s72-c/P1110818.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5765546892624351212</id><published>2011-06-19T09:02:00.009+01:00</published><updated>2011-06-19T09:22:07.417+01:00</updated><title type='text'>Lauf um dein Leben</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-BgYAvbDKcKM/Tf2w7GV4-KI/AAAAAAAABlc/gFabR1h_E5c/s1600/19062011%2B058.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-BgYAvbDKcKM/Tf2w7GV4-KI/AAAAAAAABlc/gFabR1h_E5c/s320/19062011%2B058.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619842439389444258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dr. med. Eckhard von Hirschhausen widmet sich in seinem Buch „Glück kommt selten allein“ in einem Abschnitt auch dem Laufen. Hier ein kleiner Ausschnitt, wobei man sich das Augenzwinkern des Autors hinzu denken möge: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich laufe gerne. Von Zeit zu Zeit, aber ohne Stoppuhr. Am liebsten in Berlin um den Schlachtensee. Denn dort gibt es keine Abkürzung. Und deshalb laufe ich automatisch die Runde auch zu Ende. Da wurden schon ganze Schweinehunde geschlachtet. In Runden. Und eben nicht in Scheiben. &lt;br /&gt;„Runner`s High, der Laufrausch ist ein Mythos, der viel bewegt hat. Ein ungeahntes Glücksgefühl nach 30 Kilometern wird einem versprochen. Das Fiese daran: Man muss die 30 Kilometer auch am Stück laufen. Ich habe es mit Salamitaktik probiert – von Glücksrausch keine Spur. Stattdessen spüre ich jeden Knochen. ..&lt;br /&gt;Eine Geburt und ein Marathonlauf sind starke Glücksmomente. Hinterher. Währenddessen würde man das als Außenstehender nicht vermuten, schon allein vom Gesichtsausdruck her. Dabei geht es einem während des Laufens im Kopf eigentlich gut. Laufen und sich gleichzeitig Sorgen machen, das geht schlecht. Auch Telefonieren ist unvorteilhaft, höchstens mit Nummern, unter denen zurückgestöhnt wird. Aber dann doch lieber eigene Runden drehen als in Warteschleifen hängen. Wer laufend an etwas denken muss, geht am besten laufen. Dann hört es auf. So wenig, wie man beim Sex den Sinn des Lebens in Frage stellt, ist auch Sport körperlich anregend und seelisch abregend zugleich., keine To-do-Liste außer: weiterlaufen! Ein Läuferspruch: Es ist egal wie oft du aufgibst, solange deine Beine weiterlaufen. Und irgendwann sind die Beine auf Autopilot eingestellt und melden ans Großhirn: „Der läuft“ - worauf sich dieses mit Freude in einem mentalen Kurzurlaub verabschiedet und runterfährt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit Eckhart von Hirschhausen. Und in der Tat, laufen ist gesund und macht zufriedener. Jedenfalls meistens. Wenn man es nicht übertreibt und sich nicht zuviel Gedanken um das drum herum macht. Was ließe sich über das Laufen nicht alles sagen. Es gibt ja so unendlich viele Möglichkeiten. Man kann gesundheitsorientiert laufen, dreimal die Woche etwa zu je 30 Minuten. Bestimmt nicht verkehrt. Als ambitionierter Freizeitläufer läuft man etwas mehr, je nachdem wie ambitioniert man ist. Man orientiert sich an Trainingspläne und versucht beispielsweise 10 Km möglichst schnell zu laufen und wenn man Spaß hat, dann läuft man sogar einen Halbmarathon. Und wem der Marathon nicht reicht, der läuft 100 Km oder sogar 24 Stunden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.  Man kann auch jeden Tag laufen. Viel oder wenig, lang oder kurz, über Wochen, Monate und einige wenige sogar über Jahre. Jeder soll es so machen wie er es möchte. Die Wege zur Zufriedenheit und Erfüllung sind unterschiedlich. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Der Weg kann sogar mal Richtungsänderungen beinhalten. Das ist bei den Meisten sogar wahrscheinlich. Man sollte sich nur nicht zu viele Gedanken machen und die Kirche im Dorf lassen. Auch wenn einem das Laufen wichtig ist, es ist doch nur ein kleiner Teil unseres Lebens. Wenn man viel läuft, dann sind es aber kaum mehr als 5 % seiner Zeit. Die meisten laufen noch weniger, so wie auch ich. In der ablaufenden Woche habe ich mir zu viele Gedanken gemacht und dabei restlos den Spaß verloren. Wie lange noch? Wie viele Tage? Wann der nächste Marathon? Wie viele Kilometer in welchem Zeitraum? Am Ende war der Kopf so schwer, dass die Beine kaum noch laufen wollten. Wenn man täglich läuft, dann sollte man keine Vorgaben machen; dann wird es schwierig. Ist jedenfalls meine Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte wieder Marathon laufen. Der nächste Marathon kommt bestimmt. Aber er kommt nicht von allein. Gestern habe ich die erste Trainingseinheit dazu absolviert. Nach Herbert Steffny, habe ich zweimal erfolgreich ausprobiert. Man muss sich an diesen Plan aber auch einigermaßen halten. Ob das mit dem Täglichlaufen im Einklang zu bringen ist? Ich weiß es nicht. Aber ohne strukturierte Vorbereitung kein vernünftiger Marathon. Jedenfalls gilt das für mich. Ich habe nicht soviel Laufpotential, als dass ich einen Marathon aus dem nichts laufen kann. Glückwunsch an alle die das mit einigen langen Läufen zwischendurch hinbekommen und meinen ehrlichen Respekt dafür.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist dann die Frage, wie mein Weg weiter geht. Die Frage der Entscheidung. Hirschhausen rät in seinem oben zitierten Buch spaßeshalber es mit „Sching-Schang-Schong“ zu versuchen. Zufallsentscheidungen seien nicht schlecht. Man könne rechte gegen linke Hand spielen (aber nicht schummeln). Zufallsentscheidungen seien besser als gar keine. Sich nicht entscheiden können mache zuverlässig unglücklich: „So oder so sitzt man zwischen zwei Stühlen auf Dauer unbequem, es sei denn, man legt ein Brett darüber. Es gibt immer einen dritten Weg, der aber nicht der Mittelweg sein muss.“ Meine Befürchtung: der dritte Weg könnte der Holzweg sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen schärft die Wahrnehmungen. Für das, was draußen vor sich geht aber auch für Abläufe in uns selbst. Gedankenabläufe, wie sie bei einem strukturiert sind, Emotionen und Charaktereigenschaften. Manche Verhaltensweisen werden einem im Nachhinein deutlicher. Ob diese Erkenntnisse immer ein reines Vergnügen sind, steht auf einem anderen Stern. Auch ich leide unter der Volkskrankheit „Zuvielitis“. Auch dazu schreibt Hirschhausen ein paar interessante Dinge. Aber das würde mir jetzt zu weit gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vergangene Woche war knüppel hart, das Laufen einbezogen, weshalb auch nur wenige Kilometer zusammen gekommen sind. Doch am Ende bin ich eben um diese Kilometer ein Stück weiter gekommen; das muss dann halt mal reichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 19.06.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sa. 18.06.2011    10,1 Km (Marathontraining)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr. 17.06.2011    6,9 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Do.16.06.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi. 15.06.2011    2,5 Km &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di. 14.06.2011    3,7 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo. 13.06.2011    4,5 Km &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen seit dem 16. März = 96 Tage&lt;br /&gt;Jahreskilometer: 1403 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Bericht gibt es erst am Monatsende. Dann ist das erste Halbjahr um. Es macht nicht unbedingt Sinn von Woche zu Woche die Wasserstände abzulesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Überschrift: ist auch von Hirschhausen geklaut und meint, dass man es nicht so ernst nehmen soll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5765546892624351212?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5765546892624351212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5765546892624351212' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5765546892624351212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5765546892624351212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/06/lauf-um-dein-leben.html' title='Lauf um dein Leben'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-BgYAvbDKcKM/Tf2w7GV4-KI/AAAAAAAABlc/gFabR1h_E5c/s72-c/19062011%2B058.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4228160278062487717</id><published>2011-06-12T13:15:00.010+01:00</published><updated>2011-06-12T14:17:54.440+01:00</updated><title type='text'>"Immer noch auf der Flucht, der Mann!"</title><content type='html'>Statt eines ordentlichen Beitrags gibt es heute nur die trockene Dokumentation meiner Läufe in dieser Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 12.06.2011    20,0 Km    &lt;br /&gt;Zuruf eines Laufstrecken-Bekannten (siehe Überschrift); &lt;br /&gt;_________________________                           &lt;br /&gt;Sa. 11.06.2011     4,5 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Fr. 10.06.2011     4,2 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Do. 09.06.2011     9,7 Km    &lt;br /&gt;vor dem Lauf Zweifel an der Sinnhaftigkeit meines Tuns; die Zweifel wurden sodann mit einem Intervalltraining 5 mal 1 Km "ausgeräumt"&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Mi. 08.06.2011     8,2 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Di. 07.06.2011     8,2 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Mo. 06.06.2011     4,2 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Täglichlaufen: 89 Tage, 693,54 Km gesamt, Schnitt 7,79 Km&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4228160278062487717?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4228160278062487717/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4228160278062487717' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4228160278062487717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4228160278062487717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/06/immer-noch-auf-der-flucht-der-mann.html' title='&quot;Immer noch auf der Flucht, der Mann!&quot;'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3610003312259414603</id><published>2011-06-05T06:46:00.008+01:00</published><updated>2011-06-05T08:52:49.507+01:00</updated><title type='text'>Einfach nur laufen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-XEfu_Lk7xtg/TeszcPF8_lI/AAAAAAAABlU/qx-OF9FdqQ4/s1600/050611%2B253.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-XEfu_Lk7xtg/TeszcPF8_lI/AAAAAAAABlU/qx-OF9FdqQ4/s320/050611%2B253.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5614637920628309586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Läufe in den Tag hinein haben etwas besonderes. Derzeit muss man allerdings früh aufstehen, will man das erleben. Sonnenaufgang heute Morgen um 5:18 Uhr. Da ich in der Woche ohnehin um diese Zeit raus muss, habe ich keine Probleme mit dem Aufstehen. Gegen 5.15 Uhr bin ich draußen. Ob es einen schönen Sonnenaufgang geben wird? Doch es ist eine dicke Wolkenfront aufgezogen. Es gibt ein paar nasse Stellen auf dem Boden. Es hat die letzte Nacht geregnet. Ein Wunder! Ich laufe los. Nach eineinhalb Kilometern erreiche ich die Stelle, an der sich der Sonnenaufgang gut beobachten lässt. In der Tat, ein gelb-roter unförmiger Fleck versucht sich zwischen Baumwipfeln durch die Wolken zu zwängen. Es gelingt nicht wirklich. Meine Wasserflasche habe ich inzwischen an einer geeigneten Stelle plaziert, die ich noch zweimal passieren werde. Es ist früh, aber gleichwohl schwül. Ich habe viel Zeit mitgebracht. Für die nächsten 2 Stunden ist nichts als Laufen angesagt. Still und einsam ist es am frühen Morgen. Bis auf die Vögel, die sich zu einem großen Gesangeswettbewerb verabredet haben. Und jede Menge Kanninchen. Ein Fasan, das ist es auch schon fast. Meine Freunde hätte ich fast vergessen, die Krähen. Ansonsten aber wirklich keine Menschenseele. Schön ist es. Ich will jetzt keine Probleme lösen. Meine eigenen nicht und erst recht nicht die Probleme der Welt. Keine Gedanke an die Vergangenheit. Und auch die Zukunft lasse ich beiseite. Nur hier und jetzt. Ich höre meine Schritte und spüre meinen Atem. Na ja, und den doofen Laufgürtel, der nicht richtig sitzt, an dem der überflüssige Fotoapparat hängt und ein Marathonschwamm. Es ist so unspektakulär wie sonst was. Einfach so vor sich herzulaufen. Die Beine ihre Arbeit verrichten zu lassen. Der Himmel bleibt wolkenverhangen dunkel. Kilometer um Kilometer verstreicht. Die Stoppuhr läuft, aber sie ist uninteressant. So ruhig wie heute Morgen ist es selten. Nach eineinhalb Stunden ein Radfahrer, der mir fast entgegengekommen wäre, aber rechtzeitig in einen Seitenweg abbiegt. Zwei Stunden sind gerade um. Jetzt kommt mir doch noch ein menschliches Wesen entgegen. Ein Läufer, selbstverständlich. Einer dieser Frühaufsteher. So geht einer dieser völlig unspektakulären Läufe zu Ende. Das ist Läuferalltag. Dass es mein 82 Lauftag war und ich damit meine Serie, die am 13. März mit 81 Läufen endete, endlich überholt habe, ist ja im Grunde auch ohne Belang. Es ergibt sich aus der Abfolge der Tage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Juni-Läufe in dieser Woche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 05.06.2011     18,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sa. 04.06.2011      4,2 Km&lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;Fr. 03.02.2011     10,8 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Do. 02.06.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi. 01.06.2011      8,5 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3610003312259414603?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3610003312259414603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3610003312259414603' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3610003312259414603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3610003312259414603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/06/einfach-nur-laufen.html' title='Einfach nur laufen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-XEfu_Lk7xtg/TeszcPF8_lI/AAAAAAAABlU/qx-OF9FdqQ4/s72-c/050611%2B253.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8112844867153051951</id><published>2011-05-31T14:16:00.010+01:00</published><updated>2011-06-01T14:39:33.776+01:00</updated><title type='text'>1 Jahr Täglichlauferfahrung</title><content type='html'>Am letzten Tag schüttet der Wonnemonat Mai tatsächlich doch noch ein paar Regentropfen vom Himmel. Fast wie zum Spott nach Wochen voller Trockenheit. Es war der trockenste Mai an dem ich mich erinnern kann und wenn man dann noch den März und den April dazurechnet, so kann man eine fast durchgehende Dürreperiode notieren. Und auch aus meinem vorgesehenen Regenlauf am letzten Tag des Monats Mai ist dann nichts mehr geworden. Die Himmelsschleusen hatten sich am Nachmittag schon wieder geschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warm war es auch im Mai. Bei meinem Marathonvergnügen am 8. Mai hätte die Hitze mich fast weich gekocht. Es gab am vorletzten Tag des Monats noch eine Steigerung was die Temperaturen angeht. Und so durfte ich bei 31 Grad meinen bisher heißesten Lauf des Jahres absolvieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Marathon und Halbmarathon standen in diesem Monat zwei Veranstaltungen im Vordergrund. Die Läufe vorher, dazwischen und danach mussten entsprechend dosiert werden. Sonst wäre das nicht zu verpacken gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kleines Jubiläum ist zu registrieren. Fast hätte ich es gar nicht bemerkt. &lt;br /&gt;Am 22. Mai 2010 startete ich meine erste kleine Täglichlaufserie, die 33 Tage währte. Ich kann somit auf einjährige Täglichlauferfahrungen mit entsprechenden Unterbrechungen zurückblicken. Es läuft jetzt schon die vierte Serie bei derzeit 77 absovierten Lauftagen. Die Erfahrungen aus diesem Jahr, die Lehren und Schlussfolgerungen sind mir aber eine eigene Betrachtung wert, die ich demnächst mal zu "Papier" bringen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So will ich dann noch meiner Chronistenpflicht in eigener Sache nRechnung tragen und die Läufe nach dem Marathon dokumentieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di. 31.05.2011     6,9 Km&lt;br /&gt;_________________________ &lt;br /&gt;Mo. 30.05.2011     4,2 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;So. 29.05.2011     22,1 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 28.05.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Fr. 27.05.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Do. 26.05.2011      4,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 25.05.2011      6,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 24.05.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 23.05.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;So. 22.05.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 21.05.2011     22,0 Km &lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Fr. 20.05.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Do. 19.05.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 18.05.2011     14,8 Km &lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 17.05.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 16.05.2011      6,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;So. 15.05.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 14.05.2011      5,7 Km&lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Fr. 13.05.2011     10,1 Km&lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Do. 12.05.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Mi. 11.05.2011      6,9 Km&lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Di. 10.05.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 09.05.2011      2,0 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jahreskilometer Stand 31.05.2011: 1.266,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen seit 16.03.11 = 77 Tage; &lt;br /&gt;590,1 Km; Schnitt 7,66 Km&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8112844867153051951?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8112844867153051951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8112844867153051951' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8112844867153051951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8112844867153051951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/05/1-jahr-taglichlauferfahrung.html' title='1 Jahr Täglichlauferfahrung'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-5635420131292004031</id><published>2011-05-29T17:11:00.015+01:00</published><updated>2011-05-29T18:39:07.926+01:00</updated><title type='text'>Rhein-Ruhr-Marathon ohne Rhein und Ruhr</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-zBy0PA5NW2U/TeKDtkRnmyI/AAAAAAAABk4/a48OUqNWNio/s1600/29.05.2011%2B227.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-zBy0PA5NW2U/TeKDtkRnmyI/AAAAAAAABk4/a48OUqNWNio/s320/29.05.2011%2B227.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612192904511986466" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-zOez6j6PpQo/TeKDjs1lE3I/AAAAAAAABkw/2vqqx3vOEoE/s1600/29.05.2011%2B223.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-zOez6j6PpQo/TeKDjs1lE3I/AAAAAAAABkw/2vqqx3vOEoE/s320/29.05.2011%2B223.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612192735011607410" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ohne Rhein und Ruhr? Ja, wenn man nur den Halbmarathon läuft, so wie ich am heutigen Tage. Da ist die Strecke gegenüber dem Marathon eben entsprechend verkürzt. So ist das halt mit halben Sachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Halbmarathon sollte bereits mein 10. HM werden. Trotzdem war es heute ein echtes Experiment. Zum einen, weil ich mein tägliches Laufen nach dem Düsseldorf-Marathon vor 3 Wochen ohne Unterbrechung fortgesetz habe. Und noch nie habe ich 3 Wochen nach einem Marathon an einem offiziellen Lauf teilgenommen und schon gar nicht an einem Halbmarathon. Ich hatte sogar bis zum Schluss auf den Marathon spekuliert. Doch letztlich hat die Vernunft gesiegt; wie sich zeigen sollte eine richtige Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als bei der Hitzeschlacht beim Düsseldorf-Marathon zeigte sich das Wetter von der läuferfreundlichen Seite: bewölkt und kühl. Sogar ein paar Regentropfen gab es zur Begrüßung, allerdings nur ein ganz kurzes Intermezzo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 3.300 Läuferinnen und Läufer machten sich auf die Strecke. Besonders in der Anfangsphase gab es ein ziemliches Gewusel. Ich hatte keinerlei Vorstellung davon wie ich laufen sollte. Die letzte richtige "Tempoeinheit" hatte ich vor zwei Monaten gemacht und das war der HM bei der Winterlaufserie gewesen. Irgendwo bei 2:15 Std. entsprach für heute meiner ungenauen Vorstellung. Aber ich verpasste das erste Kilometerschild. Das zweite und das dritte auch. So lief ich einzig allein nach Gefühl. So nach einer guten halben Stunde hörte ich einen Läufer neben mir, dass wir auf 2:10-Kurs liegen würden. Ich erschrak ein wenig und hoffte das er sich irrt, denn das wäre für heute zuviel des Guten gewesen. Ich konnte es mir von meinem Gefühl her auch nicht vorstellen. Kilometertafeln hatte ich auch weiterhin keine gesehen. Doch da, die "7 Km". Ich muss wohl sehr dicke Tomaten auf den Augen gehabt haben. Unfassbar, wie groß diese Tafeln waren. Selbst ohne Brille hätte das eigentlich nicht passieren dürfen.Andersherum war es auch nicht schlimm. Ich hatte bis dato einen Schnitt von 6:17 Min./Km. Nicht gerade schnell aber es regte mich auch nicht auf. Mir war klar, dass ich von meiner Bestzeit ewig weit weg sein würde. Darum ging es heute auch nicht. Meine Beine fühlten sich heute aber schon besser an als in Düsseldorf nach entsprechender Strecke. Ob das so bleiben würde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 Km bei 1:03:04 Std. Damit würde ich wohl im Bereich von 2:15 bleiben. Mal sehen. Und ich sah es sehr bald, jedenfalls besser als die Hinweistafeln auf den ersten Kilometern. Meine Kraft war schon im Schwinden begriffen und ich wurde sichtbar langsamer. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Also fand ich mich damit ab und lief halt so gut es noch ging und zählte die Kilomter. Mit den Tafeln in Duisburg ist es eine schöne Sache. Jedenfalls ab dem Zeitpunkt, wo Marathon- und Halbmarathonstrecke wieder zusammen laufen. Es fängt jeweils mit der Marathontafel an und 100 m später folgt die HM-Tafel. Da die Tafeln riesig waren, konnte man sie zeitig sehen. Und durch die Reihenfolge war der nächste Kilometerpunkt subjektiv schon frühzeitig spürbar. So etwas wie eine optische Täuschung im Kopf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laufen durch Duisburg: &lt;br /&gt;Wer Sightseeing bvorzugt, der sollte sich eine andere Veranstaltung suchen. Auch wer das Naturerlebnis mag, war heute fehl am Platze. Ich fand die Strecke sehr öde. Nicht etwa, dass das Ruhrgebiet und somit auch Duisburg dem Besucher nichts zu bieten hätte. Es gibt interssante Industriekultur, sehenswerte alte Siedlungen und richtig schnuckelige Ecken. Und für den Liebhaber von grünen Nischen ist der HM bei der Duisburger Winterlaufserie um ein Vielfaches interessanter als die Strecke heute. Beim Rhein-Ruhr-Marathon geht es aber wohl eher darum eine schnelle flache Strecke zu präsentieren und die organisatorischen Möglichkeiten rund ums Bundesligastadion des MSV zu nutzen. Das kann man gut nachvollziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Publikum: da wo es welches gibt, sind die Lute ganz nett und geben sich Mühe. Allerdings war die Stimmung in Düsseldorf doch etwas präsenter. Aber mir persönlich ist das nicht so wichtig. Anfeuerungen sind ganz nett. Doch schneller werde ich dadurch auch nicht. Wollte ich es versuchen, dann bräuchte ich nach ein paar hundert Metern eine Sauerstoffmaske.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Km 18 verspürte ich auch wieder etwas mehr Optimismus. Das ist normal. 3 Km signalisieren das Ende des Vergnügens. Ich war bis hierhin durchgelaufen. Und der Rest wäre auch noch zu schaffen. Die 20 Km überquerte ich in 2:09:43 Std. Das hatte sich abgezeichnet. Noch nie hatte ich auf der zweiten Hälfte soviel verloren wie heute, außer im Siebengebirge bei einem ganz anderen Höhenprofil. Schließlich der Bogen über die Straße und der letzte Kilometer. Ich rechnete noch mal ganz kurz. Meinen zweiten Marathon im März 2007 war ich in 2:16:xx gelaufen. Das war bis dato mein drittlangsamster HM. Ich wußte nicht mehr genau die Sekundenzeit. Aber ein Versuch war das nochmal wert und ich zog daraus noch etwas Motivation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich durfte auch ich in die Zebra-Arena einlaufen, die ihren Namen an ein Reiseunternehmen abgeben musste. Mir ists egal, denn wenn es piept, dann ist das Rennen eh gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freundliche Helfer hüllten mich in eine weiße Plastikhülle ein. Außer mir gab es noch viele andere weiß umhüllte Gespenster im Innenraum. Medaille, Tshirt, Kleiderbeutel. Die Wege in Duisburg sind angenehm kurz. Ich begab mit nach dem Umziehen nochmals ins Stadion und konnte die ersten Marathonläufer bewundern. Es gewann natürlich ein Kenianer. Am meisten bewundert habe ich allerdings die erste Frau, Silvia Krull. Sie gewann in 2:46:13. Wenn man diesen eigenartig abgehackten Laufstil sieht, dann mag man es nicht glauben. Sie läuft wie eine Kampfmaschine, aber unglaublich schnell. Einfach bewundernswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln noch einiges an Weg vor mir hatte, machte ich mich dann auf den Rückweg, nicht ohne ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee genossen zu haben, lecker und ein angenehm fairer Preis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war heute ein Testlauf. Zuhause wäre ich nicht soviel gelaufen und auch ein Stück langsamer.  Insoweit hatte der Lauf seine Berechtigung. Vielleicht laufe ich hier noch mal den ganzen Marathon, denn so ist ja mein Eindruck von Duisburg nur die Hälfte wert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, meine "grandiose" Zeit: 2:16:32; etwa 9 Minuten langsamer als beim HM vor 2 Monaten; aber 7 Sekunden schneller als im März 2007. Ich habe mich schlapp gelacht, als ich das zu Hause nachgeschlagen habe. Manchmal macht man schon verrückte Sachen.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-7aca40b103cc047f" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v16.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D7aca40b103cc047f%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935829%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6F8AC25A0AD1D9C8A81E6503BCB47F6521E75D4E.F4919ABD17C7660770C627C1357DE657B824D92%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D7aca40b103cc047f%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D67DH8jPVfs7Jw-L_Fy3SnVqlJSs&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v16.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D7aca40b103cc047f%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935829%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6F8AC25A0AD1D9C8A81E6503BCB47F6521E75D4E.F4919ABD17C7660770C627C1357DE657B824D92%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D7aca40b103cc047f%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D67DH8jPVfs7Jw-L_Fy3SnVqlJSs&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-5635420131292004031?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/5635420131292004031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=5635420131292004031' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5635420131292004031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/5635420131292004031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/05/rhein-ruhr-marathon-ohne-rhein-und-ruhr.html' title='Rhein-Ruhr-Marathon ohne Rhein und Ruhr'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-zBy0PA5NW2U/TeKDtkRnmyI/AAAAAAAABk4/a48OUqNWNio/s72-c/29.05.2011%2B227.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1149406323989615116</id><published>2011-05-09T09:55:00.002+01:00</published><updated>2011-05-09T10:02:46.357+01:00</updated><title type='text'>Der Lauf nach dem Marathon</title><content type='html'>Ja, ich bin beute schon wieder gelaufen. Ein kurzes Läufchen von 2 Km nur, aber immerhin. Eine weitere Hürde im Kopf ist gefallen. Ich hatte es für unmöglich gehalten. Sicher hat auch das gestrige extrem langsame Tempo heute geholfen. Die Beine sind zwar etwas schwer. Aber zu laufen ist kein Problem. Auch der Schnupfen, den ich mir gestern eingefangen habe, war kein Problem. "Dauerduschen" ist auch an warmen Tagen wohl nicht zu empfehlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit war das heute der 55. Lauf in Serie und es kann jetzt weiter gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1149406323989615116?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1149406323989615116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1149406323989615116' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1149406323989615116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1149406323989615116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/05/der-lauf-nach-dem-marathon.html' title='Der Lauf nach dem Marathon'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1685953575032299302</id><published>2011-05-09T04:08:00.014+01:00</published><updated>2011-05-09T09:15:13.086+01:00</updated><title type='text'>Düsseldorf-Marathon 2011: Die Hitzeschlacht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-tauz8QlL1Uw/TcecpgjW09I/AAAAAAAABis/gaedS3nNF8A/s1600/P1110190.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-tauz8QlL1Uw/TcecpgjW09I/AAAAAAAABis/gaedS3nNF8A/s320/P1110190.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604620498212672466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-9CCHpUQ7jVg/TcecZn5D9rI/AAAAAAAABik/iEoeALlhSLg/s1600/P1110196.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-9CCHpUQ7jVg/TcecZn5D9rI/AAAAAAAABik/iEoeALlhSLg/s320/P1110196.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604620225304852146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-CQ72mwONcYU/Tceb3h2asmI/AAAAAAAABic/KLQHKVwRuLI/s1600/P1110211.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-CQ72mwONcYU/Tceb3h2asmI/AAAAAAAABic/KLQHKVwRuLI/s320/P1110211.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604619639567594082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-u97zI8Eb9j8/TcebY1coEPI/AAAAAAAABiU/a55U0tGYU60/s1600/P1110221.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-u97zI8Eb9j8/TcebY1coEPI/AAAAAAAABiU/a55U0tGYU60/s320/P1110221.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5604619112252182770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nordrhein-Westfalen war am Sonntag mit Temperaturen um die 30 Grad die heißeste Region Europas, so war es bereits gestern Abend im Videotext nachzulesen. Ich kann jedenfalls bestätigen, dass es sehr warm war. Das Wetter nimmt halt keine Rücksicht darauf, dass ein Marathon terminiert ist. Schon am Bahnhof in Recklinghausen trafen die ersten Läufer zusammen, die sich auf den Weg nach Düsseldorf machen wollten. Und so lernte ich eine Reihe von Marathonis mit unterschiedlichen Erwartungen kennen. Ein besonders ambitionierter Läufer hatte in diesem Jahr 16 Läufe zwischen 30 und 35 Kilometer absolviert. Er wollte mit 3:15 eine neue Bestzeit laufen. Dazu hatte er auf einem Zettel Zwischenzeiten und Pulsangaben ausgedruckt, in Folie geschweißt, und befestigte das Werk an seinem Arm. Wie bescheiden war da meine eigene Vorbereitung gewesen, mit gerade mal zwei Läufen von 30 Km. Mir war schon klar, dass ich damit am unteren Limit des noch eben Vertretbaren war. Und so war die Erwartung begrenzt: das Ziel erreichen. Bei den vorhergesagten Temperaturen sollte das auch kein leichtes Unterfangen sein. Doch zunächst war es noch sehr angenehm frisch und dazu recht windig. Trotzdem suchte ich im Startbereich den Schatten, denn die Sonne verkündete schon mal, dass sie kein Erbarmen haben würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das lange Feld setzte sich in Bewegung. Wieviele Marathonläufer sich angemeldet hatten und wieviele an den Start gingen, hatte der Veranstalter im Dunkeln gelassen. Laufen durch die Landeshauptstadt Düsseldorf, die ich nicht gerade gut kenne: Landtag (der nicht an der Strecke liegt), die Königallee, der Flughafen und der Rhein, dass sind meine begrenzten Kenntnisse von Düsseldorf. Am Beginn eines 42 Km langen Weges erstmal ein Abschecken des körperlichen und geistigen Befindens. Die innere Stimme, die in Erinnerung ruft langsam zu laufen bei den zu erwartenden Temperaturen, um nicht frühzeitig schon einzubrechen. Nach 17 Minuten ein sportliches Highlight. Die Spitzengruppe preschte uns nach einer gelaufenen Schleife in einer Kurve entgegen. Eine Kette aneinander gereihter dunkelhäutiger Läufer, ein Weißer dazwischen. Was hatten die für ein irrsinniges Tempo drauf. "Was mache ich hier?" Annimiert von einem Tshirtaufdruck vor mir, stellte ich mir diese Frage durchaus auch. Auf der Rheinterasse hätte man jetzt gemütlich eine Tasse Kaffee trinken können. Statt dessen eine unendlich lang erscheinende Strecke vor den Augen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa 5 Km die erste Servicestation: Wasser. Einen Becher ergriffen und dann an der Wassertonne meine Sonnenkappe ins kühle Nass getaucht und das Experiment "kühler Kopf" konnte beginnen. Eine neue Erfahrung. Ich wollte meinen Schädel nicht der prallen Sonne aussetzen. Aber einfach nur die Kappe auf den Kopf hätte die Hitzeentwicklung gefördert. Also standen mir etliche Duschen bevor. Nach den Anfangskilometern war mir schon klar, dass dies heute nicht mein Tag sein würde. Die Beine waren aus unerfindlichen Gründen von Anfang an schwer und das hatte noch nichts mit dem Wetter zu tun. Doch jetzt stand ein erster Höhepunkt bevor: das überlaufen der Rheinbrücke. Ein schöner Blick auf den "Vater Rhein", dem man ansah, dass er seit Wochen nach Wasser lechzt. Der ausgetrocknte Uferbereich schreit geradezu nach Regen. Statt dessen gibt es vom Himmel blanke Sonne. Zum Glück gibt es aber auch Streckenbereiche mit Schatten. Sonst wäre es schon sehr früh zu einer Tortur geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 13 Km fühle ich schon Bedarf nach Energiezufuhr. Ungewohnt früh. An der nächsten Wasserstation schlucke ich ein powergel runter und nehme mir vor am nächsten Stand eine Banane aufzunehmen. Doch da ist der Bananenstand leer! Unfassbar! Sicher nur ein momentaner Leerstand, doch was hilfts? Am nächsten Wasserstand also wieder ein powergel runtergewürgt. Der Magen registriert es mit einem Anflug von Säuernis. Jetzt geht es wieder zurück über die Rheinbrücke. Etwa 19 Km sind gelaufen. Die UBahn-Station ist nur 5 Gehminuten entfernt. Wir haben indess einen Umweg von 23 Km vor uns. Dann die Zeiterfassung für den ersten Halbmarathon. Ich liege im Rahmen meiner vorgestellten Zeit, die es rechnerisch ermöglichen würde unter 5 Stunden zu bleiben. Doch ich registriere ungeahnte Schwäche. Hatte ich diese Distanz im Training nicht mehrfach auch deutlich schneller gelaufen? Heute geben die Beine nichts her. Wie lange werde ich überhaupt noch durchlaufen können. Inzwischen komme ich auch zu meinen Bananen. Wiederwilligt stopfe ich sie herunter. Der Körper signalisiert Unwillen. Leichte Übelkeit aus der Magengegend. Auch Getränke vermag ich nicht aufzunehmen. Ich fühle mich wie abgefüllt. Statt dessen gibt es die unvermeidliche Duschen, so etwa alle zweieinhalb Kilometer: Kappe vom Kopf, Kappe aus den bereit gestellten Behältern mit Wasser gefüllt, Kappe auf den Kopf und es läuft. Ein Marathon als Dauerdusche. Steht in dieser extremen Form in keinem Lehrbuch. 28 Km passiert. Ich rechne. Der Weg ist noch weit. Ich werde spürbar langsamer. Immer noch ziehen Staffelläufer vorbei, die sich die Marathonstrecke mit 4 oder 5 Läufern aufteilen. Die sind 20 Minuten nach dem Marathonfeld gestartet. Die ominösen 30 Km sind erreicht. Bis hierher bin ich im Training gelaufen, weiter nicht. Immer wieder stehen Zuschauerkolonnen an der Strecke. Sie feuern einen an. Das hilft für ein kurzes Stück, man sollte es nicht meinen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich: beim letzten Marathon im Herbst hatte mich nach 33 Km ein starkes Gefühl der Zuversicht ergriffen, dass ich das Ziel erreichen werde. Und heute? Nichts von allem dem. "Nur noch 9 Km", murmelt eine Läuferin neben mir. "Plus 0,2 Kilometer", muss ich ergänzen. "Ja, die schaffen wir dann auch noch", bekomme ich zu hören. Eine Optimistin. Längst habe ich mich in die Reihe der Gelegenheitsspaiergänger begeben. Laufen, gehen und wieder laufen, wenigstens bis zu einem bestimmten Punkt im Blickfeld. So kommt man auch weiter. Aber es zieht es in die Länge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"40 Km! Die restliche 2 schafft ihr auch noch", dröhnt es aus einem Lautsprecher. "Plus 0,2 Km", geistert es durch meinem Kopf. Aber irgendwann bin ich dann doch auf diesen letzten 200 m am Rhein entlang. Die Sonne taucht den Zielbereich in ein gleißendes  Licht. Nach unendlich gefühlten Sekunden piept die Zeiterfassung im Ziel. Ein Gefühl freudiger Erleichterung, nach ewigen 5:11 Stunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Medaille um den Hals schleiche ich durch den Nachzielbereich. Erst jetzt spüre ich diese unerträgliche Hitze. Der Kreislauf meldet sich. Jetzt bloß weiter gehen. Das ist ohnehin angesagt, bis zum Getränkestand. Es gibt Erdinger alkoholfrei, kühl und es schmeckt nach all dem Wasser, welches ich jetzt nicht mehr sehen mag. Ich komme mit dem Läufer neben mir im Gespräch. 73 Jahre alt. Hat schon über 30 Marahonläufe hinter sich. Vor 30 Jahren wäre er um die 3:10 gelaufen. Aber heute die Hitze und es sei ohnehin hart mehr als 5 Stunden zu laufen. Ja, wenn so einer das sagt, dann wird das wohl stimmen. Eines ist sicher. Mit 73 werde ich keinen Marathon mehr laufen. Und 30 Marathonläufe werde ich auch nicht schaffen. Aber der nächste Marathon ist das Ziel. Aber dann bitte wieder etwas schneller und vielleicht muss es dann auch nicht ganz so warm sein?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1685953575032299302?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1685953575032299302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1685953575032299302' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1685953575032299302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1685953575032299302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/05/dusseldorf-marathon-2011-die.html' title='Düsseldorf-Marathon 2011: Die Hitzeschlacht'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-tauz8QlL1Uw/TcecpgjW09I/AAAAAAAABis/gaedS3nNF8A/s72-c/P1110190.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7379977146040867722</id><published>2011-05-07T11:14:00.021+01:00</published><updated>2011-05-08T16:36:15.912+01:00</updated><title type='text'>Der Tag vor dem Marathon</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-_eUSpOJPnu0/TcVAPgj3TyI/AAAAAAAABiM/hweHFj418nU/s1600/8.%2BMai%2B2011%2B159.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-_eUSpOJPnu0/TcVAPgj3TyI/AAAAAAAABiM/hweHFj418nU/s320/8.%2BMai%2B2011%2B159.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603955946515025698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-Ibb7h23zTps/TcUlwSH3NjI/AAAAAAAABiE/Q6HXkO5aF3E/s1600/P1110182.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ibb7h23zTps/TcUlwSH3NjI/AAAAAAAABiE/Q6HXkO5aF3E/s320/P1110182.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603926822761215538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-wcoWLsbY774/TcUk_X5OlMI/AAAAAAAABh8/FvJtSJK2w6M/s1600/P1110187.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-wcoWLsbY774/TcUk_X5OlMI/AAAAAAAABh8/FvJtSJK2w6M/s320/P1110187.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603925982496855234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-JJ6ISJzNO6E/TcUj-h77QhI/AAAAAAAABh0/3GkX3GCycrY/s1600/P1110170.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-JJ6ISJzNO6E/TcUj-h77QhI/AAAAAAAABh0/3GkX3GCycrY/s320/P1110170.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603924868501029394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-2QsgznDHqbE/TcUjmWeX-mI/AAAAAAAABhs/Rt_Y_9bnFTA/s1600/P1110178.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-2QsgznDHqbE/TcUjmWeX-mI/AAAAAAAABhs/Rt_Y_9bnFTA/s320/P1110178.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603924453107432034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-lE7pM3PR5K8/TcUi2_iXGyI/AAAAAAAABhk/NX2kREfUCuE/s1600/P1110176.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-lE7pM3PR5K8/TcUi2_iXGyI/AAAAAAAABhk/NX2kREfUCuE/s320/P1110176.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5603923639496284962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er ist ein besonderer Tag, der Tag vor dem Marathon. Offensichtlich unvermeidbar kreisen die Gedanken auf dieses besondere Ereignis. Wie wird es sein? Werde ich durchkommen? Bin ich ordentlich vorbereitet? Habe ich ausreichend regeneriert? Auch bei den kleinen Läufen dieser Woche stand durchaus im Vordergrund, ob das, was ich gerade tue, im Hinblick auf den Tag "X" vernünftig ist. Am gestrigen Freitag fühlte ich mich mental und physisch an einem Tiefpunkt. Gleichwohl habe ich mir schon gestern die Startunterlagen geholt. Der Marathonbeutel ist ja immer wie eine Wundertüte. Man denkt immer wer weiss was da drin ist. Ist aber nicht viel: die Startmummer, ein kleiner Schwamm, ein Streckenplan, eine kleine Probe eines CarbooU-Getränkes, ein Blasenpflaster, welches man ausprobieren soll und jede Menge Werbematerial von irgendwelchen zukünftigen Läufen. Auch ein Laufmagazin in englischer Sprache war beigefügt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern in Düsseldorf auf der Messe habe ich noch powergel mitgenommen, weil ich das erprobt habe und während eines Marathons als "Energiespender" benötige. Ansonsten kann man in Düsseldorf am Rhein auch schön spazieren gehen. Gastronomie ist ja auch reichlichst vorhanden. Zum Flanieren ist das gegenwärtige Wetter wie geschaffen, jedenfalls eignet es sich dafür besser als zum Marathon laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute und auch Morgen sollen es bis zu 29 °C  warm werden. Da wäre es von Vorteil ein schneller Läufer zu sein, der schon um 12.00 uhr wieder am Ziel ist. Doch da werde ich erst "Halbzeit" haben. Und bei meinem geschätzten Zieleinlauf gegen 14.30 Uhr werden die Temperaturen die Höchstmarken bald erreicht haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe heute mal die Temperaturentwicklung in Düsseldorf verfolgt. Da sah es so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 9.30 Uhr (Start)           18,9 °C&lt;br /&gt;11.00 Uhr                   20,6 °C&lt;br /&gt;12.00 Uhr                   22,3 °C&lt;br /&gt;13.00 Uhr                   25,4 °C&lt;br /&gt;14.30 Uhr (ca. Zieleinlauf) 25.9°C&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und in der Sonne  ist es deutlich wärmer, wie das Foto oben belegt, das ich gerade nach einem kurzen Läufchen gemacht habe.  33 °C sind schon heftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für solche Wetterbedingungen kann man viele gute Ratschläge von jede Menge berufenen Leuten nachlesen: Tempo den Temperaturen anpassen, von Anfang an ordenlich trinken. Ich werde alles beherzigen, was aus meiner Sicht Sinn macht und was ich schon erprobt habe. Ein Marathon bei solchen Temperaturen ist für mich allerding neu. Sei es drum: die Wärme ist eine besondere Herausforderung. Ich werde mich dieser Herausforderung eben stellen. Na und 42 Km sind ja auch mehr als ein Sonntagsspaziergang. Und so bin ich halt freudiger und angespannter Erwartung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wochenstatistik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;So. 08.5.2011    42,195 KM (nachträglich eingetragengetragen)&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Sa. 07.5.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Fr. 06.5.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Do. 05.5.2011     4,9 Km&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Mi. 04.5.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Di. 03.5.2011     7,7 Km&lt;br /&gt;_______________________&lt;br /&gt;Mo. 02.5.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;bis Samstag, 07.05.2011: 53. Lauf in Serie; Gesamt 402,5 Km; Tagesschnitt von 7,59 Km&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7379977146040867722?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7379977146040867722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7379977146040867722' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7379977146040867722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7379977146040867722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/05/der-tag-vor-dem-marathon.html' title='Der Tag vor dem Marathon'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-_eUSpOJPnu0/TcVAPgj3TyI/AAAAAAAABiM/hweHFj418nU/s72-c/8.%2BMai%2B2011%2B159.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3533095267081425257</id><published>2011-04-30T09:08:00.009+01:00</published><updated>2011-05-01T18:36:27.219+01:00</updated><title type='text'>Donnerwetter</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-rqlOd7aBxno/TbvOjKFtO7I/AAAAAAAABf0/QhDmKZi8MKk/s1600/P1110005.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-rqlOd7aBxno/TbvOjKFtO7I/AAAAAAAABf0/QhDmKZi8MKk/s320/P1110005.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5601297664964377522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der April geht mit Riesenschritten seinem Ende entgegen. Das Wetter war fast durchgehend schön, ganz anders als das Image vom launischen April uns weiss machen will. Teilweise gab es schon sommerliche Temperaturen. Die Regentropfen hätte man fast schon zählen können, mit Ausnahme einiger kurzer Schauer zum Monatsanfang und eines kurzen, aber heftigen Gewitters am vergangenen Donnerstag. Ich wollte ohnehin nur ein ganz kurzes Läufchen an diesem Tag machen. Und das leichte Grummeln vom Himmel, als ich vor die Tür trat, irritierte mich daher nicht besonders. Bis das richtig losgehen würde, wäre ich sicher wieder zurück, so dachte ich. Ich sollte mich geirrt haben. Denn nur 500 m weiter fing es richtig an zu scheppern. Es blitzte und krachte, dass ich zusammenzuckte. Ich laufe grundsätzlich nicht bei Gewitter. Bisher jedenfalls noch nicht. Aber ich wollte doch meinen serienerhaltenden kleinen Lauf zu Ende bringen. Und vielleicht würde es ja auch nicht so schlimm. Und schon wieder hatte ich mich getäuscht. Grelle Blitze gingen mit nahezu zeitgleichem ohrenbetäubenden Krachen nieder. Ehrlich gesagt hatte ich jetzt richtigen Bammel. Aber gleich hatte ich schon meine Wendemarke erreicht. Ich erinnerte mich daran, dass die Wahrscheinlichkeit von einem Blitz getroffen zu werden ziemlich gering sein soll. Aber immerhin sei die Wahrscheinlichkeit größer als die auf einen großen Lottogewinn. Ich sah auf einige Baumstämme, die von Waldarbeitern der Kronen und der Äste entledigt waren. Sie ragten jetzt drohend in den Himmel. Vielleicht würde der Blitz sich ja lieber einen solchen in den Himmel ragenden Stamm aussuchen? Jetzt wurde ich von einem Bekannten mit dem Fahrrad überholt. Auch er war von dem Gewitter überrascht worden und er machte jetzt ordentlich Tempo um nach Hause zu kommen. Na, letztlich ist es ja für uns beide gut gegangen. Es war mein erster Lauf durch ein richtiges Gewitter. Auch wenn es nur knappe 20 Minuten währte, in denen ich mich draußen aufhielt, es war ein beeindruckendes Erlebnis, welches ich von mir aus aber sicher nicht erneut suchen werde. Wie am nächsten Tag in der Zeitung zu lesen war, hatte das Gewitter den lokalen Radiosender für mehrere Stunden außer Betrieb gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der April hat mir in seiner zweiten Hälfte die gewünschten langen Läufe beschert: zweimal 30 Km und einmal 25 Km und heute Morgen zum Abschluss immerhin nochmal 20 Km. Insgesamt sind in diesem Monat 260 Km zusammengekommen; damit komme ich auf 1054 Jahreskilometer. Erstmals bin ich in einem April an jedem Tag gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meine Wochenstatistik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 01.05.2011      2,5 Km ( nachträglich eigetragen )&lt;br /&gt;___________________________________&lt;br /&gt;Sa. 30.04.2011     20,0 Km&lt;br /&gt;___________________________________&lt;br /&gt;Fr. 29.04.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;____________________________________&lt;br /&gt;Do. 28.04.2011      2,5 Km (Gewitterlauf)&lt;br /&gt;_____________________________________&lt;br /&gt;Mi. 27.04.2011      6,1 Km&lt;br /&gt;______________________________________&lt;br /&gt;Di. 26.04.2011      2,5 Km (Jäger beobachtet mit Fernglas Tiere aus einem laufenden Auto)&lt;br /&gt;_______________________________________&lt;br /&gt;Mo. 25.04.2011     30,1 Km (Ostermontag)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3533095267081425257?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3533095267081425257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3533095267081425257' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3533095267081425257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3533095267081425257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/04/donnerwetter.html' title='Donnerwetter'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-rqlOd7aBxno/TbvOjKFtO7I/AAAAAAAABf0/QhDmKZi8MKk/s72-c/P1110005.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-370410173257832767</id><published>2011-04-24T06:10:00.009+01:00</published><updated>2011-04-24T07:34:06.626+01:00</updated><title type='text'>Morgen ist auch noch ein Tag</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-klDpAz1A0Vc/TbO171A-NfI/AAAAAAAABfs/WiRh_iGOHd8/s1600/23..%2BApril%2B2011%2B003.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-klDpAz1A0Vc/TbO171A-NfI/AAAAAAAABfs/WiRh_iGOHd8/s320/23..%2BApril%2B2011%2B003.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599018801199724018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-zND425shagQ/TbO1fHy3NhI/AAAAAAAABfk/xSVs0nza6ak/s1600/23..%2BApril%2B2011%2B006.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zND425shagQ/TbO1fHy3NhI/AAAAAAAABfk/xSVs0nza6ak/s320/23..%2BApril%2B2011%2B006.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599018308024612370" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-0yhnZmX0GVA/TbO1UqQUD1I/AAAAAAAABfc/Dvm4y_4iTAk/s1600/23..%2BApril%2B2011%2B008.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-0yhnZmX0GVA/TbO1UqQUD1I/AAAAAAAABfc/Dvm4y_4iTAk/s320/23..%2BApril%2B2011%2B008.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599018128296382290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-v1ThJV6Kb9s/TbO1LdH4AaI/AAAAAAAABfU/g23saxgZqhQ/s1600/23..%2BApril%2B2011%2B009.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-v1ThJV6Kb9s/TbO1LdH4AaI/AAAAAAAABfU/g23saxgZqhQ/s320/23..%2BApril%2B2011%2B009.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599017970152505762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-8_fCu59_qPI/TbO0-Gcg8WI/AAAAAAAABfM/rjQTXsEvhnE/s1600/23..%2BApril%2B2011%2B012.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-8_fCu59_qPI/TbO0-Gcg8WI/AAAAAAAABfM/rjQTXsEvhnE/s320/23..%2BApril%2B2011%2B012.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5599017740726759778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte der Ostersonntag ausser den vielen Schokoladen- und Marzipaneiern auch lauftechnisch etwas Besonderes bringen. Ein langer Lauf über drei Stunden war fest eingeplant. Doch weder mental noch körperlich war sah ich mich dazu in der Lage. So habe ich es gar nicht erst versucht. Vielleicht, wenn ich im Laufe des Tages noch Zeit dafür zur Verfügung haben würde. So habe ich mich von vornherein dafür entschieden heute den absoluten Schongang einzulegen. Bleibt noch die vage Hoffnung auf den Ostermontag. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem allen ein frohes Osterfest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wochenstatistik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 24.04.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Sa. 23.04.2011     6,1 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Fr. 22.04.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Do. 21.04.2011     7,7 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Mi. 20.04.2011     3,7 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Di. 19.04.2011     9,7 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Mo. 18.04.2011     3,7 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterm Strich mit Abstand die wenigsten Wochenkilometer in diesem Jahr. Der Mensch ist halt keine Maschine. Die paar gelaufenen Kilometer waren trotzdem sehr schön. Die Bilder sind bei dem Lauf am Donnerstag entstanden. Gestern gab es den ersten Lauf bei einer Temperatur von 25°C.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-370410173257832767?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/370410173257832767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=370410173257832767' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/370410173257832767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/370410173257832767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/04/morgen-ist-auch-noch-ein-tag.html' title='Morgen ist auch noch ein Tag'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-klDpAz1A0Vc/TbO171A-NfI/AAAAAAAABfs/WiRh_iGOHd8/s72-c/23..%2BApril%2B2011%2B003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7716749960171741297</id><published>2011-04-17T09:06:00.015+01:00</published><updated>2011-04-17T09:34:41.211+01:00</updated><title type='text'>Das Leben ist kein Wunschkonzert!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/--4BZI67iz4s/Taqg_n9_6SI/AAAAAAAABcY/bpf0Pyd2Rbw/s1600/April%2BApril%2B2011%2B288.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/--4BZI67iz4s/Taqg_n9_6SI/AAAAAAAABcY/bpf0Pyd2Rbw/s320/April%2BApril%2B2011%2B288.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596462501882489122" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-3QA5EPYQnhQ/TaqgqRkthVI/AAAAAAAABcQ/koHY7L5y9d4/s1600/P1090770.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-3QA5EPYQnhQ/TaqgqRkthVI/AAAAAAAABcQ/koHY7L5y9d4/s320/P1090770.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596462135093593426" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-cT-pPup2F6s/TaqggTYn4VI/AAAAAAAABcI/vcHYWqSj7Nk/s1600/April%2BApril%2B2011%2B240.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-cT-pPup2F6s/TaqggTYn4VI/AAAAAAAABcI/vcHYWqSj7Nk/s320/April%2BApril%2B2011%2B240.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596461963781071186" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-KczJb1l8YdM/TaqgQlP3EhI/AAAAAAAABcA/EI4IwheiTgw/s1600/P1090774.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-KczJb1l8YdM/TaqgQlP3EhI/AAAAAAAABcA/EI4IwheiTgw/s320/P1090774.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596461693698249234" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-pkXkqVggKMU/TaqgF9LJvRI/AAAAAAAABb4/YWfjYk7AbnQ/s1600/April%2BApril%2B2011%2B307.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-pkXkqVggKMU/TaqgF9LJvRI/AAAAAAAABb4/YWfjYk7AbnQ/s320/April%2BApril%2B2011%2B307.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596461511142391058" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-VpNRTq46isQ/Taqf19K-nhI/AAAAAAAABbw/LLd_0BL3jDA/s1600/April%2BApril%2B2011%2B302.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-VpNRTq46isQ/Taqf19K-nhI/AAAAAAAABbw/LLd_0BL3jDA/s320/April%2BApril%2B2011%2B302.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5596461236263755282" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zwei lange Läufe über 30 und 25 Km haben die Laufwoche geprägt. Eine schöne Frühlingswoche mit idealem Laufwetter geht zu Ende. Auch gestern war es wieder überwiegend sonnig und mit 17 Grad am Nachmittag angenehm mild. Lange Läufe mit viel Zeit zum Nachdenken und Beobachten. Aber auch mit der Notwendigkeit sich mit dem Kräfteverschleiß eines stundenlangen Laufes mental auseinanderzusetzen. Am Ende von vielen Kilometern das Gefühl jeweils einen kleinen Schritt weiter gekommen sein. Wer lange läuft, der sieht auch viel. Immer noch rasante Veränderungen in der Natur. Man kann ja tagtäglich das Wachsen und Sprießen beobachten. Die Eiche an meiner Laufstrecke hat in dieser Woche ihr grünes Kleid angelegt. Aus den ungetümen Zweigen und Ästen ist in wenigen Tagen ein beschwichtigender grüner Umhang geworden. In dieser Woche gab es schöne Sonnenauf- und untergänge. Wer bewusst raus geht, der darf so etwas erleben und fühlt sich dabei auf ungeahnte Weise bereichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gibt es nicht nur Schönes zu berichten. Die Abholzaktion an der früheren Zechenbahntrasse geht weiter. Wenn der Wald von Menschenhand "aufgeräumt" wird, dann bedeutet das in der Regel einen unschönen Kahlschlag. Ich kann aber auch nicht ganz die Notwendigkeit der Maßnahme in Abrede stellen. Es waren tatsächlich viele Bäume beschädigt und eine ganze Reihe abgestorben. Und es ist hier in der Stadt leider kein Bereich, wo man einen naturbelassenen Wald Raum geben kann. Trotzdem bleibt ein sehr unangenehmes Gefühl der Hilflosigkeit. Ich hätte mir jedenfalls mehr Behutsamkeit gewünscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ständige Begegnung mit den Gänsen im alten Dorfkern will ich nicht unerwähnt lassen. Die Gänse befinden sich (wie die Bäume) offensichtlich in einem Irrtum, wenn sie meinen, das, wo sie sich befinden, sei ihr Wohnzimmer. Ob die verletzte Gans (Bild) ein Opfer der Zivilisation geworden ist, vermag ich nicht zu sagen. Es spricht aber wohl Einiges dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dann das Beste zum Schluss. Natürlich hatte ich heute Morgen noch die schweren Beine meines gestrigen 25 Km-Laufes zu tragen. Also nur 2,5 Km im Kopf. Doch wäre das bei allem Verständnis nicht etwas sehr wenig für einen Sonntag? Die ersten Schritte gehen leidlich und so beschließe ich den Lauf wenigstens zu verdoppeln und Laufe meine Runde ausnahmsweise anders herum. Zunächst freue ich mich über die gelben Rapsfelder. Was sind die in dieser Woche in die Höhe geschossen. Dann sehe ich einen Heißluftballon am Morgenhimmel. Es ist mit 5 Grad noch empfindlich frisch. Gleich bin ich an meinem Wendepunkt für heute und jetzt passiert es. Etwa 15 Meter vor mir kreuzt ein Reh meinen Weg, um sogleich in den kleinen Wald zu verschwinden. So ein Zufall, so ein Glück, welch Geschenk. Der Richtungswechsel und die Streckenverlängerung haben sich gelohnt. Die letzte Rehbegegnung hatte ich nach meiner Erinnerung im Dezember bei tiefen Neuschnee, so ungefähr vor tausend Kilometer. Jetzt, mit über 80 Wochenkilometer in den Beinen geht es wieder zurück und das Lächeln weicht mir für den Rest des Weges nicht mehr aus dem Gesicht. Die Sonne bricht aus der Wolkendecke hervor und ich erblicke jetzt drei Ballone am Himmel. Ich stapfe mit schweren Beinen durch den Morgen, beseelt von tiefster Zufriedenheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ziehe ich ein positives Fazit aus der hinter uns liegenden Woche, auch wenn das Negative natürlich nicht wegzudiskutieren ist. Und mir fällt noch ein Spruch ein, der mir irgendwo in dieser Woche vor die Augen gekommen ist: "Es ist nicht die Zeit, die vergeht. Wir sind es."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wochenstatistik:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 17. April 2011     5,0 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Sa. 16. April 2011    25,2 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Fr. 15. April 2011     5,0 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Do. 14. April 2011    10,9 Km&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Mi. 13. April 2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Di. 12. April 2011    30,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 11. April 2011     4,9 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-87acf47a4c38e32f" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v21.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D87acf47a4c38e32f%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935830%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D208B78805FE8EA0F45E430F5F331D97C753EE957.2F6145AE1962B08D8BF020B0AACA3BF87D4146%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D87acf47a4c38e32f%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DokI1G09EKtTyS1m3uBLE4GZSRhA&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v21.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D87acf47a4c38e32f%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1329935830%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D208B78805FE8EA0F45E430F5F331D97C753EE957.2F6145AE1962B08D8BF020B0AACA3BF87D4146%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D87acf47a4c38e32f%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DokI1G09EKtTyS1m3uBLE4GZSRhA&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7716749960171741297?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7716749960171741297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7716749960171741297' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7716749960171741297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7716749960171741297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/04/das-leben-ist-kein-wunschkonzert.html' title='Das Leben ist kein Wunschkonzert!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/--4BZI67iz4s/Taqg_n9_6SI/AAAAAAAABcY/bpf0Pyd2Rbw/s72-c/April%2BApril%2B2011%2B288.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4192144530258653284</id><published>2011-04-12T15:01:00.014+01:00</published><updated>2011-04-12T16:30:29.966+01:00</updated><title type='text'>Aprilwetter wie es im Buche steht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-9Pu4egE7qzY/TaRrAKBdrBI/AAAAAAAABZo/RYBe5Xg6lk0/s1600/April%252C%2BApril%2B2011%2B180.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; 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margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-yeNpMpSMABU/TaRqrCkHSTI/AAAAAAAABZY/3WiIl4CMHKs/s320/April%252C%2BApril%2B2011%2B174.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594713924756261170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-dz9taKZKmjU/TaRqfXrvD4I/AAAAAAAABZQ/Jcefc8SJYEI/s1600/April%252C%2BApril%2B2011%2B167.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-dz9taKZKmjU/TaRqfXrvD4I/AAAAAAAABZQ/Jcefc8SJYEI/s320/April%252C%2BApril%2B2011%2B167.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5594713724266942338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;30 Km sind geschafft. Geplant waren etwa 28 Km; während des Laufes habe ich mich dann entschieden die "30" vollzumachen. Damit ist eine Grundvoraussetzung für den noch nicht abgeschriebenen Marathon in diesem Halbjahr erfüllt. Was mich natürlich freut. Aber was war das für ein "Schlauch". Gestartet bin ich mit einem heftigen Regenschauer. Die Aussicht, die nächsten drei Stunden mit nassen Sachen herumzulaufen war für mich ehrlich gesagt keine großartige Vorstellung. Andererseits: Stell dir vor du läufst Marathon und es regnet. Dann gehst du ja auch nicht gleich nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeiter, die für den Regionalverband Ruhrgebiet (RVR)entlang der Zechenbahntrasse an meiner Laufstrecke umfangreiche Rodungen durchführen, hatten sich vor dem Regen in ihrem Bulli in Sicherheit gebracht. Ich hingegen stapfte durch die Pfützen, entschlossen nicht klein beizugeben. Der Schauer dauerte auch nur einige Minuten; ich hatte inzwischen offenes Feld erreicht. Der Wind pfiff mir nur so um die Ohren. Herrlich, der Wetterbericht von gestern Abend hatte also richtig stürmische Windböen vorhergesagt. Doch wie das so auf einem Rundkurs ist; der Wind erwischt einen von allen Seiten. Die mächtigen Wolkentürme rissen jetzt auseinander und zeigten größere Lücken. Die Sonnenstahlen sorgten, wenn nicht gerade der Wind Gänsehaut machte, für dicke Schweißperlen auf der Stirn. Alle Wetter!!! &lt;br /&gt;Richtig warm war es getern Nachmittag gewesen, als das Thermometer auf 26 Grad in der Sonne kletterte. Heute waren es etwa 10 Grad. Die Sonne gab jeweils nur kurze Gastspiele, bevor sich wieder dunkle Wolken zusammenbauten. Ich fühlte mich gut nach einer Stunde. War allerdings zu schnell unterwegs. Lang und langsam, dass waren die Vorgaben für heute. Durch das Täglichlaufen hat sich aber ein eigener Rhythmus eingestellt, von dem ich kaum runter komme. Das fällt mir schon seit einigen Wochen auf, ohne dass ich das bisher gezielt steuern kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Rodungen an der ehemaligen Zechenbahntrasse. Da werden eine Menge Bäume gefällt, an meiner Strecke. Das sieht schlimmer aus wie nach dem berüchtigten Orkan Kyrill. Das kann mir nicht gefallen. Es macht mich traurig, wenn ich auch sehen muss, dass in dem entsprechenden Bereich sehr viele kaputte Bäume stehen, die dann an der Hanglage auf dem Weg zu stürzen drohen. Ob das aber in dem Ausmaße notwenig ist? Ich habe dem RVR dazu eine Mail geschickt. Wenn es die Sicherheit erfordert, warum dann erst jetzt? Die Situation hat sich hier in den letzten Jahren kaum verändert. Natürlich geht die Sicherheit von Spaziergängern und Radfahrern vor. Es handelt sich ja nicht einmal um einen richtigen Wald. Gerade deshalb zählt aber auch jeder einzelne Baum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu meinem Lauf. Auch nach 2 Stunden fühle ich mich noch ganz ordentlich, spüre aber schon die Anstrengungen. Ich habe den Laufrhythmus beibehalten und fange an zu rechnen, was den Kilometerumfang angeht. Ich würde bei 29 Km wieder zu Hause sein. 30 Km wären natürlich schöner, gelle? Und so überlege ich schon mal rein vorsorglich, wie ich die Strecke ein wenig verlängern kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter hält mich weiter in Atem; trotz der dunklen Wolken ist es erstaunlicherweise zunächst weiterhin trocken. An der Strecke beobachte ich ganz dicht am Weg drei Fasane, ein Männchen und zwei Weibchen. Die lassen sich von mir nicht verscheuchen, was nach meiner Beobachtung sehr selten ist, nehmen sie doch sonst immer sehr schnell reiss aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei kuriose Dinge erlebe ich noch. Auf einer Bank sitzt ein Mann, rechts und links neben sich jeweils eine Bierflasche. Er döst vor sich hin. Aus seinem Kofferradio dröhnt Musik. Als ich auf seiner Höhe bin höre ich Textfetzen: "Alles muss anders werden...!" "Wie wahr," denke ich, lasse es aber bei den Gedanken und hebe mir die Luft für`s Laufen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später kommt mir auf dem Feldweg ein Auto entgegen. Ich sehe es schon von weitem. Es fährt auffällig langsam. Als ich näher komme sehe ich, dass vor dem Auto ein mittelgroßer schwarzer Hund läuft. Sieht nach einem älteren Semester aus. Der Hund, das Auto und der Fahrer gehören offensichtlich zusammen. Als ich an das Auto vorbeilaufe, schaue ich durch das geöffnete Seitenfenster und sehe einen paffenden Kerl, der das Tier offenbar amüsiert im Auge hat. Ich bin einigermaßen entsetzt, kann die Situation aber natürlich nicht objektiv einschätzen. Ich mag jetzt auch nicht noch dort herrennen und nachfragen, ob sonst alles gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt öffnen sich auch wieder die Himmelsschleusen und lassen den Regen mit Macht auf mich runter prasseln. Noch eine knappe halbe Stunde rechne ich, dann bin ich wieder zu Hause. Auch diesesmal bleibt es bei einem kurzen Schauer. Die Sonne knallt anschließend vom Himmel, als wolle sie etwas gut machen. Der Wind scheint noch stärker geworden zu sein. Oder ist es jetzt meine Schwäche? Er bläst jetzt voll von vorne. Das erleichtert mir meine Entscheidung. An einem ganz bestimmten Punkt bremse ich ab. Ich bin jetzt auf einem kleinen Rundkurs, bei dem ich etliche Entfernungspunkte abgemessen habe. Es ist noch ein guter Kilometer bis zum Ziel. Doch ich wende und dann sind es anders herum noch gut 2 Kilometer. Der eine Kilometer der noch fehlt ist auch dabei. Und ich habe jetzt Rückenwind; natürlich nur bis ich nach einigen hundert Metern erneut die Richtung wechseln muss. Die drei Stunden-Marke hatte ich bei der Wende gerade erreicht. Ich kann jetzt wirklich nicht mehr sagen, dass ich mich noch gut fühle. Aber ich habe das Ziel vor den Augen. Ich habe tausend Zweifel der letzten Wochen aus dem Kopf gefegt. Jetzt komme ich nochmal an der oben schon angeführten Bank vorbei. Da sitzen jetzt zwei Gestalten. Ob ich nach gleich gelaufenen 30 Km genauso schlimm aussehe wie die beiden? Ich hoffe nicht. Zuhause angekommen fühle ich mich völlig platt und sehr zufrieden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4192144530258653284?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4192144530258653284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4192144530258653284' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4192144530258653284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4192144530258653284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/04/30-km-mit-aprilwetter.html' title='Aprilwetter wie es im Buche steht'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-9Pu4egE7qzY/TaRrAKBdrBI/AAAAAAAABZo/RYBe5Xg6lk0/s72-c/April%252C%2BApril%2B2011%2B180.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4678126411311681737</id><published>2011-04-10T17:51:00.002+01:00</published><updated>2011-04-10T18:05:40.291+01:00</updated><title type='text'>Täglichlaufen - Eine positive Erfahrung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-UM5a63_qf80/TaHPTJ_HTNI/AAAAAAAABZI/M8MvlzB4OrE/s1600/April%2B2011%2B158.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-UM5a63_qf80/TaHPTJ_HTNI/AAAAAAAABZI/M8MvlzB4OrE/s320/April%2B2011%2B158.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5593980140175969490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-nmW85QiBgdI/TaHPCAVf21I/AAAAAAAABZA/qmymbTEoDzs/s1600/P1090671.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-nmW85QiBgdI/TaHPCAVf21I/AAAAAAAABZA/qmymbTEoDzs/s320/P1090671.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5593979845527722834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-AElh9Fvvd7M/TaHOOvRML6I/AAAAAAAABY4/1Ji00uhSUWM/s1600/April%2B2011%2B155.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-AElh9Fvvd7M/TaHOOvRML6I/AAAAAAAABY4/1Ji00uhSUWM/s320/April%2B2011%2B155.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5593978964772925346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;10. April, der 100. Tag im Jahr. Dass ich nicht an allen Tagen gelaufen bin, so wie ich es mir vorgenommen und angekündigt habe, ist ja nun nichts Neues mehr. Es ist bei den beiden krankheitsbedingten Ausfalltagen am 14. und 15. März geblieben. Somit bin ich an 98 der 100 ersten Tage des Jahres gelaufen. Auch die 1.000 Km habe ich nicht erreicht. Es sind letztendlich 870,6 Km geworden. Ein Fehlschlag also? Im Gegenteil! Ich sehe das am 1. Januar gestartete und nunmehr abgeschlossene Laufprojekt im Ergebnis sehr positiv. Noch nie zuvor bin ich an 81 Tagen hintereinander gelaufen (23. Dezember 2010 - 13. März 2011). Nach 2 Tagen Zwangspause erneut gestartet und  eine kleine Serie von nunmehr 26 Tagen angehängt. Auch was die Laufumfänge angeht, so bin ich zu guter Letzt zufrieden. Noch nie bin ich in einer vergleichbaren Zeitspanne entsprechend viele Kilometer gelaufen, wenn das überhaupt ein Maßstab sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrigens bin ich in diesem Jahr bisher 98:07:11 Stunden gelaufen. An jedem Lauftag somit im Schnitt eine Stunde. Tempo: Im Schnitt mein Marathontempo; im Januar deutlich langsamer, danach entsprechend zügiger. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statistik ist nicht alles. Die eigentliche Frage ist, wie ich das tägliche Laufen erfahren habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mein Fazit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeden Tag zu Laufen schärft die Wahrnehmung für die Natur. Kleinste Veränderungen lassen sich so wahrzunehmen. Jeden Tag sich mit dem Wetter auseinander setzen. Sich jeden Tag eine kleine Auszeit vom Alltag durch das Laufen gönnen. Es ist auch eine Übung gegen die eigene Trägheit. Ich kann dem Täglichlaufen viel abgewinnen. Es müssen für mich allerdings keine Endlos-Serien werden. Respekt all denjenigen, die das betreiben. Aber ich kenne auch meine Grenzen und ich setze mir diese auch ganz bewusst. Vielleicht wäre es schön mal ein komplettes Jahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember durchzulaufen. Aber das ist jetzt wirklich keine Ankündigung. Vielleicht mal in einigen Jahren, wenn ich nicht mehr so früh aufstehen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier einige Gesichtspunkte, mit denen ich mich in den letzten Wochen auseinandersetzen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Physische Beanspruchung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Vergangenheit bin ich drei- oder viermal wöchentlich gelaufen. Da ist es eine erhebliche Umstellung, wenn man jeden Tag raus geht und den Körper beansprucht. Es geht aber, wenn man das richtige Maß für sich findet. An den ersten 59 Tagen (bis Ende Februar)bin ich im Schnitt 10 Km gelaufen, so wie ich es angekündigt hatte. Da war ich absolut am Limit, denn es war deutlich mehr, als in der Vergangenheit. In den Jahren davor waren es zwischen 2.100 und 2.200 Laufkilometer jährlich. Das ist ein Schnitt von etwa 6 Km am Tag. Es ist nach meinen Erfahrungen nicht empfehlenswert beim Einstieg in das tägliche Laufen auch noch die Laufumfänge deutlich zu steigern. Was du heute an Belastung zuviel hast, spürst du am nächsten Tag und es schmälert den Spaßfaktor. Die Gefahr der Überforderung ist latent vorhanden. Aus meiner Sicht funktioniert das tägliche Laufen mit einer gleichmäßigen, moderaten Belastung; dann ist es eine machbare Herausforderung.      &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mentale Seite&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich jeden Tag aufzuraffen ist schwierig? Welche Probleme soll es geben? Das Wetter? Das kann es eigentlich nicht sein. Gegen Kälte kann man sich schützen. Regen ein Problem? Für mich ist es erstaunlich wie selten man richtig nass wird. Regen ist ein eher seltenes Naturerlebnis und tut auch nicht weh (anders als Hagel). Starker Gegenwind? Ich gestehe, den mag ich nicht. Aber es ist kein wirklicher Hinderungsgrund. Schnee und Glätte kann schwierig sein, man kann sich aber darauf einstellen. Wetter ist aus meiner Sicht kein Problem (gewesen).  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Lust zum Laufen? Meine Erfahrung ist, dass man sich fast nach jedem Lauf besser fühlt als vorher. Es lohnt sich raus zu gehen. Das ist eine Erfahrung, die ich für mich gezogen habe. Kurze Läufe können nach anstrengenden Arbeitstagen Arbeitstagen absolut erfrischend sein. Erst danach ist der Abend gerettet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwer Beine! Ja, das war schon einige Male ein echtes Problem, nämlich dann, wenn ich an den Vortagen nicht das richtige Maß gehalten habe, zuviele Kilometer oder zu schnell gelaufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zeitliche Beanspruchung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist für mich ein echtes Problem, jedenfalls in der Woche an den Werktagen. Von Montag bis Donnerstag bin ich durch Arbeit und Fahrtzeiten von 5.15 Uhr bis etwa 17.00 Uhr in Anspruch genommen. Dann bin ich hinterher häufig auch richtig müde und kaputt. Wenn ich noch laufen will, dann muss es sofort sein. Das bedeutet unterm Strich, ich bin frühestens gegen 18.30 Uhr ferig. Viel Luft für andere Aktivitäten habe ich danach nicht mehr. Und ich habe durchaus noch andere Interessen; von Verpflichtungen will ich gar nicht erst reden. Man muss gut organisiert sein und sehr konsequent "sein Laufding" durchziehen, wenn man täglich laufen will. Ein gewisses Maß an Sturheit gehört wohl dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen und Wettkampf&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Beides ist nach meiner Erfahrung ein Widerspruch in sich. Es geht zwar, aber man schließt Kompromisse, bei der das eine oder das andere zurückstecken muss. Übliche Trainingspläne funktionieren wegen des Täglichlaufens nur eingeschränkt. Das Täglichlaufen wird auf der anderen Seite eingeschränkt, wenn man bestimmte harte Trainingsläufe und gar Wettkämpfe absolviert.Wenn ich sage, man kann Täglichlaufen und Wettkämpfe miteinander verbinden, dann ist für mich die Grenze erreicht, wenn es um eine Marathonvorbereitung geht. Das bekomme ich offensichtlich nicht hin. Auch kurze Läufe zwischendurch reichen nicht für die notwendige Regeneration. Ob es solche regenerativen Läufe überhaupt gibt ist ja wohl auch umstritten, auch wenn manche Täglichläufer darauf hinweisen. Meine Erfahrung ist da anders. Mein Rezept heißt dagegen: mit den Kräften haushalten und an Morgen denken.    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Täglichlaufen = Zwangsarbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich entschieden hat etwas zu tun, wenn man etwas aus eigenem Willen verfolgt, dann ist es freiwillig. Wer einen Marathon-Trainingsplan durchführt, ist doch auch in ein Korsett eingezwängt? Ist das dann Zwangsarbeit? Entweder man will es oder man scheitert. Ich habe beim täglichen Laufen keinen Zwang verspürt. Wenn ich jetzt damit aufhöre, um einen Marathon vorzubereiten, dann ist das für mich keine gute Vorstellung. Ich mag fast nicht daran denken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wie es weiter geht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte in diesem Jahr noch einen Marathon laufen. Eigentlich möchte ich auch weiter täglich laufen. Beides zusammen werde ich nicht hinbekommen. Hut ab vor diejenigen, die das Schaffen. Auch wenn es nicht so aussieht, ich habe schon eine Vorstellung, wie es weiter gehen soll. Die Dinge werden ihren Lauf nehmen. Ich selbst bin gespannt.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Rückblick letzte Woche:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 10. April 2011     10,9 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Sa. 09. April 2011      3,7 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Fr. 08. April 2011     10,9 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Do. 07. April 2011      2,5 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Mi. 06. April 2011      7,7 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Di. 05. April 2011      2,5 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Mo. 04. April 2011     14,8 Km&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Frühling hat uns in der zu Ende gehenden Woche richtig verwöhnt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4678126411311681737?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4678126411311681737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4678126411311681737' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4678126411311681737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4678126411311681737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/04/taglichlaufen-eine-positive-erfahrung_10.html' title='Täglichlaufen - Eine positive Erfahrung'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-UM5a63_qf80/TaHPTJ_HTNI/AAAAAAAABZI/M8MvlzB4OrE/s72-c/April%2B2011%2B158.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6348624286391360079</id><published>2011-04-03T08:01:00.000+01:00</published><updated>2011-04-03T08:51:54.782+01:00</updated><title type='text'>April, April</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-_Fzkf2GMG68/TZgmMKdQjQI/AAAAAAAABYw/BzqHfFvTasI/s1600/03042011%2B135.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-_Fzkf2GMG68/TZgmMKdQjQI/AAAAAAAABYw/BzqHfFvTasI/s320/03042011%2B135.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5591260927787830530" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Rückblick auf den Monat März? Heute haben wir schon den 3. April. Die Zeit gönnt uns kein Verschnaufen. Sie rennt unerbittlich. Der Frühling hat sichtbar Einzug gehalten und das triste grau durch durch ein helles Grün, leuchtendes Gelb, Violett und Rosa abgelöst. Und die Frühlingsblumen in den Vorgärten geben noch manch anderen Farbtupfer her. Noch staune ich über jedes sich öffnende Blatt und über die Knospen an Bäumen und Sträucher. Und eh man sich versieht ist alles schon wieder vorbei. Deshalb heißt es jetzt die Natur mit allen Sinnen zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 1. April, ein Tag den man wegen drohender Aprilscherze mit etwas Vorsicht genießen sollte. Es hätte mein 100 Lauftag in Serie sein sollen, da ich die Serie am 23. Dezember gestartet hatte. Doch mit dem 100. Lauftag wurde es leider nichts, da ich wegen einer Erkrankung an 2 Tagen Mitte März passen musste. So bin ich statt an 100 Tagen nur an 98 Tagen gelaufen. Am 1. April habe ich dann doch ein leichtes Bedauern gespürt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der diesjährige 1. April, es ist kein Scherz, es ist der fünfte Jahrestag meiner aktuellen Laufaktivitäten gewesen. Das Datum ist eher Zufall. Die für mich vorhersehbaren Umstände, die zum Beginn von ernsthaften Laufaktivitäten geführt haben, waren eben eingetreten. Laufen tut mir gut. Einen Rückblick auf die 5 Jahre vermag und mag ich nicht zu geben, da der Beginn und verschiedene Entwicklungen sich mit Übergängen vollzogen haben, die sich in ihrer Komplexität kaum darstellen lassen. Ich laufe jetzt eben und dabei bleibt es hoffentlich auch noch einige Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch noch ein paar Worte zum März. Im Vergleich zu den Vormonaten hat sich der Laufumfang auf ein für mich normales Maß eingependelt. Es sind 203 Kilometer geworden. Ich war aber deutlich schneller als in den Vormonaten unterwegs. Bis auf den zwei besagten Tagen war ich an jedem Tag laufen. Allerdings hat das dazu geführt, dass die Umfänge häufiger nur gering waren. Es waren zu wenig lange Läufe dabei: 22 Km, 25,2 Km, ein Halbmarathonlauf und wenigstens ein 18 Km Lauf gestern. Was macht die Marathonvorbereitung??? Diese steht zum Täglichlaufen im Widerspruch! Es passt zum Image des Monats April: April, April, er weiß nicht was er will! Mal sehen, wie ich da raus komme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schönste Lauf der Woche hat gestern statt gefunden. Eine Stunde vor Sonnenaufgang habe ich mich raus begeben. Ich spürte die kühle Luft der Morgendämmerung auf der Haut. Die Vögel schon hellwach, wetteiferten um den schönsten Gesang. Der Bodennebel konzentrierte sich zu Streifenschwaden. Ließ Baumstämme verschwinden. Teilweise waren nur die Baumwipfel zu sehen. Später mit der aufgehenden Sonne verwandelte sich der Nebel zwischen den Bäumen zu einem mystisch glitzernden Zaubergewand. Am Ende siegten aber die Sonnenstrahlen und eröffneten einen wunderschönen Frühlingstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statistischer Wochenrückblick:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 03.04.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 02.04.2011     18,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Fr. 01.04.2011     3,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Do. 31.01.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 30.03.2011     6,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 29.03.2011     10,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 28.03.2011      2,9 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6348624286391360079?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6348624286391360079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6348624286391360079' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6348624286391360079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6348624286391360079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/04/april-april.html' title='April, April'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-_Fzkf2GMG68/TZgmMKdQjQI/AAAAAAAABYw/BzqHfFvTasI/s72-c/03042011%2B135.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3697984866235774269</id><published>2011-03-27T17:17:00.001+01:00</published><updated>2011-03-27T18:29:02.798+01:00</updated><title type='text'>Halbmarathon beendet Duisburger Winterlaufserie</title><content type='html'>So ist auch die diesjährige Duisburger Winterlaufserie schon Geschichte. Gestern fand der abschließende Halbmarathon statt. Morgens ging es mir gar nicht gut: leichte Magenbeschwerden, Übelkeit und ich habe gefroren. Dann Halbmarathon? Aber ich wollte mich nicht drücken und zumindest meine Beine fühlten sich ja ganz gut an. Außerdem waren es super Laufbedingungen: trocken, bewölkt, 10 Grad und nur wenig Wind. Ich wußte wirklich nicht wo ich mich leistungsmäßig einordnen sollte, hatte mir aber in etwa vorgenommen unter 2:10 Stunden zu bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Kilometer war mit 6:07 Minuten daher genau richtig als Test. Danach lief ich sehr konstant um die 6 Minuten. Ich war mir aber absolut unsicher und hatte schon die Befürchtung, dass die Kraft heute vielleicht gar nicht reichen könnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Halbmarathon ist meine Lieblingsdistanz in Duisburg. Denn es ist überwiegend ein Landschaftslauf durch Wald und entlang der Duisburger Seenplatte und natürlich auch entlang der Ruderregattastrecke in Wedau. Eine ganze Reihe von Segelbooten war zu meinem Erstaunen schon auf dem Wasser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Duisburger Winterlaufserie ist eine recht große Veranstaltung. An den beiden Serien (kleine und große) sind gut 4.500 Teilnehmer angemeldet. Die Veranstaltung ist bereits nach wenigen Wochen ausgebucht. Am gestrigen Halbmarathon haben etwa 2.700 Läuferinnen und Läufer teilgenommen. Doch diese Anzahl wird von der Strecke ganz gut verkraftet. Und so kann man gut mit dem Strom "mitschwimmen" und gleichzeitig sein eigenes Tempo finden. Die Veranstaltung ist stets sehr ordentlich organisiert und auch daher bei den Läufern sehr beliebt. Publikum gibt es überwiegend nur im und am Leichtathletikstadion. Der Reiz liegt überwiegend im Laufen in einer schönen Umgebung. Ein Highlight gestern darüber hinaus: aus einem Vereinshaus drang über aufgedrehte Lautsprecher Musik der Rolling Stones. Hinzu lief gerade "Death of thr Clown"; zurück gab es "Paint it black". Ansonsten war es an der Strecke überwiegend ruhig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lief gestern äußerst konzentriert, immer darauf achtgebend, ob mein Körper irgendwelche Signale von sich gibt. Es kam zum Glück aber nichts Negatives. Ich schafte ein sehr gleichmäßiges Tempo. Nach 5 Km-Abschnitten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30:03 Min.&lt;br /&gt;30:23 Min. (Getränkeaufnahme)&lt;br /&gt;30:32 Min. (Getränkeaufnahme)&lt;br /&gt;29:50 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und 6:37 für die letzten 1,1 Km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesamtergebnis von 2:07:25 Stunden war für mich überraschend gut. Es ist mein zweitbestes HM-Ergebnis in Duisburg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überblick über die abgelaufende Woche (mit herrlichem Frühlingswetter):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 27.03.2011      2,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 26.03.2011     22,4 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Fr. 25.03.2011     2,5 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Do.24.03.2011      2,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 23.03.2011      6,9 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Di. 22.03.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mo. 21.03.2011     25,2 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3697984866235774269?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3697984866235774269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3697984866235774269' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3697984866235774269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3697984866235774269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/03/halbmarathon-beendet-duisburger.html' title='Halbmarathon beendet Duisburger Winterlaufserie'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3555572705685591042</id><published>2011-03-22T06:33:00.000Z</published><updated>2011-03-22T06:54:15.695Z</updated><title type='text'>Frühlingserwachen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SEOPjBTU3F4/TYhGXAa_AbI/AAAAAAAABXY/4FieXQln-Bg/s1600/22.03.2011%2B080.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-SEOPjBTU3F4/TYhGXAa_AbI/AAAAAAAABXY/4FieXQln-Bg/s320/22.03.2011%2B080.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5586792698817216946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich Frühling! Wärmende Sonnenstrahlen. Helles Licht. Die Natur taucht mehr und mehr in grüne und gelbe Farben. Das fröhliche Zwitschern der Vögel. Es ist einfach nur schön. So begrüße ich mit Begeisterung (und hartnäckiger Disziplin) den kalendarischen Frühlingsanfang mit einem 25 Km-Lauf. Viel Zeit die Gedanken streifen zu lassen. Ich erinnere mich an ein Frühlingsgedicht. Eines der ersten Gedichte die ich in der Schule lernen musste, heute würde ich sagen „durfte“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frühling&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frühling läßt sein blaues Band&lt;br /&gt;Wieder flattern durch die Lüfte&lt;br /&gt;Süße, wohlbekannte Düfte&lt;br /&gt;Streifen ahnungsvoll das Land&lt;br /&gt;Veilchen träumen schon,&lt;br /&gt;Wollen balde kommen&lt;br /&gt;Horch, von fern ein leiser Harfenton!&lt;br /&gt;Frühling, ja du bist's!&lt;br /&gt;Dich hab ich vernommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eduard Mörike&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und mir fällt ein Lied zum Abschied des Winters ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Winter, ade! Scheiden tut weh.&lt;br /&gt;Aber dein scheiden macht,&lt;br /&gt;dass mir das Herze lacht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was wäre der Frühling ohne die langen Wintermonate? Der Reiz liegt im Wandel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War da nicht noch was, was mich noch beschäftigen sollte? Wenn ich bei meinem letzten kleinen Bericht über den nachgeholten Silvesterlauf über prophetische Fähigkeiten verfügt hätte, so hätte ich zum Schluss noch schreiben können: „Und das war der letzte Lauf meiner kleinen Serie.“ Denn das war er. An den beiden darauf folgenden Tagen hatte mich eine heftige Magenverstimmung von den Füßen geholt. An Arbeiten war nicht zu denken. Und an Laufen schon mal gar nicht. Und so war das Ende da, plötzlich und unerwartet, wie es so salbungsvoll heißt. Es kam aus dem Nichts. Hatte ich doch gedacht ich würde auch die kommenden Wochen einfach so weiter laufen. Emotional habe ich das absolut gelassen aufgenommen. Es war einfach so. Nach 81 Lauftagen in Serie war schon wieder Schluss. Eine interessante, wenn auch zu kurz geratene Erfahrung. Vielleicht klappt es ja mit den 100 Tagen im nächsten Winter. Denn der Winter eignet sich wunderbar zum Laufen, wenn es nicht gerade allzu glatt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ende meiner Laufserie spielt gedanklich bei meinem langen Lauf zum Start in den Frühling keine Rolle mehr. Es geht weiter, immer weiter. Die Uhr tickt unerbittlich weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rückblick auf die letzte Woche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 20.03.2011    2,5 Km&lt;br /&gt;____________________________&lt;br /&gt;Sa. 19.03.2011    2,5 Km&lt;br /&gt;_____________________________&lt;br /&gt;Fr. 18.03.2011   10,9 Km&lt;br /&gt;______________________________&lt;br /&gt;Do. 17.03.2011   10,9 Km&lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Mi. 16.03.2011    3,7 Km&lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Di. 15.03.2011    0,0 Km (krank)&lt;br /&gt;_______________________________&lt;br /&gt;Mo. 14.03.2011    0,0 Km (krank)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3555572705685591042?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3555572705685591042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3555572705685591042' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3555572705685591042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3555572705685591042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/03/fruhlingserwachen.html' title='Frühlingserwachen'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-SEOPjBTU3F4/TYhGXAa_AbI/AAAAAAAABXY/4FieXQln-Bg/s72-c/22.03.2011%2B080.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4029857768867178899</id><published>2011-03-13T15:23:00.000Z</published><updated>2011-03-13T17:13:42.134Z</updated><title type='text'>24. Recklinghäuser Silvesterlauf - Der Zahn der Zeit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-Y0WG6WB-6QI/TXz43_dhjHI/AAAAAAAABXQ/JcDN9OTytBo/s1600/P1090422.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Y0WG6WB-6QI/TXz43_dhjHI/AAAAAAAABXQ/JcDN9OTytBo/s320/P1090422.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583611278844333170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;13.03.2011: der 72. Tag des Jahres; &lt;br /&gt;bisher in diesem Jahr gelaufen: 675 Km; &lt;br /&gt;knapp 9,4 Km im Tagesschnitt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23.12.2010 - 13.03.2011: der 81. Tag meiner aktuellen Laufserie;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13.03.2011: die 24. Ausgabe des Recklinghäuser Silvesterlauf wird nachgeholt. Diese Veranstaltung macht anschaulich deutlich, wie weit fortgeschritten das Jahr schon wieder ist. Am 31.12.2010 konnte die Veranstaltung wegen der winterlichen Verhältnisse nicht durchgeführt werden. Auf Grund der Schneemassen auf dem Stadiondach und auf Grund der Streckenverhältnisse war es dem Veranstalter zu gefährlich. Außerdem standen keine geräumten Parkplätze zur Verfügung. Es kommt mir vor als sei dies schon eine Ewigkeit her. Heute gab es keine Wetterprobleme. Der Frühling hat zumindest vorübergehend mit 15 Grad Einzug gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war heute meine 12. Teilnahme an dieser Veranstaltung. Von 1988 bis 1994 und von 2006 bis heute habe ich jeweils teilgenommen. 1988, mehr als 22 Jahre sind das jetzt her. Meine Töchter waren damals zweieinhalb und dreieinhalb Jahre alt. Heute ist das jüngste Enkelkind zweieinhalb. Eines ist sicher: in 22 Jahren werde ich keinen Silvesterlauf bestreiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 31.12.1988, beim 2. Recklinghäuser Silvesterlauf lief ich die 5 Km in 27:39 Minuten. Schnell war ich noch nie. Ok, ich war damals ja auch nicht mehr der jüngste (grins). Heute bin ich 28:24 Minuten gelaufen, selbst gestoppt, die offizielle Zeit ist noch nicht abrufbar. Nach dem Lauf habe ich den Zahn der Zeit gespürt. Ich hoffe, dass ich auch in diesem Jahr Silvester wieder dabei sein kann! Alles Weitere wäre vermessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statistik der zu Ende gehende Woche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So.13.03.2011       8,3 Km (nachgeholter Silvesterlauf)&lt;br /&gt;_______________________________________________________&lt;br /&gt;Sa. 12.03.2011      2,9 Km &lt;br /&gt;_______________________________________________________&lt;br /&gt;Fr. 11.03.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;_______________________________________________________&lt;br /&gt;Do. 10.03.2011      6,9 Km&lt;br /&gt;_______________________________________________________&lt;br /&gt;Mi. 09.03.2011      6,9 Km (der Bauer düngt die Felder)&lt;br /&gt;_______________________________________________________&lt;br /&gt;Di. 08.03.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;_______________________________________________________&lt;br /&gt;Mo. 07.0.3.2011     22,0 Km (Rosenmontag)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4029857768867178899?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4029857768867178899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4029857768867178899' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4029857768867178899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4029857768867178899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/03/der-zahn-der-zeit.html' title='24. Recklinghäuser Silvesterlauf - Der Zahn der Zeit'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Y0WG6WB-6QI/TXz43_dhjHI/AAAAAAAABXQ/JcDN9OTytBo/s72-c/P1090422.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6552105911279325808</id><published>2011-03-06T10:37:00.000Z</published><updated>2011-03-06T11:13:30.094Z</updated><title type='text'>Loslassen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-vHPM7bD9jwI/TXNq3wJnsYI/AAAAAAAABXI/1rHue2Ap8GY/s1600/06.03.2011%2B%252C2%2B076.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-vHPM7bD9jwI/TXNq3wJnsYI/AAAAAAAABXI/1rHue2Ap8GY/s320/06.03.2011%2B%252C2%2B076.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5580921869292777858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der 74. Lauftag in Folge; der 65. Lauftag in diesem Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Laufumfänge habe ich reduziert. So sind in dieser Woche nur noch 40,5 Km zustande gekommen. Doch alles ist relativ. Hochgerechnet auf 1 Jahr wären das 2.100 Km. Das entspricht knapp dem, was ich in den letzten 4 Jahren in etwa gelaufen bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Einsicht, jetzt zu reduzieren, war ein mühseliger Prozeß vorhergegangen, auch mit der dumpfen Empfindung der eigenen Begrenztheit. "Wer loslässt, der hat zwei Hände frei," heißt es. Vor allem aber wird der Kopf frei, wenn man sich von selbst konstruierten Zwängen befreit. Seltsamer Weise erwächst neue Energie. Die hat konkret dazu geführt, dass ich beispielsweise heute Mogen wieder einen wunderschönen Lauf genießen durfte. Raureif glitzerte in der Morgensonne. Das vielstimmige Zwitschern der Vögel, das Hämmern des Spechtes. Nachdem die Sonne ihre Wärme entfaltet hatte, bildete sich auf den Äckern ein Tropfenmehr, das im Morgenlicht schimmerte. Das leise Plätschern eines kleinen Baches. Und die lauten Schreie der Krähen. Das Zählen von Kilometern wird da sehr nebensächlich.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 06.03.2011      7,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 05.03.2011      5,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Fr. 04.03.2011      7,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Do. 03.03.2011      5,0 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Mi. 02.03.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;___________________________&lt;br /&gt;Di. 01.03.2011      2,5 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Mo. 28.02.        10,1 Km)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6552105911279325808?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6552105911279325808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6552105911279325808' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6552105911279325808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6552105911279325808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/03/loslassen.html' title='Loslassen!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-vHPM7bD9jwI/TXNq3wJnsYI/AAAAAAAABXI/1rHue2Ap8GY/s72-c/06.03.2011%2B%252C2%2B076.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1517731053836717448</id><published>2011-02-28T13:28:00.000Z</published><updated>2011-02-28T20:30:26.335Z</updated><title type='text'>Ruhiger Februar</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-M4w2IGdzSQE/TWwE-zEBrwI/AAAAAAAABXA/EOUJOWNY7iA/s1600/28022011%2B066.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-M4w2IGdzSQE/TWwE-zEBrwI/AAAAAAAABXA/EOUJOWNY7iA/s320/28022011%2B066.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5578839515310698242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Februar 2011 ist praktisch schon Vergangenheit. Heute, am 59. Tag des Jahres, ein kurzer Rückblick und einen kleinen Zwischenstand zu meinem Vorhaben "100 Tage laufen - 1.000 Km".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die nackten Zahlen angeht, so sieht es so aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamtkilometer 2011 590,3 Km&lt;br /&gt;Februar 253,6 Km (und damit mehr als 50 Km als in einem Februar zuvor).&lt;br /&gt;"Natürlich" an allen bisherigen 59 Tagen des Jahres gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mental gab es ab Monatsmitte ein kleines Tal zu durchlaufen. Inzwischen ist aber etwas mehr Freude zurückgekehrt. Mein temporäres Laufprojekt findet also seine Fortsetzung. Der Ausgang bleibt höchst fraglich. Wenn ich sage, es waren nicht ein Kilometer mehr drin, so heißt das nichts anderes, dass ich bei den Umfängen am absoluten Limit bin. Auf diese Grenzerfahrung habe ich mich bewußt eingelassen. Es gibt also keinen Grund zu jammern und zu klagen. Ich mache lediglich das, was ich mir selbst vorgenommen habe. Der Reiz liegt in der Herausforderung.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings wäre es unbefriedigend nur auf Tage und Kilometer zu schauen. Wer jeden Tag raus geht, der nimmt auch einiges mit. Zum Beispiel das Wetter. Für einen Wintermonat war der Februar bei uns doch ziemlich mild. Zwar gab es in der zweiten Monatshälfte einige Male Nachtfrost; doch ich hatte insgesamt lediglich 3 Läufe mit Minustemperaturen und da waren es auch gerade nur mal -1 Grad. Aus meiner Sicht ein ruhiger Monat, ohne große Wetterkapriolen, von gelegentlichem Wind einmal abgesehen. Und es war doch auch ziemlich trocken. Nur einen Regenlauf musste, konnte oder durfte ich absolvieren, nämlich am gestrigen Sonntag. Und so dolle war es auch nicht mit dem Regen. Da war es eher wieder einmal der Gegenwind, der mich herausforderte. Bemerkenswert und spürbar, in welchem Maße die Tage sich schon verlängert haben und trotz eines ständigen Zeitmangels waren es gerade Mal 5 Läufe, die bei überwiegender Dunkelheit stattfanden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laufhöherpunkte gab es wenige, die ich für diesen Monat aufzählen könnte. Zuerst sicher die einmalige Begegnung mit einer Schafherde; dann jeweils einen schönen Sonnenauf- und -untergang. Den 2. Lauf der Winterlaufserie über 15 Km mit fast 3.000 Teilnehmern durch ein schönes Laufareal an der Duisburger Seenplatte würde ich auch noch hervorheben. Ansonsten eher ruhige Läufe und dagegen kann man doch auch nichts einwenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier die Läufe, die ich bisher nicht dokumentiert habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mo. 28.02.2011      10,1 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;So. 27.02.2011      8,7 Km&lt;br /&gt;__________________________&lt;br /&gt;Sa. 26.02.2011     17,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Fr. 25.02.2011      3,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Do. 24.02.2011      9,4 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mi. 23.02.2011     10,2 Km  &lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Di. 22.02.2011      6,9 Km&lt;br /&gt;______________________&lt;br /&gt;Mo. 21.02.2011     10,1 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1517731053836717448?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1517731053836717448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1517731053836717448' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1517731053836717448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1517731053836717448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/02/ruhiger-februar.html' title='Ruhiger Februar'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-M4w2IGdzSQE/TWwE-zEBrwI/AAAAAAAABXA/EOUJOWNY7iA/s72-c/28022011%2B066.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-7601214302947510921</id><published>2011-02-27T08:52:00.000Z</published><updated>2011-02-27T09:37:28.162Z</updated><title type='text'>Wettkampf und Täglichlaufen (Teil 2)</title><content type='html'>15 Km in Duisburg, zweiter Lauf der Winterlaufserie. Am Mittwoch hatte ich zur Vorbereitung noch ein Intervalltraining eingeschoben. Sicher um 2 Tage zu spät. Aber es hatte vorher zeitlich nicht geklappt und ich hatte in den Tagen zuvor ohnehin mit schweren Beinen zu kämpfen. So stand ich dann in Duisburg am Start. Die Bestzeit vor 2 Jahren mit 1:27:08 Stunden war heute sicher weit entfernt. Ich wollte versuchen einen Schnitt unterhalb von 6 Min./h zu laufen. Auch das ungewiss. Das Wetter hatte sich gehalten 10 Grad, etwas windig, aber vor allem trocken. Wie vier Wochen zuvor bei dem 10 Km-Lauf erwischte ich gleich mit 5:53 Min./Km das richtige Tempo. Und, ich erwischte bald auch wieder das Läuferpärchen, welches mich schon beim letzten Mal so knapp unter die 6 Min./h gehalten hatten. Ein schöner Zufall die beiden wieder vor mir zu haben. 10 Grad sind doch ganz schön warm für den Wintermonat Februar. Ich schwitze ganz ordentlich und wunderte mich über die Bekleidung vieler Mitläufer, die dick verpackt waren mit langer Laufhose, Jacke, Pudelmütze und Handschuhe. Erwarteten die während des Laufes einen Temperatursturz? Bis zum fünften Kilometer blieb es recht konstant. Mit 29:30 Min. war ich 30 Sekunden unter meinem "Soll". Dann ging es in den Wald auf teilweise recht schmalem Weg. Es staute sich ein Wenig. Das Tempo verlangsamte sich jetzt etwas über 6 Min./Km. Nach gut 8 Km gab es eine Versorgung mit Wasser, die ich wegen der inneren "Hitze" dankend annahm. Jeden Kilometer verlor ich ein paar Sekunden auf meinen Plan. Nach dem 12. Km hatte ich nur noch 11 Sekunden "Vorsprung". Mir reichte es jetzt. Bei nächster Gelegenheit überholte ich meine beiden "Hasen" und ich versuchte das Tempo ganz vorsichtig zu steigern. Viel zuzulegen hatte ich aber auch nicht und einen Einbruch wollte ich auch nicht riskieren. Aber beim 13 Km war ich doch wieder unter die 6 Min./Km. "Nur" noch 2 Km und ich war jetzt zuversichtlich, dass ich planmäßig zu Ende laufen könnte. Es kam ja noch der letzte Kilomter und für den hatte ich mir einen Vorsprung von 25 Sekunden herausgelaufen. Der Hinweis auf die letzten 500 Meter, nochmals 20 Sekunden gewonnen. So konnte ich dann mit der Gewißheit ins Stadion einlaufen, dass ich genau das schaffen würde, was ich ich vorgenommen hatte. Geworden sind es dann 1:29:19 Stunden. Mein 2. bestes Ergebnis bei der 5. Teilnahme in Duisburg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewonnen hat übrigens der frühere Europameister Jan Fitschen in 45:38 Minuten. Weitere Gedanken zum Thema Wettkampf erübrigen sich damit. Für die Masse der Sportler ist und bleibt es eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Dass andere Läufer um einen herum sind, ist dabei lediglich ein hilfreicher Anreiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wäre ich in der laufenden Woche 15 Km weniger gelaufen, so hätte ich vielleicht ein paar Sekunden schneller sein können. Dann hätte ich allerdings das Täglichlaufen einschränken müssen. So ist es halt ein Kompromiss, einen Weg den ich temporär gehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen ist der letzte Tag des Monats Februar. Dann wird abgerechnet. Aber so schlecht wird es wohl nicht sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-7601214302947510921?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/7601214302947510921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=7601214302947510921' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7601214302947510921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/7601214302947510921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/02/wettkampf-und-taglichlaufen-teil-2.html' title='Wettkampf und Täglichlaufen (Teil 2)'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4400434965362406349</id><published>2011-02-19T08:08:00.001Z</published><updated>2011-02-20T17:34:26.028Z</updated><title type='text'>Halbzeit ohne Pause</title><content type='html'>"100 Tage - 100 Läufe - 1.000 Km", so wollte ich es machen. Heute ist schon der 50. Tag des Jahres, ich habe sozusagen Halbzeit! Da es Morgen weiter gehen soll allerdings ohne Pause. Bislang jedenfalls scheine ich auf Spur zu sein. 510,5 km liegen hinter mir. Eine Vorhersage, ob es mir als Ganzes gelingt, ist schwierig. Noch nie bin ich eine solche Serie gelaufen und die Kilometerumfänge sind für mich absolut grenzwertig. Nach oben ist da kein Spielraum mehr. Auch daher habe ich in dieser Woche etwas nachgelassen. Aber es geht weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An sich war es eine ruhige Woche und es gäbe wenig zu berichten. Jeden Tag laufen ist ja ganz einfach: Schuhe anziehen und loslaufen. Gelegentlich ist es dann auch mal etwas schwieriger in die Gänge zu kommen. Manchmal erwischt einem so ein Tief aus dem Nichts. So am Mittwoch bei mir. Nachmittags um 16.15 Uhr zu Hause, was äußerst selten passiert. Aber es ging einfach nicht. Erstmal auf die Couch, denn ich war unendlich müde, die Beine schwer wie Blei;der ganze Körper wie gelähmt. Ich wollte, aber es ging nicht. Nach einer guten Stunde der Ruhe fühlte ich mich aber etwas besser. Also raus und wenigstens eine kurze Ruhe drehen, denn eines wollte ich nicht: dass es heute schon zu Ende geht. Als ich vor die Haustür trat, wußte ich, jetzt hatte ich gewonnen, denn ich hatte mich auf dem Weg gemacht. Der war heute gemessen an Kilometern kurz. Für die Beine und für den Kopf aber beschwerlich. Aber jedenfalls war die Serie gerettet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am gestrigen Freitag, meinem 49. Lauftag in diesem Jahr, hatte ich die 500 Km-Marke vor Augen. Es fehlten noch etwas mehr als 13 Km. Klar, die wollte ich dann auch schaffen. Es war ein Lauf in vollständiger Finsternis, da bei uns im Stadtteil die Straßenbeleuchtung ausgefallen war. Man glaubt gar nicht, was so etwas ausmacht; richtig gespenstisch war das. Mir war es aber auch recht; meine Müdigkeit blieb in der Dunkelheit verborgen. Aber die fehlenden Kilometer bin ich selbstverständlich doch gelaufen.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 20.02.2011     3,7 Km (nachgetragen am Sonntag)&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Sa. 19.02.2011    10,0 Km&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Fr. 18.02.2011    13,7 Km  &lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Do. 17.2.2011      6,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mi. 16.02.2011     3,7 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Di. 15.02.2011    10,1 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;Mo. 14.02.2011     3,7 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4400434965362406349?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4400434965362406349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4400434965362406349' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4400434965362406349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4400434965362406349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/02/halbzeit-ohne-pause.html' title='Halbzeit ohne Pause'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-8718926592348436324</id><published>2011-02-13T17:47:00.001Z</published><updated>2011-02-13T17:51:04.449Z</updated><title type='text'>Jeder Lauf ist wie ein Überraschungsei!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-0YYiCY8m40A/TVgZfWbbQ0I/AAAAAAAABWw/drXOMHfYJPw/s1600/13022011%2B058.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0YYiCY8m40A/TVgZfWbbQ0I/AAAAAAAABWw/drXOMHfYJPw/s320/13022011%2B058.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573232565258240834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-EX1mSKhcUsc/TVgZXMGHTYI/AAAAAAAABWo/Q-NFa6QeYPw/s1600/13022011%2B059.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-EX1mSKhcUsc/TVgZXMGHTYI/AAAAAAAABWo/Q-NFa6QeYPw/s320/13022011%2B059.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573232425045544322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jeder Lauf ist anders. Ich laufe los und weiß nicht was auf mich zukommt. In der zurückliegenden Woche gab es einige schöne Überasschungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag: tagsüber Beschwerden mit dem linken Bein: Schmerzen im Oberschenkel, im Knie und in der Wade. Laufen? Für eine kleine Runde würde es vielleicht reichen. Ich mache ein paar Lockerungsübungen und laufe vorsichtig los. Beschwerden und meine Zweifel haben sich ganz schnell in Luft aufgelöst. Völlig überraschend und gewiß nicht geplant laufe ich auf meinen 7,7 Km langen Rundkurs einen Streckenrekord.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag: ein wunderschöner Lauf bei strahlend blauem Himmel; tagsüber war es wieder sehr mild, doch am späten Nachmittag hat es sich schon etwas abgekühlt. Ich habe mal meinen Fotoapparat mitgenommen, denn ich erwarte einen schönen Sonnenuntergang. Den gibt es in der Tat und ich kann mich kaum satt sehen. Aber zum Fotografieren bin ich zur falschen Zeit an der falschen Stelle. Trotzdem hier die beiden Fotos von dem Lauf.Es war einfach nur göttlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch: ich komme körperlich und mental müde von der Arbeit. Es ist ein trüber Tag. Heute werde ich wohl nicht sehr viele Kilometer schaffen. Nach knapp 10 Minuten habe ich den Wirtschaftsweg durch die Felder erreicht. Ich bewege mich in Richtung des ersten Bauernhofes und bin mit einem Male hellwach. Dort grast eine große Schafherde. Das hatte ich in den letzten fünf Jahren seitdem ich hier laufe noch nie. Und so laufe ich an die grasenden und blökenden "Mähdrescher" vorbei, freu mich wie ein Schuljunge und strahle wie ein Honigkuchenpferd. Natürlich habe ich heute keinen Fotoapparat dabei. Es ist ein sehr trüber Tag und gleich wird es anfangen zu dämmern. Ich beschließe heute die kurze Variante meiner Runden zu laufen. Diese laufe ich noch zwei weitere Male. Beim dritten Mal halte ich an der Umzäunung an und hoffe auf meckernden Zuspruch. Den bekomme ich leider nicht. Warum sollte ich auch? Die Schafe bewegen sich unaufgeregt etwas weg von mir. Mir fällt bei dieser Gelegenheit der Spruch von Albert Schweizer (meine ich wenigstens) ein: "Um ein akzeptiertes Mitglied einer Schafherde zu sein mußt du vor allem ein Schaf sein." Gut, ich bin kein Schaf, aber ich mag diese Tiere trotzdem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag: Ich habe pünktlich Feierabend gemacht und meinen Fotoapparat zum Laufen mitgenommen. Aber ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass die Schafe sich noch an Ort und Stelle befinden würden. Sie sind in der Tat schon weiter gezogen. Heute beende ich meinen Lauf nach einer kleinen Runde, denn ich habe schwere müde Beine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag: Es ist Zeit ein paar Kilometer gut zu machen. Mit diesen Gedanken trete ich den Lauf am fortgeschrittenen Nachmittag an. Es ist ein ruhiger Lauf und ich versinke mehr und mehr in beinahe schon meditativer Selbstversunkenheit. Was drum herum ist scheint mir fast unwirklich, in jedem Falle unbedeutend. Ich laufe für meine Verhältnisse ziemlich flott, das spüre ich, auch wenn mich die laufende Stopuhr überhaupt nicht interessiert. Ich habe sozusagen einen richtigen Lauf und in meiner zweiten Runde akzeptiere ich das und versuche nicht mehr das Tempo zu steuern. Gegen Ende meines Laufes erreiche ich die Siedlung und tauche sozusagen zurück in die Wirklichkeit. Es ist inzwischen fast dunkel. Ich höre es und dann sehe ich es dann auch: vor mir "sprinten" zwei Mädels in Richtung Bushaltestelle. Ich mache mir den Spaß und hole sie ein. War vielleicht etwas gemein. Doch sie stoppen jetzt auch ab, etwas schnaufend, die Haltestelle vor den Augen. Der Bus ist noch nicht weg... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag: Es ist kalt geworden; nur noch 2 Grad und es schüttet ohne Ende. Mein Lauf habe ich allerdings erst für den Nachmittag vorgesehen. Als ich da vor die Tür trete, hat sich der Himmel aufgehellt. Dann tritt die Sonne hervor. Die Wolken haben sich für meinen Lauf verzogen. Ich gerate ordentlich ins Schwitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag: mit 25,1 Km mein längster Lauf in diesem Jahr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier meine Zahlen der Woche:&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 13.02.2011    25,1 Km&lt;br /&gt;________________________&lt;br /&gt;Sa. 12.02.2011     8,5 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Fr. 11.02.2011    14,8 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Do. 10.02.2011     3,7 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Mi. 09.02.2011    10,1 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Di. 08.02.2011    10,8 Km&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;Mo. 07.02.2011     7,7 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der 44. Lauftag des Jahres; ich liege mit 462 Jahreskilometern weiterhin im selbstdefinierten Rahmen. 80,7 Km Wochenkilometer sind sogar deutlich mehr als geplant. Im übrigen war es heute mein 53. Lauftag in Serie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-8718926592348436324?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/8718926592348436324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=8718926592348436324' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8718926592348436324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/8718926592348436324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/02/jeder-lauf-ist-wie-ein-uberraschungsei_13.html' title='Jeder Lauf ist wie ein Überraschungsei!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-0YYiCY8m40A/TVgZfWbbQ0I/AAAAAAAABWw/drXOMHfYJPw/s72-c/13022011%2B058.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6190635563250968542</id><published>2011-02-07T06:50:00.000Z</published><updated>2011-02-07T06:53:37.559Z</updated><title type='text'>Gegenwind</title><content type='html'>Mit Euphorie hatte ich den Januar abgeschlossen. Kaum war mein euphorischer Monatsbericht geschrieben, war auch die Begeisterung verflogen. Doch wer ist schon immer euphorisch und begeistert? Am Höhepunkt einer solchen Stimmungslage geht es in aller Regel abwärts, so jedenfalls meine Erfahrung. Und so war es nach Ende meines Urlaubs nicht nur lauftechnisch eine fordernde Woche. Leicht war gar nichts mehr: jeder Kilometer war anstrengend. „Da musst du durch“, sagt man so schön. Und schließlich addieren sich auch anstrengende Läufe und führen zum Ziel. Teilweise mag der Wechsel von Stimmungen einen natürlichen Ausgleich bedeuten. Manchmal ist er auch hausgemacht. Ob der Lauf am Montag, dem letzten Januartag, der 18 Km lang war, tatsächlich auch in dem von mir gewählten flotten Tempo sein musste? Jedenfalls bezahlte ich es an den folgenden Tagen mit schweren Beinen und einer gewissen mentalen Müdigkeit, durch die ich mich mit gewohntem Trotz durchbeißen musste. &lt;br /&gt;Das schöne an so einer Phase: auch sie ist nicht dauerhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein stürmisches Wochenende hat die erste Februarwoche beendet. Die Windrichtung beeinflusst maßgeblich das Empfinden von Wind. Oder aber ist es vielmehr die Richtung, die der eigene Weg hat? Egal Gegenwind bedeutet Widerstand den man überwinden muss; Rückenwind heißt Unterstützung, so jedenfalls unsere Assoziation. Doch das Empfinden von Rückenwind mag auch trügerisch sein. Wenn man längere Zeit Rückenwind hat, dann registriert man das vielleicht gar nicht mehr so intensiv; man hat sich dran gewöhnt, dass es immer nur leicht geht. Zuletzt registriert man es kaum noch. Automatisch läuft man schneller und auf Dauer wird das vielleicht auch beschwerlich? Und dann der kalte Wind im Rücken… Wir finden immer ein Haar in der Suppe. Wehe wenn man um ein paar Ecken gelaufen ist und dann von vorne die volle Ladung bekommt. Es wirkt dann irgendwie doppelt schwer. Und bei Gegenwind? Er fordert einen, er ist kräftezehrend. Aber ist es nicht eine Wohltat, wenn man eine windgeschützte  Ecke erreicht oder wenn man plötzlich den Wind im Rücken hat und alles auf einmal ganz leicht ist?  Alles hat seine Sichtweisen. Letztlich ist es wohl der Wandel der die Sache interessant macht, der uns vielleicht sogar am Laufen hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Übersicht über die Läufe in der ersten Februarwoche:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;06.02.2011   &lt;br /&gt;2. Lauf       4,3 Km&lt;br /&gt;1. Lauf       8,8 Km&lt;br /&gt;_______________&lt;br /&gt;05.02.2011   10,1 Km&lt;br /&gt;__________________&lt;br /&gt;04.02.2011    3,7 Km&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;03.02.2011    3,7 Km&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;02.02.2011   10,8 Km&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;01.02.2011    3,7 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Nach dem siebenunddreißigsten Lauftag des Jahres bin ich mit 381 Km weiter in der Spur; dem Januar sei Dank!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6190635563250968542?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6190635563250968542/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6190635563250968542' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6190635563250968542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6190635563250968542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/02/gegenwind.html' title='Gegenwind'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-4302114553182239719</id><published>2011-01-31T19:06:00.001Z</published><updated>2011-01-31T19:36:18.758Z</updated><title type='text'>Januar 2011: Ein grandioser Laufmonat!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUcKipEzlmI/AAAAAAAABWM/U3zNo3YBt18/s1600/28012011%2B008.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUcKipEzlmI/AAAAAAAABWM/U3zNo3YBt18/s320/28012011%2B008.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5568431054524749410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUcKMqwGIhI/AAAAAAAABWE/czhM58YezFU/s1600/28012011%2B055.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUcKMqwGIhI/AAAAAAAABWE/czhM58YezFU/s320/28012011%2B055.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5568430677017633298" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Projekt "100 Tage - 1.000 Km"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Start des Jahres habe ich ein Laufprojekt "100 Tage - 1.000 Km" gestartet  und es hier gleich herausposaunt. Kurze Zeit später dachte ich, dass es so nicht richtig wäre und wollte den Beitrag löschen. War aber schon zu spät. Es hörte sich so nach den typischen Jahresvorsätzen an. Dabei war es eine natürliche Entwicklung und der Entschluss auch nicht leichtfertig. Freilich haben mich Trotz und vielleicht auch etwas Wut aus dem Verlauf des Jahres 2010 dazu gebracht, welches kein einfaches Jahr für mich war.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls habe ich mich am Neujahrsmorgen noch in der Dunkelheit auf den Weg gemacht und mit 21,1 Km ordentlich was hingelegt. Damit nicht genug. Am späten Nachmittag mussten es dann nochmal 10 Km sein. Ganz gut beraten war ich damit nicht. Denn auf dem Schneeboden und mit Yaktrax unter den Schuhen war es zum Ende richtig schwer. Habe das Tags drauf gespürt und die Schneeketten weggelassen und dann auch "Maß gehalten", was die Umfänge angeht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War es Anfang Januar bei Schnee, Eis, Schneematsch und Hindernislauf um und durch Pfützen ein schönes Stück Arbeit, so normalisierten sich dann die Laufbedingungen. Zu meinem Erstaunen kam ich auch mit den Laufumfängen ganz gut zurecht, auch wenn ich doch einige Male auch schwere Beine hatte. Der Spaß am Laufen wurde eigentlich von Tag zu Tag größer und die Befürchtungen wegen der ungewohnten Kilometerumfänge lösten sich mehr und mehr in Luft auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Motivation? Innerer Schweinehund? Da gab es den ganzen Januar keinerlei Probleme. Nach jedem Lauf fühle ich mich besser als vor dem Lauf. Jeden Tag zu laufen ist wie eine Zäsur im Alltag. Man geht raus, schüttelt alles mögliche von sich ab, lässt es hinter sich, Gedanken ordnen sich, der Kopf wird frei, Stress löst sich in Luft auf; wenn ich nach Hause komme bin ich wie ausgetauscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Höhepunkte&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jeder Lauf war schön (mit einer Ausnahme, zu der ich noch komme). Zu all den vielen schönen Läufen gab es einige "Sternchen-Läufe", absolute Highlights. Zu den Höhepunkten gehörte der Abendlauf mit der akustischen Begegnung mit der Eule; es waren unvergessliche Momente. Am letzten Freitag, kurz vor Sonnenaufgang: stahlblauer Himmel und dann auf freiem Feld ein einzigartiger Sonnenaufgang. Eine riesige Pfütze war über Nacht zu Eis gefroren. Das Eis glitzerte in der aufgehenden Sonne. Eiskalt und wunderschön. Auch mein Lauf in Duisburg bei der Winterlaufserie gehörte bei strahlendem Sonnenschein zu den Höhepunkten. Den Hagellauf vor ein paar Tagen will ich nicht unerwähnt lassen. Was war das für ein Wetter!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Ein Diebstahl als Motivationsfalle&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles nur schön? Mitnichten! Anfang des Monats der Weg zur Arbeit. Lange musste das Fahrrad aufgrund der winterlichen Verhältnisse im Keller bleiben. Dann aber ging es wieder los. Erstmal nur bis zum Bahnhof. Dann mit dem Bus zur Arbeit. Und zurück dann umgekehrt, aber nicht ganz. Am Bahnhof angekommen stellte sich bei mir ungläubiges Entsetzen ein. Das Fahrrad war geklaut. Ich stand noch eine halbe Stunde wie geplättet an den Abstellplätzen, konnte es nicht fassen. Enttäuschung, Frust, Wut, Scham, all das, was in einem solchen Moment halt hoch kommt. Bin dann mit dem Bus den Rest auch noch nach Hause gefahren. Laufen? In so einer Situation? Das wollte mir grotesk und unpassend vorkommen. Nach einer Stunde habe ich dann die Laufschuhe geschnürt und bin dann 10 Km gerannt. Schön war das aber sicher nicht. Nicht zu laufen hätte aber auch nicht geholfen, im Gegenteil. Ich wollte mir nicht auch noch den Lauf nehmen lassen. Außerdem war der Lauf der Beginn davon diese üble Sache abzuhaken. Insoweit hat auch dieser Lauf Sinn gemacht. Das ist Vergangenheit, die sich mit jedem weiteren Tag und jedem weiteren Lauf von mir entfernt hat. Gut so!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Alle Wetter&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Januar hat wettertechnisch alle Register gezogen, die man sich vorstellen kann: Schnee, Eis, Hagel, Regen, Nebel aber auch Sonne; Lauftemperaturen von - -6 °C(gestern Morgen) bis 12 °C. Es waren mehr Regentage dabei, als ich es mir hätte vorstellen können, nämlich neun Tagen, natürlich in unterschiedlicher Intensität. An fünf Tagen bin ich bei Minustemperaturen gelaufen, überraschend wenig. Januar, der Wintermonat schlechthin, jedenfalls was Dunkelheit angeht. An 13 Tagen haben meine Läufe ausschließlich oder überwiegend bei Dunkelheit statt gefunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Meine Laufstatistik&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auf die 31 Januar-Tage kommen 33 Läufe, an 2 Tagen bin ich also zweimal gelaufen; insgesamt komme ich auf 336,7 Km, bei weitem eine neue "Bestmarke". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich war dieser Januar ein grandioser Laufmonat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, fast hätte ich es vergessen: heute war es mei 40. Lauftag in Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hier die Auflistung der Läufe ab 23.12.&lt;/span&gt;2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;31.01.2011    18,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;30.01.2011     4,4 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;29.11.2011    10,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;28.01.2011     4,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;27.01.2011     8,9 Km&lt;br /&gt;_____________________         &lt;br /&gt;26.01.2011    10,8 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;25.01.2011    10,8 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;24.01.2011    11,4 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;23.01.2011    10,6 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;22.01.2011     9,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;21.01.2011    22,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;20.01.2011     8,2 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;19.01.2011    14,0 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;18.02.2011     8,2 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;17.01.2011     8,2 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;16.01.2011    17,2 Km &lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;15.01.2011     8,2 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;14.01.2011    11,3 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;13.01.2011    10,8 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;12.01.2011    10,1 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;11.01.2011     4,2 Km &lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;10.01.2011    10,1 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;09.01.2011    16,8 Km&lt;br /&gt;_____________________&lt;br /&gt;08.01.2011&lt;br /&gt;Lauf 1         5,3 Km&lt;br /&gt;Lauf 2         8,1 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;07.01.2011    5,9 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;06.01.2011    7,1 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;05.01.2011    3,4 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;04.01.2011    8,9 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;03.01.2011   10,1 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;02.01.2011   10,1 Km &lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;01.01.2011&lt;br /&gt;Lauf 1       21,2 Km&lt;br /&gt;Lauf 2       10,1 Km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;31.12.2010    3,7 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;30.12.2010   10,1 Km &lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;29.12.2010    2,5 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;28.12.2010    5,0 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;27.12.2010    5,0 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;26.12.2010    6,5 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;25.12.2010    5,8 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;24.12.2010    2,2 Km&lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;23.12.2010   10,1 Km&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-4302114553182239719?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/4302114553182239719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=4302114553182239719' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4302114553182239719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/4302114553182239719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/01/januar-2011-ein-grandioser-laufmonat.html' title='Januar 2011: Ein grandioser Laufmonat!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUcKipEzlmI/AAAAAAAABWM/U3zNo3YBt18/s72-c/28012011%2B008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-1517056145662782132</id><published>2011-01-30T17:42:00.000Z</published><updated>2011-01-30T17:52:05.967Z</updated><title type='text'>Täglichlaufen und Wettkampf?</title><content type='html'>Ideales Winterlaufwetter: strahlender Sonnenschein und damit natürlich blauer Himmel, nur schwacher Wind, Temperatur knapp über 0 °C. Ich bin die circa 50 Km nach Duisburg mit dem Nahverkehr angereist: Bus, Zug, S-Bahn und eine halber Stunde vor dem Start vor Ort. Nach dem Umziehen draußen auf der Tribüne im Leichtathletikstadion reicht es gerade mal für ein zehnminütiges Einlaufen. Dann hinten im Startblock angestellt. Bei meiner fünften Teilnahme in Duisburg alles schon Routine. Wie würde es heute werden? Da ich seit gut fünf Wochen täglich laufe kam  mir in den letzten Tagen dieser Start bei einem „Wettkampf“ wie ein Fremdkörper vor. Ich wusste auch nicht, wie es um meine „Tempohärte“ stand. Allerdings hatte ich in den letzten Tagen den Eindruck, dass es bei mir immer besser lief, trotz oder gerade wegen der gut 300 Km, die ich in diesem Januar bereits in den Beinen hatte. Ein Intervalltraining mit fünfmal 1 Km hatte ich als Test absolviert und war überrascht wie gut das klappte. Und so hatte ich die Vorstellung, dass ich vielleicht die 10 Km unter einer Stunde laufen könnte, was für mich ganz ordentlich ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erwische vom Tempo einen idealen ersten Kilometer mit 5:57 Minuten. Das ließ alles weitere offen. Und ich hatte de Eindruck, dass ich damit nicht überziehen würde. Dieser erste Kilometer sollte der langsamste des ganzen Rennens werden. Der zweite Kilometer folgte mit 5:50 Minuten. Ich kenne die Strecke ja mittlerweile sehr gut. An der Seenplatte in Duisburg gibt es ein sehr schönes Laufareal, welches auch durch ein Waldgebiet führt. Bei dem 10-Km-Rennen kommt der landschaftliche Reiz allerdings weniger zur Geltung als bei den längeren Distanzen über 15 Km und beim Halbmarathon. So konzentriert man sich dann auch entsprechend auf seinen Lauf. Bald hängte ich mich an ein Laufpaar aus Neukirchen-Vluyn, zu erkennen an den Aufschriften auf der Kleidung. Die beiden liefen sehr schön gleichmäßig, etwas unter 6 Minuten den Kilometer. Aus dem Gespräch konnte ich erkennen, dass der Mann deutlich schneller laufen konnte und sich für die Frau als Hase zur Verfügung stellte. Na, da wollte ich mich gerne mit dran hängen. Die fünf Kilometer absolvierten wir in 29:19 Minuten. Ich konnte problemlos mitlaufen. Die Kälte war zu dem Zeitpunkt kein Problem, im Gegenteil, trotz kurzer Hose aber mit langärmligen T-Shirt komme ich leicht ins Schwitzen. Mit der kurzen Hose gehöre ich einer verschwindend kleinen Minderheit an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei so einem Rennen ist der Blick zur Seite doch eher die Ausnahme. Aber hin und wieder kann ich doch auf den See schauen, der von einer hauchdünnen Eisschicht bedeckt ist, die  in der Sonne nur so glitzert. Bei den 10 Km geht es im Wald um einige Ecken herum; bei so einer kurzen Distanz geht es darum das Ziel in einem Rundkurs zum Stadion zurückzuführen. Darunter leidet dann der Streckenfluss ein bisschen. Aber wirklich tragisch ist das nicht. Bei dem 7 Km-Schild und ziemlich gleichbleibenden Kilometerzeiten weiß ich, dass ich keine Probleme haben werde das Tempo zu halten und unter einer Stunde zu bleiben. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich vielleicht noch eine Kleinigkeit schneller laufen könnte. Aber so recht traue ich mich dann auch nicht. Als bei 9 Km die letzte Km-Tafel passiert ist, wird es im Feld ohnehin eine Kleinigkeit schneller. Das ist im hinteren Teil des Feldes bei dieser Distanz häufiger so. Mir soll es recht sein. Für die letzten 500 Meter gibt es dann noch ein zusätzliches Hinweisschild und dann geht es noch circa 250 m auf der Bahn durchs Stadion. Ich schaue auf die Uhr und freue mich, dass ich viel besser durchgekommen bin, als ich noch vor etwa vier Wochen befürchtet hatte. Dann das Piepen der Zeiterfassung. 58:11 Minuten netto. Prima denke ich. Der letzte Km ist mit 5:33 Minuten mein schnellster. Den von Helfern angebotenen Tee nehme ich noch dankend und zügig entgegen. Denn sobald man mit dem Laufen fertig ist, fühlt man dann doch, dass es halt ein Winterlauf ist. Zurück die gut 100 m zur Tribüne; da liegt – gut gekühlt – meine Kleidung. Echt cool! Zudem habe ich noch etwa 50 Minuten Zeit totzuschlagen; meine S-Bahn kommt erst in einer Stunde und der Weg bis zum Bahnhof beträgt 10 Gehminuten. Also sorge ich dafür, dass ein Teil der abgelaufenen Kalorien  wieder aufgefüllt werden. Außerdem kann ich noch den Zieleinlauf der ersten Läufer des zweiten Durchlaufs miterleben. Der erste erreicht hier eine Zeit von 34:30 Minuten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Täglichlaufen und Wettkampf? Ganz ausschließen muss man das nicht. Es ist Ansichtssache. Mir haben die 300 Km Einlaufen jedenfalls nicht geschadet. Aber ich bin in meinen Ansprüchen auch bescheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier zur Anschauung meine 10 Km-Ergebnisse in Duisburg:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2011: 58:11 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2010: 59:37 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2009: 58:53 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2008: 59:23 Min.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2007: 1:00:52 Std.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.&lt;br /&gt;Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(Herkunft mir nicht bekannt)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-1517056145662782132?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/1517056145662782132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=1517056145662782132' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1517056145662782132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/1517056145662782132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/01/taglichlaufen-und-wettkampf.html' title='Täglichlaufen und Wettkampf?'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-6983048299525023277</id><published>2011-01-27T17:28:00.000Z</published><updated>2011-01-27T17:57:25.084Z</updated><title type='text'>Was ist der Weg?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUGuKly9VUI/AAAAAAAABV8/VKvYrotNi4o/s1600/26012011%2B046.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUGuKly9VUI/AAAAAAAABV8/VKvYrotNi4o/s320/26012011%2B046.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5566922111374415170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;... Er liegt vor Deinen Augen. (Zen-Weisheit)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wollte den 300. Km im Januar nicht einfach unterm Tisch fallen lassen. Nach September 2010 übertreffe ich zum zweiten Mal diese Marke; dies an meinem 36. Lauftag in Folge (seit 23.12.2010), womit ich die beiden Serien aus 2010 mit 33 und 34 Tagen "überlaufen" habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war es 2°C frisch. Bin 8,9 Km gelaufen, für meine Verhältnisse ausgesprochen zügig. Da ich mich für Samstag auf meinen Start bei der Winterlaufserie in Duisburg wenigstens klimatisch vorbereiten wollte, laufe ich in dieser Woche mit kurzer Hose und ernte "Aufmerksamkeit" die mich etwas amüsiert. Das Schwitzen hält sich derzeit auch in Grenzen. Morgen gibt es einen kurzen serienerhaltenden kurzen Lauf als regenerative Vorbereitung für meinen 10 Km-Start. So ohne adäquate Vorbereitung bin ich dort noch nicht hingefahren. Ist immerhin meine fünfte Teilnahme. Freu mich trotz mangelder Vorbereitung auf diese Veranstaltung mit etwa 4.000 Teilnehmern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-6983048299525023277?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/6983048299525023277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=6983048299525023277' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6983048299525023277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/6983048299525023277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/01/was-ist-der-weg.html' title='Was ist der Weg?'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUGuKly9VUI/AAAAAAAABV8/VKvYrotNi4o/s72-c/26012011%2B046.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-3976036845825462142</id><published>2011-01-26T13:28:00.000Z</published><updated>2011-01-26T15:37:22.230Z</updated><title type='text'>Ein Hauch von Nichts!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUAqq3ac6BI/AAAAAAAABV0/1DwBsFe-E18/s1600/26012011%2B040.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUAqq3ac6BI/AAAAAAAABV0/1DwBsFe-E18/s320/26012011%2B040.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5566496055347701778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In 5 Tagen ist der Januar gelaufen. Heute hat er sich so gezeigt, wie man ihn sich bei uns normalerweise vorstellt: lausige 3 Grad, bedeckter, grauer Himmel, ruhig und trüb. Dabei hat er doch noch jüngst gezeigt, dass er es auch ganz anders kann. Vom Stadtrand komme ich schnell in die Felder. Natur oder Landwirtschaft?. Die Felder liegen brach, der Boden ist voll Wasser, wie bei einem nassen Schwamm. Auch wenn seichte Kuppen den Horizont etwas einschränken, es ist doch ein weites und flaches Land und es ist ganz still. Eine unwirkliche Ruhe. Nicht einmal die sonst allgegenwärtigen Krähen sorgen für die gewohnte Geräuschkulisse. Ich konzentriere mich. Etwas muss doch ins Auge fallen. Ich entdecke eine kleine schwarze Katze, die sich auf dem Feld geduckt in Lauerstellung gebracht hat. Ansonsten suche ich vergeblich nach Auffälligem. Will ich mich beschweren?. Fehlt hier vielleicht eine laute Umgehungsstraße? Fehlt mir die Hektik des Winterschlussverkaufs oder gar das "Rumtata" einer Karnevalssitzung? Dann wäre ich am falschen Ort. Ich bin unterwegs um zu laufen, suche die Stille, folge meinem Atem, höre meine Schritte und viel mehr auch nicht. Ich beschließe einmal anzuhalten. Warum auch immer habe ich meinen Fotoapparat dabei. Was habe ich erwartet? Ich drehe mich im Kreis und finde eigentlich nichts, was man festhalten müsste. Aber vielleicht sind das die Momente um den Alltag loszulassen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-3976036845825462142?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/3976036845825462142/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=3976036845825462142' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3976036845825462142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/3976036845825462142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/2011/01/ein-hauch-von-nichts.html' title='Ein Hauch von Nichts!'/><author><name>Dietmar Schramm</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02755023676822931968</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='18' src='http://3.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TOVi0xFQcbI/AAAAAAAABTU/fmlaLqfbxRU/S220/imm029_37.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_T7xHr8ksHrg/TUAqq3ac6BI/AAAAAAAABV0/1DwBsFe-E18/s72-c/26012011%2B040.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9130048767846474777.post-413967773472354044</id><published>2011-01-19T17:17:00.000Z</published><updated>2011-01-19T18:07:09.556Z</updated><title type='text'>Die Hagel-Premiere</title><content type='html'>Ich würde nass werden, dass war mir schon klar, als ich meine Schuhe für meinen heutigen Lauf schnürte. Ein Blick aus dem Fenster genügte. Schwere, dicke Regenwolken am Himmel und auf dem Teich schlugen entsprechend fette Tropfen ein. Und als ich vor die Tür trat, wurde ich auch nicht enttäuscht: satter Regen begrüßte mich. Ich trotte die etwa 100 m aus dem Wohnblock bis zu meinem Startpunkt und machte die Uhr arbeitsbereit. Der Druck auf die Starttaste wurde von einem lauten Donner begleitet und gleichzeitig verwandelte sich der Regen in einen lupenreinen Hagelschauer. Die weißen Körner prasselten nur so auf mich ein und im Nu bildete sich eine weiße Schicht am Boden. Als hätte ich es geahnt, ich hatte eine Kappe aufgesetzt. Das war sicher eine gute Entscheidung. Auch die kurze Laufhose war die richtige Kleidungswahl. Wer mag schon mit langen, nassen Hosen herumlaufen. So prasselte es knapp 5 Minuten auf mich ein. Nicht, dass ich zuvor noch nie ein Hagelkorn abbekommen hätte. Ein Gemisch aus Hagel und Regen, daran kann ich mich erinnern. Aber ein solch kompakter Hagelschauer bei einem Lauf war etwas ganz Neues. Zum Glück blieb es aber bei dem einen Begrüßungsdonner. Wie gesagt, nach 5 Minuten war der Spuk zunächst vorbei. Der Hagel ging in Regen über. Aber nicht allzulange. Und wieder setzte Hagel ein, danach Schneeregen. Inzwischen hatte ich offenes Feld erreicht. Huch, war der Wind kalt. Der Schneeregen verwandelte sich wieder in ganz normalen Regen und setzte schließlich ganz aus, aber nur um neue Kraft zu schöpfen und sich nach einiger Zeit in alter Stärke zurückzumelden. Es war eine echte Herausforderung und ich bekam Spaß daran sie anzunehmen. Ich überlegte wohl, wie lange ich laufen sollte. Aber nachdem der Wind nachgelassen hatte, war es auch nicht mehr kalt. Wasser gab es übrigens nicht nur von oben. Da es den ganzen Tag immer wieder kräftige Schauer gegeben hatte, war manche Pfützen "unumgehbar". Letztlich lief ich 14 Km, sozusagen ein Beleg dafür, dass ich richtig Spaß hatte. Es war einfach nur ein geiler Lauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;208 Km stehen bisher für den Monat Januar zu Buche. Zum Vergleich: 2007 waren es 203 Km, 2008 196 Km, 2009 183 Km und 2010 201 Km, jeweils für den ganzen Januar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9130048767846474777-413967773472354044?l=dietmar-schramm.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://dietmar-schramm.blogspot.com/feeds/413967773472354044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9130048767846474777&amp;postID=413967773472354044' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9130048767846474777/posts/default/413967773472354044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds
